Arbeitsmarktzahlen

Arbeitslosigkeit im Landkreis Dillingen sinkt

Typisch zum Frühlingsanfang ist die Anzahl der Arbeitslosen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Dillingen gesunken. Weshalb die Lage trotzdem angespannt bleibt und was die genauen Zahlen besagen.

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Auf dem Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Donauwörth mit den Landkreisen Dillingen, Donau-Ries, Günzburg und Neu-Ulm mache sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerkbar. Richard Paul, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Donauwörth, fasst die aktuelle Situation zusammen: „In Anbetracht der anhaltenden Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie hält sich der Arbeitsmarkt in unserer Region verhältnismäßig robust. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage weiterhin angespannt ist. Die staatlichen Subventionen federn stärkere Auswirkungen ab. Kurzarbeit wird von den Betrieben in hohem Maße genutzt, um Mitarbeiter zu halten. Leider bleibt die Nachfrage nach Arbeits-kräften weiterhin verhalten.“

Arbeitslosenquote sinkt auf 2,8 Prozent

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Auf dem Arbeitsmarkt im Landkreis Dillingen macht sich eine leichte Frühjahrsbelebung bemerk-bar. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote bei 2,8 Prozent. Im Februar betrug sie 3,0 Prozent und vor einem Jahr lag sie bei 2,2 Prozent. Insgesamt sind 1.551 Menschen arbeitslos gemeldet, 112 weniger als vor einem Monat, aber 403 mehr als vor einem Jahr. Der übliche „Frühjahrseffekt“ bilde sich durch den Rückgang der Arbeitslosigkeit bei den Männern ab, da diese häufiger in den Außenberufen beschäftigt sind. Hier ist die Arbeitslosigkeit um 7,4 Prozent zurückgegangen - bei den Frauen dagegen nur um 5,8 Prozent. Im März haben sich 379 Personen arbeitslos gemeldet, davon kamen 174 aus einer Beschäftigung. Im Gegenzug konnten 494 die Arbeitslosigkeit beenden, 217 davon nahmen eine Erwerbstätigkeit auf.

So wird die Kurzarbeit im Landkreis Dillingen angenommen

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Viele Unternehmen nutzen auch weiterhin das Kurzarbeitergeld, um ihre Beschäftigten zu halten. Der Umfang der realisierten Kurzarbeit ist unverändert sehr hoch. Da die Betriebe bis zu drei Monate im Nachgang abrechnen können, liegen verlässliche Daten erst mit einem längeren zeitlichen Verzug vor. Der aktuelle Trend lasse sich laut Agentur am besten an den monatlich neu eingegangenen Anzeigen ablesen. Nach deutlichen Anstiegen vor dem Hintergrund des Lockdowns zum Jahresende gehen die Anzeigen konjunktureller Kurzarbeit seit Jahresbeginn wieder zurück. Im Februar gingen 38 Anzeigen für 658 Beschäftigte ein und bis zum 25.03.2021 wurden 14 Anzeigen für 149 Beschäftigte eingereicht.

Erst kürzlich hat die Agentur für Arbeit Donauwörth ein Corona-Fazit gezogen.

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