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Ende der Homeoffice-Pflicht – Diesen Fehler dürfen Arbeitgeber nicht machen
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Ende der Homeoffice-Pflicht – Diesen Fehler dürfen Arbeitgeber nicht machen

 Angelina
Angelina Märkl, Redakteurin B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN. Foto: vmm wirtschaftsverlag

Der Bund schafft die Homeoffice-Pflicht ab. Fatal wäre jetzt, wenn Arbeitgeber die neu entstandenen Arbeitsmodelle wieder abschaffen.

Nach Monaten der Pandemie macht sich bei vielen Home-Office-Müdigkeit breit. Das Ende der Homeoffice-Pflicht ist nun aber beschlossene Sache. Theoretisch können die Beschäftigten spätestens ab 20. März wieder in die Büros strömen. Endlich herrscht dann wieder „Normalbetrieb“, so der Chef des Mittelstandsverbandes Markus Jerger. 

Aber was ist denn eigentlich Normalbetrieb, wenn die Corona-Pandemie abflaut?  

„Hybrides Arbeiten“, ein Mix aus Office und Homeoffice, ist das richtige Modell für die künftige Arbeitswelt. Es gibt einige bayerisch-schwäbische Unternehmen, wie expose 360 und Team23, für die das schon länger kein Fremdwort mehr ist. Doch viele andere haben nachgezogen. Mittelständische Unternehmen, denen man es auf den ersten Blick vielleicht nicht zugetraut hätte, haben von jetzt auf gleich eine ausgeklügelte New-Work-Kultur erschaffen.

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Auch sie haben gesehen: Es ist eine Illusion, dass Menschen automatisch produktiv arbeiten, wenn sie im Büro anwesend sind. Und ein Mitarbeiter fühlt sich nicht loyal gegenüber dem Chef, nur weil sie im gleichen Gebäude sitzen. Doch reichen die positiven Erfahrungen aus, um hybrides Arbeiten dauerhaft zu etablieren? 

Ich vermisse oft eine optimistische Herangehensweise beim Thema Home-Office. Ein hybrides Modell sorgt dafür, dass die Mitarbeiter zufriedener sind. Viele sparen sich den langen Arbeitsweg und haben so mehr Freizeit. Außerdem lässt sich die Kinderbetreuung besser organisieren. Und zufriedene Mitarbeiter, sind produktive Mitarbeiter. Zudem macht sich ein Unternehmen mit flexiblen Arbeitsmodellen interessanter für potenzielle Mitarbeiter. Im War of Talents zählen Homeoffice-Möglichkeiten mittlerweile mehr als dicke Gehaltschecks. 

Wem das Homeoffice nicht liegt oder wem schlichtweg die Räumlichkeiten fehlen, kann ja nach wie vor zu 100 % im Büro arbeiten. Es wird sicherlich auch immer Arbeiten geben, die nicht von zuhause aus erledigt werden können. Deswegen ist hybrides Arbeiten das Stichwort: die Mischung macht’s.

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Daher muss jeder Unternehmer individuell entscheiden, was das richtige Modell für seine Firma ist. Doch diese Entscheidung sollte er nicht ganz alleine treffen, sondern auch seine Mitarbeiter in den Prozess einbeziehen. Er sollte sich schnellstmöglich fragen: Sollen maximal 40 Prozent aus dem Home-Office arbeiten? Wollen wir maximal zwei Tage die Woche flexibel arbeiten oder mehr? 

Wichtig sind meines Erachtens zwei Dinge: Klare Regeln festlegen und vor allem dem hybriden Arbeiten weiter eine Chance geben. Wer jetzt wieder auf Präsenz beharrt, wird über kurz oder lang ohne Mitarbeiter dastehen.

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