Wohntrends

Wie nachhaltig ist der Augsburger Immobilienmarkt?

Im Vorfeld der Immobilienwoche Region Augsburg fand eine digitale Presserunde statt. Mit Experten der Region wurde hier vor allem darüber gesprochen, wie der Immobilienmarkt in Bayerisch-Schwaben nachhaltiger gestaltet werden kann.

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Der Immobilienstandort Augsburg befindet sich trotz Corona weiter im Aufwärtstrend – zwar mit leicht angezogener Handbremse, aber dennoch stabil. Dieses Stimmungsbild zeigt der aktuelle A3 Immobilienmarktreport. Verantwortlich für die günstigen Prognosen seien Zukunftsprojekte in und um Augsburg, wurde auf einem digitalen Pressefrühstück am 30. Juni 2021 geschlussfolgert.

Diese Experten waren vor Ort

In einer Diskussionsrunde teilten folgende Personen ihre Expertise: Andreas Lesser, persönlich haftender Gesellschafter, Toni Immobilien Dr. Krafft KG; Gerhard Hab, Geschäftsführer, 4Wände GmbH; Manfred Ruhdorfer, Geschäftsführer, Klaus Wohnbau GmbH; Stephan Deurer, Geschäftsführer, ECO Office GmbH & Co. KG und ECO Residential GmbH & Co. KG sowie Dr. Ralf Walter, Vorstand, Walter Beteiligungen und Immobilien AG.

Immobilienwoche von Regio Augsburg steht an

Andreas Thiel, Geschäftsführer, Förderverein der Regio Augsburg Wirtschaft, erklärte: „Mit Veranstaltungen wie diesen wollen wir Ihnen Informationen rund um das Thema Immobilie und Bauen im Wirtschaftsraum Augsburg vorstellen.“ Die Region A³ wartet im Juli 2021 mit einer Veranstaltungswoche für die Immobilienbranche auf. Der A³ Immobilienkongress Wirtschaftsraum Augsburg findet zum siebten Mal statt, diesmal im digital/hybriden Format. In Hinblick darauf fügte Vanessa Bergler, Standortmarketing Regio Augsburg Wirtschaft, hinzu: „Wir wollen die Möglichkeit nutzen, kompakt und gebündelt über verschiedene Projekte zu informieren.“

„Nachhaltigkeit ist ein langer Weg“

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Zum Thema Nachhaltigkeit stellte Gerhard Hab sein Projekt Westhouse als Hybridholzbau vor. Hier wurde laut seiner Aussage viel Wert auf umweltschonende Bauweisen gelegt – beispielsweise bestehe die Verdichtungsverkleidung aus Fichte. Auch Andreas Lesser vom Toni Park betonte: „Die Nachhaltigkeit ist ein langer Weg, aber ich bin bereit, dafür mehr Geld auszugeben.“ Jedoch merkte er an, dass sich oft die Frage stelle, ob sich Nachhaltigkeit in der Stadt lohnt. Mit demselben Geld könne man seiner Meinung nach außerhalb größere Erfolge erzielen – leider werde es dort jedoch nicht wahrgenommen.

Nachhaltigkeit als Kostenrisiko

Stephan Deurer stellte den Augsburger Sheridan Tower als nachhaltigsten Gebäude in Bayerisch-Schwaben vor. Er betonte: „Die nachhaltige Bauweise ist definitiv ein Kostenrisiko, jedoch müssen wir alle gemeinsam in die richtige Richtung marschieren – nur dann können Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand laufen. Wir brauchen neue, zukunftsorientierte Bürogebäude.“ Auch Dr. Ralf Walter stimmte zu: „Die richtige Entwicklung wird einige Jahre dauern und nicht von heute auf morgen geschehen.“

Wohnungsbau hat nicht an Attraktivität verloren

In Hinblick auf die Corona-Pandemie ergänzte Manfred Ruhdorfer: „Man kann sicherlich feststellen, dass der Wohnungsbau auch während Corona nicht an Attraktivität verloren hat – in manchen Beriechen ist die Nachfrage sogar noch gestiegen. Nichtsdestotrotz hatten auch wir mit Schwierigkeiten bei den Projekten zu kämpfen. Sei es bei der Abwicklung, durch längere Entscheidungsverfahren, die verzögerte notarielle Abwicklung und die Hygienemaßnahmen auf den Baustellen.“

Wirtschaftsförderung für Augsburg und Aichach-Friedberg

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Die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Augsburg und der Landkreise Augsburg und Aichach-Friedberg. Neben Standortmarketing und der Stärkung regionaler Identität sind die Schwerpunkte Fachkräftesicherung und -marketing, Innovation & Technologietransfer, Nachhaltiges Wirtschaften & Green Economy sowie – neu – Gesundheitswirtschaft.

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Stephan Deurer stellte den Augsburger Sheridan Tower als nachhaltigsten Gebäude in Bayerisch-Schwaben vor. Er betonte: „Die nachhaltige Bauweise ist definitiv ein Kostenrisiko, jedoch müssen wir alle gemeinsam in die richtige Richtung marschieren – nur dann können Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit Hand in Hand laufen. Wir brauchen neue, zukunftsorientierte Bürogebäude.“ Auch Dr. Ralf Walter stimmte zu: „Die richtige Entwicklung wird einige Jahre dauern und nicht von heute auf morgen geschehen.“

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