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Wie sich Augsburgs Immobilienbranche neuen Herausforderungen anpasst
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Baubranche

Wie sich Augsburgs Immobilienbranche neuen Herausforderungen anpasst

 Der A³ Immobilienkongress hob die Möglichkeiten im Raum Augsburg hervor. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH / Isabella Kurtovi
Der A³ Immobilienkongress hob die Möglichkeiten im Raum Augsburg hervor. Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH / Isabella Kurtovic

Wie viele andere Wirtschaftszweige hat auch das Baugewerbe mit akuten Kriseneffekten zu kämpfen. Doch dass es Lösungen gibt, wurde auf dem A³ Immobilienkongress aufgezeigt. Wie der Standort Augsburg den derzeitigen und zukünftigen Branchenaufgaben gerecht werden kann.

Auf dem A³ Immobilienkongress diskutierten Experten und rund 200 Teilnehmer über die aktuellen Herausforderungen, die die Branche bewegen. So fanden sich im Bereich Material, Energie, Mobilität oder auch soziale Nachhaltigkeit viele Diskussionsinhalte. Aus dem Immobilienmarktreport der Regio Augsburg Wirtschaft geht dennoch eine positive Einschätzung der Lage hervor. Trotz globaler Entwicklungen zeige der Wirtschaftsraum Augsburg nach wie vor große Potentiale. Diese sollen weiterhin ausgeschöpft werden, um eine Vorreiterrolle einzunehmen. Dazu gehöre aber auch eine Gebäude- und Quartiersplanung unter sozialen und klimatischen Aspekten. Die Veranstaltung bot daher eine Bühne für die Vorstellung solcher zukunftsfähigen Projekte.

Diese Bauvorhaben sollen das Klima schonen
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Andreas Lesser, Komplementär der Toni Immobilien Dr. Krafft KG, präsentierte eindrücklich das Nachhaltigkeitskonzept im Toni Park Augsburg. Dazu zählt die 700 Quadratmeter große Grünfassade am Parkhaus. Ebenso die auf den Hallenflächen geplante PV-Anlage mit 7.000 Quadratmetern soll das Klima schonen. Nachhaltigkeit stehe auch in der Nahversorgung im Mittelpunkt. So baut beispielsweise Lidl in Pilotprojekten in Holzständerbauweise und integriert E-Ladesäulen, grüne Energieversorgung in seine Projektentwicklungen. Franziska Gumpp, von der Gumpp & Maier GmbH, beeindruckte mit der Vorstellung des Michaeliparks. Die klimaschonende Holzbauweise dort zeige, dass geförderter Wohnungsbau sowohl nachhaltig als auch hochwertig sein kann.

Worauf muss sich die Branche einstellen?

Gerhard Hab, Geschäftsführer der 4Wände GmbH, fasste das Thema noch weiter: „Quartiere brauchen auch eine Seele.“ Mit seinem Westhouse Augsburg wolle er kulturelles und soziales Leben beleben. Tobias Häberle, Baudirektor im Stadtplanungsamt Augsburg, legte dar, wie Augsburg im Rahmen des Klimaanpassungskonzeptes Ideen für die Immobilienbranche bereithält. Es gelte sich darauf einzustellen, dass die Temperaturen steigen und Wasser ein rares Gut wird. Ein überregionales Projekt, das bundesweit für Aufsehen sorgt, präsentierte Jan Fries von der Stadt Heilbronn. Diese entwickelt auf einer ehemaligen Bahnbrache den Neckarbogen. Daraus entsteht ein neues Stadtquartier für 3.500 Bewohner und 1.000 Arbeitsplätze.

Wo kann der Raum Augsburg zukünftig ansetzen?
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„Wir brauchen ein neues Verständnis davon, wie Stadt funktioniert“, appellierte der Zukunftsforscher Steffen Braun von dem Fraunhofer IAO in seiner Analyse. Ausgehend von Klimawandel und Mobilitätsfragen präsentierte er seine Erkenntnisse an das zahlreich erschienene Fachpublikum. Zum einen böte Augsburg Potentiale in wissensintensiven Bereichen. Insbesondere Themen wie Leichtbau und das Universitätsklinikum seien hierbei klare Pluspunkte. Firmenzentralen mit Forschung und Entwicklung am Standort anzusiedeln sei zudem ein ausbaufähiger Strategiepunkt. Ein Weg, um flexibel auf Herausforderungen in der Zukunft reagieren zu können, könnte die lernende Planung in Quartieren sein.

Was wünscht sich der Mieter der Zukunft?
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Die Anforderungen der Nutzer ändern sich, da die junge Generation anders ticke. All diese Entwicklungen gelte es bei der Flächenentwicklung zu berücksichtigen. „Wir müssen Flexibilität immer integrieren, weil es eine stärkere Rolle spielen wird. Ebenso die Aspekte Mobilität, Nachhaltigkeit und stabiles Internet. Zudem müssen Anforderungen der jungen Generation berücksichtigt werden“, erklärte Marcus Rothenbucher von der Walter Beteiligungen und Immobilien AG auf dem Podium. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Augsburg dies mit seinem guten Innovationspotential auch leisten könne.

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