Krisenmanagement

Verschärfte Testpflicht: Das heißt sie für Schwabens Unternehmer

Die Testangebots-Pflicht für Arbeitgeber wird verstärkt. Das erklärte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Darauf müssen sich Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben jetzt einstellen.

Um die Corona-Pandemie in Deutschland weiter einzudämmen, setzt die Bundesregierung unter anderem auf Testen. Bislang galt die Regel: Unternehmen müssen Ihren Mitarbeitern einmal in der Woche die Möglichkeit zur Testung bieten. Diese Regel wurde von einigen Seiten kritisiert. Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft prüft derzeit sogar eine Klage. Doch jetzt wird die Testangebotspflicht sogar erweitert.

Verschärfung der Testangebotspflicht

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Hubertus Heil, Bundesarbeitsminister, argumentiert für die Verschärfung der Testangebotspflicht. Deshalb legte er mit einer Erweiterung der Regelung nach. Unternehmer sollen demnach nicht wie bisher einmal pro Woche die Möglichkeit zur Testung anbieten, sondern zwei Mal pro Woche. Gerade jetzt, inmitten der dritten Welle, müsse man mit aller Kraft gegen das Virus hervorgehen. Die verschärfte Pflicht zur Bereitstellung von Corona-Tests solle dazu beitragen, mehr Infektionen frühzeitig zu entdecken und damit die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Neue Home-Office-Regelungen

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Auch das Thema Home-Office soll nach der neuen Regelung verstärkt werden. Demnach solle es eine zusätzliche Verpflichtung für Arbeitnehmer geben, das Angebot, von zuhause aus zu arbeiten, anzunehmen. Dies aber nur dann, wenn keine Gründe dagegen sprechen. Solche Gründe seien etwa, wenn Mitarbeiter im Home-Office beispielsweise durch Dritte gestört werden oder aber kein adäquater Arbeitsplatz umgesetzt werden kann. Die Regelungen zum Homeoffice werden in das Infektionsschutzgesetz aufgenommen. Damit sind sie gemeinsam mit der neuen Verordnung zur Testpflicht zeitgleich zum Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes der Bundesregierung geplant.

Bundesweite Corona-Notbremse beschlossen

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Zudem wurde am vergangenen Dienstag eine weitere Regelung zur Bekämpfung der Pandemie beschlossen. Die bundesweite Corona-Notbremse tritt in Kraft. Mittels diesem neuen Konzept sollen Öffnungen, Schließungen und Kontaktbeschränkungen auf bundesweiter Ebene einheitlich geregelt werden. Die Regeln sind dabei an die Inzidenzwerte von kreisfreien Städte und Landkreisen gekoppelt. So ist etwa eine Ausgangssperre zwischen 22.00 und 05.00 Uhr an eine Inzidenz von 100 Infektionen auf 100.000 Menschen gebunden. Schulen schließen wenn die Inzidenz die Marke von 165 überschreitet.

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