Zusammenarbeit

Augsburger MAN schließt Kooperation mit Highview Power

Es ist ein Rekord-Projekt. Das Augsburger Unternehmen MAN verkündete jetzt eine Partnerschaft mit dem britischen Unternehmen Highview Power. Mit diesem Projekt wollen die beiden Unternehmen durchstarten.

MAN Energy Solutions aus Augsburg wird den weltweit größten Flüssigluft-Energiespeicher in Carrington Village, Greater Manchester, Großbritannien mit seiner Liquid Air Energy Storage-Technologie (LAES) ausstatten. Die geplante Anlage soll mit einer Leistung von 50 Megawatt mindestens 250 Megawattstunden an elektrischer Energie bereitstellen. Derartige Flüssigluft-Speicher setzen kryogen verflüssigte Luft als Energiespeichermedium ein. Die Technologie eignet sich laut MAN insbesondere auf Einsatzgebieten, bei denen große Energiemengen über lange Zeiträume zur Verfügung gestellt werden sollen.  Außerdem könne sie zur Grundlastfähigkeit erneuerbarer Energieträger beitragen, erklärt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Beide Unternehmen begrüßen Zusammenarbeit

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Nach der Fertigstellung des Projekts, soll dies eines der größten Energiespeichersysteme Europas werden. Die Anlage soll dabei als Langzeit-Energiespeicher umweltfreundlich und kosteneffizient Energie aus überwiegend erneuerbaren Quellen bereitstellen. Javier Cavada, CEO von Highview Power, erklärte hierzu: „Highview Power glaubt an die Partnerschaft mit anderen Unternehmen, die unser klares Bekenntnis zu einer dekarbonisierten Zukunft teilen. Deshalb haben wir MAN Energy Solutions mit dem Bau der Carrington Anlage beauftragt.“ Über das Augsburger Unternehmen äußerte er sich außerdem lobend: „MAN ist ein am Markt hoch respektiertes Unternehmen mit einem beeindruckenden Erfahrungsschatz im komplexen Anlagenbau. Wir sind stolz darauf, dass wir bei diesem wichtigen Projekt mit ihnen zusammenzuarbeiten.” Wayne Jones, OBE, Chief Sales Officer und Mitglied des Vorstands von MAN Energy Solutions, ergänzte hierzu: „Wir haben lange und intensiv daran gearbeitet, dieses Projekt bis zu seinem jetzigen Stand voranzutreiben. Es gab eine Menge Konkurrenz. Da ich aus Manchester stamme freue ich mich auch ganz persönlich, dass Highview Power sich für die Zusammenarbeit mit MAN Energy Solutions entschieden hat.“

Ende 2021 soll der Bau starten

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Jones erläuterte außerdem weiter: „Dies ist auch ein Meilenstein für die strategischen Ziele von MAN Energy Solutions. Denn wir stellen nicht nur unsere Turbotechnologie als Hardware zur Verfügung, sondern bringen auch unsere volle Kompetenz auf dem Feld der Netzsstabilisierung ein.“  Der Baubeginn des Projekts ist unterdessen für Ende 2021 geplant, der kommerzielle Betrieb soll im Laufe des Jahres 2022 aufgenommen werden. Highview Power wird die Anlage gemeinsam mit dem unabhängigen britischen Kraftwerksentwickler, Carlton Power, betreiben. Der Bau der Anlage wird in zwei Abschnitten erfolgen.

Realisierung in zwei Bauabschnitten

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Während des ersten Bauabschnitts wird eine sogenannte „Stabilitätsinsel“ installiert, die eine sofortige Stabilisierung des Stromnetzes ermöglichen soll. Erreicht werden soll dies unter anderem durch einen mit einem Schwungrad verbundenen Generator. Diese Netzstabilisierung bildet dann die Grundlage für den zweiten Bauabschnitt und die Fertigstellung des komplexeren LAES-Systems, das verschiedene Kompressoren, Luftexpander und kryogene Komponenten umfasst. In Phase zwei erfolgt die Integration der Netzstabilisierungsleistungen in das Langzeit-Energiespeichersystem, das eine vollständige systemische Integration der erneuerbaren Energien in das Energiesystem ermöglichen können soll. Das Carrington-Projekt soll als Modell und Vorlage für weitere, zukünftige Projekte dienen und bildet das Fundament der Partnerschaft zwischen MAN Energy Solutions und Highview Power.

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