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St. Vinzenz-Hospiz Augsburg startet Neubau in Oberhausen
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St. Vinzenz-Hospiz Augsburg startet Neubau in Oberhausen

 Der neue Vorstand des St. Vinzenz-Hospiz e.V. Foto: St. Vinzenz-Hospiz

Hinter dem St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. liegt ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Mit dem neuen Vorstand ist der Verein auch für die Zukunft gut aufgestellt. Das soll auch dem Hospiz-Neubau in Augsburg Oberhausen zugutekommen.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung konnte Domkapitular Armin Zürn als erster Vorsitzender des St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. auf ein gutes Jahr 2016 zurückblicken. Er berichtete in diesem Zuge von zahlreichen Aktivitäten und Leistungen des Hospizvereins. Der Verein schloss das Geschäftsjahr mit guten Zahlen ab. Möglich war dies unter anderem durch zahlreiche Spenden und Zuwendungen. Vor allem profitierte der Verein durch zwei große Erbschaften, die dem Verein zugutekamen – eine davon mit einem Nachlass-Vermögen von etwa 500.000 Euro.

Inbetriebnahme im Herbst 2018

Auf diese Weise war es möglich die hohen Kosten, die der St. Vinzenz-Hospiz Augsburg e.V. jedes Jahr stemmen muss, zu decken und die Hospiz-Dienste auch für die Zukunft zu sichern. So haben erst kürzlich die Arbeiten für den Neubau des St. Vinzenz-Hospizes in Augsburg-Oberhausen begonnen. Dieser soll voraussichtlich im Herbst 2018 in Betrieb gehen. Die Kapazität des stationären Hospizes wird hier von neun auf 16 Betten erweitert. Damit trägt der Verein dem steigenden Bedarf wie auch dem Anspruch der Krankenkassen, die eine bessere Abdeckung an stationären Hospiz-Plätzen in Nordschwaben gefordert hatten, Rechnung.

Zur Finanzierung des Neubaus

6,1 Millionen Euro wird der Neubau nach aktueller Schätzung kosten. Ein Teil davon kann mit Mitteln aus Stiftungen, wie beispielsweise der Paula-Kubitschek-Vogel Stiftung oder der Stiftung Deutsches Hilfswerk (Deutsche Fernsehlotterie) gedeckt werden. Einen weiteren Teil trägt die Diözese mit einem Zweckerfüllungs-Darlehen. Rund eine Million Euro kann der Hospiz-Verein aus seinen Rücklagen finanzieren. Nach derzeitigem Stand sind noch 1,2 Millionen Euro in der Finanzierung offen.

Das ist der neue Vorstand

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Turnusgemäß stand dieses Jahr auch die Neuwahl von Vorstand und Beirat auf dem Programm. Domkapitular Armin Zürn wurde von Bischof Dr. Konrad Zsarsa erneut in das Amt als erster Vorsitzender berufen. Daneben wählten die Mitglieder Margarethe Rohrhirsch-Schmid als neue zweite Vorsitzende. Gabriele Knoller und Dr. Ulrich Krauße wurden in ihren Vorstandsämtern bestätigt, Martina Schmidberger und Dagmar Weindl neu gewählt. Karl-Heinz Seidenspinner vervollständigt den Vorstand des St. Vinzenz-Hospizes als vom Stadtcaritasverband Augsburg berufenes Mitglied. In den Beirat wählte die Mitgliederversammlung Gudrun Theurer, Pfarrer Joachim Pollithy und Birgit Wolf.

„Rund 10.000 Arbeitsstunden wurden im letzten Jahr ehrenamtlich geleistet“

Domkapitular Armin Zürn dankte dem Vorstand und Beirat sowie Geschäftsführerin Christine Sieberth für die Unterstützung im vergangenen Jahr. Diese richtete ihren besonderen Dank an die zahlreichen Ehrenamtlichen, die eine wesentliche Stütze des Vereins seien. „Rund 10.000 Arbeitsstunden wurden im letzten Jahr ehrenamtlich geleistet, ob im Vorstand oder Beirat, im Pforten-, Mesner- oder Hospizhelfer-Dienst, bei Feierlichkeiten, in der Gartenpflege oder an vielen anderen Stellen. Ohne diesen Dienst wäre die Arbeit des St. Vinzenz-Hospizes überhaupt nicht möglich“, betonte Christine Sieberth.

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