Kommentar

Unternehmer sollen Impfstatus der Mitarbeiter abfragen dürfen!

Die Corona-Ampel des Freistaats Bayern ist seit heute auf „Rot“ geschalten. Unternehmern sollte es deshalb erlaubt sein, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abzufragen. Wie sollen die Arbeitgeber sonst die Kontrolle von 3G umsetzen?

Bei Warnstufe Rot gilt für alle Betriebe mit mehr als zehn Beschäftigen (einschließlich des Inhabers) nun 3G für alle Mitarbeiter, die während ihrer Arbeitszeit Kontakt zu anderen Personen haben können. Das heißt, Ungeimpfte müssen zweimal die Woche einen negativen Coronatest vorlegen.  Doch wie sollen die Unternehmer die Regelung verlässlich umsetzen, wenn sie nach wie vor nicht den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abfragen dürfen?

Inzwischen gehört es für Geimpfte zum Alltag, den Impfnachweis vorzuzeigen – sei es im Kino, Restaurant oder beim Friseur. Bei vielen Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten bleibt Ungeimpften in nächster Zeit durch die rote Corona-Ampel der Zutritt in der Regel verwehrt: Denn aus 3G oder 3G plus wird vielerorts zwingend 2G.  Das betrifft zum Beispiel Fitnessstudios und Sportstätten, Theater, Kinos und Museen, Zoos, Bäder, Solarien und Seilbahnen sowie den touristischen Bahn- und Reisebusverkehr.

Nur am Arbeitsplatz darf nicht nach dem Impfstatus gefragt werden. Das ist doch absurd. Wie sollen wir die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben wieder in Schwung bringen, wenn wir den Unternehmen die Rückkehr zur Normalität erschweren? Die Impfquote innerhalb der Firma wäre auch unabhängig der Corona-Warnstufe ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, den Betrieb zu organisieren. Gerade große Arbeitgeber in der Region, bei denen viele Menschen zusammenarbeiten, können ihre Arbeitsabläufe nur normalisieren, wenn möglichst viele Mitarbeiter geimpft sind. Kuka, MAN und Premium Aerotec sind nur drei Beispiele. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Wie sollen Entscheider sonst wissen, wie viel Infektionsschutz sie gewährleisten müssen? Um zu entscheiden, ob und wie wieder in Großraumbüros oder in der Produktion gearbeitet werden, ob die Angestellten wieder aus dem Home-Office zurück ins Büro können, ob die Maskenpflicht gelockert werden kann und ob wieder Besprechungen in Präsenz stattfinden können. Deshalb wäre es dringend notwendig, dass Unternehmen den Impfstatus ihrer Angestellten abfragen dürfen. Was mache ich, wenn ihre

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Gewerkschaften warnen vor dem gläsernen Angestellten. Die Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist laut EU- Datenschutzgrundverordnung grundsätzlich untersagt. Doch das könnte durch eine klare gesetzliche Grundlage verhindert werden, für eine begrenzte Zeit. Es geht hier nicht darum, den Gesundheitsschutz abzuschaffen, sondern alle Beschäftigten optimal zu schützen. Und bestimmt können dadurch noch einige Skeptiker zum Impfen bewegt werden.

Alle, die geimpft sind, werden kein Problem damit haben, ihrem Impfstatus offenzulegen. Wer sich nach wie vor nicht impfen lassen möchte, der muss auch mit den Konsequenzen leben, sowohl im Privaten als auch in der Arbeit. Denn Impfverweigerer behindern den Weg aus dieser Pandemie.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Kommentar

Unternehmer sollen Impfstatus der Mitarbeiter abfragen dürfen!

Die Corona-Ampel des Freistaats Bayern ist seit heute auf „Rot“ geschalten. Unternehmern sollte es deshalb erlaubt sein, den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abzufragen. Wie sollen die Arbeitgeber sonst die Kontrolle von 3G umsetzen?

Bei Warnstufe Rot gilt für alle Betriebe mit mehr als zehn Beschäftigen (einschließlich des Inhabers) nun 3G für alle Mitarbeiter, die während ihrer Arbeitszeit Kontakt zu anderen Personen haben können. Das heißt, Ungeimpfte müssen zweimal die Woche einen negativen Coronatest vorlegen.  Doch wie sollen die Unternehmer die Regelung verlässlich umsetzen, wenn sie nach wie vor nicht den Impfstatus ihrer Mitarbeiter abfragen dürfen?

Inzwischen gehört es für Geimpfte zum Alltag, den Impfnachweis vorzuzeigen – sei es im Kino, Restaurant oder beim Friseur. Bei vielen Kultur-, Sport- und Freizeitangeboten bleibt Ungeimpften in nächster Zeit durch die rote Corona-Ampel der Zutritt in der Regel verwehrt: Denn aus 3G oder 3G plus wird vielerorts zwingend 2G.  Das betrifft zum Beispiel Fitnessstudios und Sportstätten, Theater, Kinos und Museen, Zoos, Bäder, Solarien und Seilbahnen sowie den touristischen Bahn- und Reisebusverkehr.

Nur am Arbeitsplatz darf nicht nach dem Impfstatus gefragt werden. Das ist doch absurd. Wie sollen wir die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben wieder in Schwung bringen, wenn wir den Unternehmen die Rückkehr zur Normalität erschweren? Die Impfquote innerhalb der Firma wäre auch unabhängig der Corona-Warnstufe ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, den Betrieb zu organisieren. Gerade große Arbeitgeber in der Region, bei denen viele Menschen zusammenarbeiten, können ihre Arbeitsabläufe nur normalisieren, wenn möglichst viele Mitarbeiter geimpft sind. Kuka, MAN und Premium Aerotec sind nur drei Beispiele. 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Wie sollen Entscheider sonst wissen, wie viel Infektionsschutz sie gewährleisten müssen? Um zu entscheiden, ob und wie wieder in Großraumbüros oder in der Produktion gearbeitet werden, ob die Angestellten wieder aus dem Home-Office zurück ins Büro können, ob die Maskenpflicht gelockert werden kann und ob wieder Besprechungen in Präsenz stattfinden können. Deshalb wäre es dringend notwendig, dass Unternehmen den Impfstatus ihrer Angestellten abfragen dürfen. Was mache ich, wenn ihre

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Gewerkschaften warnen vor dem gläsernen Angestellten. Die Verarbeitung von Gesundheitsdaten ist laut EU- Datenschutzgrundverordnung grundsätzlich untersagt. Doch das könnte durch eine klare gesetzliche Grundlage verhindert werden, für eine begrenzte Zeit. Es geht hier nicht darum, den Gesundheitsschutz abzuschaffen, sondern alle Beschäftigten optimal zu schützen. Und bestimmt können dadurch noch einige Skeptiker zum Impfen bewegt werden.

Alle, die geimpft sind, werden kein Problem damit haben, ihrem Impfstatus offenzulegen. Wer sich nach wie vor nicht impfen lassen möchte, der muss auch mit den Konsequenzen leben, sowohl im Privaten als auch in der Arbeit. Denn Impfverweigerer behindern den Weg aus dieser Pandemie.

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben