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Wird sich der Immobilienmarkt in Augsburg endlich entspannen?
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Preisexplosion

Wird sich der Immobilienmarkt in Augsburg endlich entspannen?

 Stefan Roßmayer, Niederlassungsleiter der Commerzbank Augsburg. Foto: Commerzbank Augsburg
Stefan Roßmayer, Niederlassungsleiter der Commerzbank Augsburg. Foto: Commerzbank Augsburg

Die Commerzbank hat hierzu eine Analyse in Auftrag gegeben – und präsentierte jetzt in Augsburg die Ergebnisse.

Die Immobilienpreise steigen augenscheinlich ungebremst in die Höhe. Derweil steigt die Inflationsrate ebenfalls stark an. Dennoch wollen die Menschen in der Region nach wie vor in Immobilien investieren. Aber wie passt das zusammen – und welche Entscheidung spielt die jüngste Entscheidung der EZB, den Leitzins zu erhöhen? Zumindest für Augsburg kann die Commerzbank ein klares Bild präsentieren.

Immobilienwunsch in Schwaben weiterhin hoch
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Die Analyse auf die sich die Commerzbank Augsburg stützt, wurde im Juni von YouGov durchgeführt. Befragt wurden zum Thema Immobilien 2.450 Personen – 200 von Ihnen wohnen in Bayern. Grundsätzlich ist die Stimmung auf dem Immobilienmarkt noch angespannt, weiß der Niederlassungsleiter der Commerzbank in Augsburg, Stefan Roßmayer: „Die Preise für Neubau-Wohnungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis beträgt aktuell rund 7.000 Euro.“

Aber wie spiegelt sich diese Zahl in der Bevölkerung wider? Trotz der hohen Preise möchten noch viele Menschen ein Eigenheim besitzen. Auf die damit verbundenen Kosten reagieren die Befragten der YouGov Studie diversifiziert. Gern genutzte Optionen sind etwa ein größerer Suchradius für Immobilien oder aber Abstriche und damit „einfacheres“ bauen.

Welche Rolle spielt die EZB-Entscheidung?
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Immobilien hängen stets eng mit dem Finanzmarkt zusammen. Und der erlebte erst kürzlich eine spannende Änderung: Denn die EZB hat den Leitzins erhöht. Diese Entscheidung hat auch für die Commerzbank Folgen. Zunächst wurde das Verwahrentgelt, sprich der Negativzins, komplett abgeschafft. Allerdings bedeutet ein höherer Leitzins auch höhere Kosten für Kredite.

Insgesamt stellte Roßmayer zwei Szenarien für die nächste Zeit in Aussicht: Bei einem Zinsanstieg um gut 3,5 Prozent könnten die Häuserpreise um rund 6 Prozent steigen – oder stagnieren. Das letztere hält er jedoch für wahrscheinlicher, die EZB könne es sich „gar nicht leisten“, so Roßmayer, die Zinsen „ins Unermessliche“ steigen lassen. Um eine gewisse Sicherheit für Verbraucher dennoch zu garantieren, rät er sich auf zinssichere Finanzierungsmöglichkeiten zu verlassen – damit stehe dem Eigenheim wenig im Wege.

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