Zukunftsprogramm Performance 2023

Volkswagen bestätigt: MAN bleibt Teil des VW-Konzerns

MAN Energy Solutions plant einen massiven Umbau bis 2023. Anfang Dezember haben sich Management und Betriebsrat auf einen Interessenausgleich und Sozialplan geeingt. Damit darf MAN bis mindestens Ende 2024 im VW-Konzern bleiben.

MAN Energy Solutions SE hat die im Sommer mit der IG Metall und den Betriebsräten der Standorte der MAN ES in Deutschland vereinbarten Eckpunkte im Dezember 2020 in konkrete Vereinbarungen und tarifvertragliche Regelungen gegossen. Gleichzeitig tritt mit dem Abschluss der verbindlichen Verträge und tariflichen Vereinbarungen auch die Zusage der Volkswagen AG in Kraft: MAN Energy Solutions darf mindestens für die kommenden vier Jahre im Volkswagen Konzern verbleiben. Das teilte das das Unternehmen am Montag mit.MAN ES ist eine hundertprozentige Tochter der Volkswagen AG mit Sitz in Wolfsburg. Zudem hat der Aufsichtsrat Dr. Uwe Lauber für weitere fünf Jahre zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) und Technologievorstand (CTO) der 100-prozentigen VW-Tochter; MAN ES, bestellt.

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„Mit den jetzt unterzeichneten Vereinbarungen unter dem Titel Performance 2023 bekennt sich Volkswagen zu den im Eckpunktepapier getroffenen Regelungen zum Verbleib der MAN Energy Solutions im Konzern. Gleichzeitig ist es dem Großaktionär Volkswagen ein Anliegen, für die herausfordernde Phase des Umbaus ein stabiles Managementtableau an Bord zu haben. Deshalb begrüßt es auch Volkswagen sehr, dass der Aufsichtsrat der MAN Energy Solutions mit Herrn Dr. Uwe Lauber einen Vertrag mit fünf Jahren Laufzeit als Vorstandsvorsitzendem vereinbart hat. Ich freue mich, die Zusammenarbeit mit Uwe Lauber im Sinne des Unternehmens fortsetzen zu können“, sagte Gunnar Kilian, Vorsitzender des Aufsichtsrats der MAN Energy Solutions SE und Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG. 

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Zukunftsprogramm Performance 2023

MAN Energy Solutions hatte im Juli ein umfassendes Programm zur „Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens“ eingeleitet. Das Programm mit dem Namen Performance 2023 sieht deutliche Kostensenkungen und Restrukturierungen. Das sei laut MAN notwendig für die nächsten Schritte auf dem Wege der Transformation zu einem Lösungsanbieter für zukunftsfähige Energieversorgung vor. Zugleich wappne sich das Unternehmen mit dem Programm für eine längere Zeit stagnierender Umsätze infolge der Covid-19 Pandemie.

Dazu sollen unter anderem die Kosten um 450 Millionen Euro gesenkt und die operative Flexibilität erhöht werden. So sollen bis zum Jahr 2023 auch unter Berücksichtigung der weltwirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie das operative Ergebnis und die Cash- und Liquiditätsposition des Unternehmens nachhaltig abgesichert werden.

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MAN Energy Solutions hatte im Juli ein umfassendes Programm zur „Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens“ eingeleitet. Das Programm mit dem Namen Performance 2023 sieht deutliche Kostensenkungen und Restrukturierungen. Das sei laut MAN notwendig für die nächsten Schritte auf dem Wege der Transformation zu einem Lösungsanbieter für zukunftsfähige Energieversorgung vor. Zugleich wappne sich das Unternehmen mit dem Programm für eine längere Zeit stagnierender Umsätze infolge der Covid-19 Pandemie.

Dazu sollen unter anderem die Kosten um 450 Millionen Euro gesenkt und die operative Flexibilität erhöht werden. So sollen bis zum Jahr 2023 auch unter Berücksichtigung der weltwirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie das operative Ergebnis und die Cash- und Liquiditätsposition des Unternehmens nachhaltig abgesichert werden.

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