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So weit sind die Bauarbeiten an der Fassade der WWK Arena
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FC Augsburg

So weit sind die Bauarbeiten an der Fassade der WWK Arena

 Die WWK Arena. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

An der Heimspielstätte des FC Augsburg laufen die Arbeiten für die neue Fassade weiter auf Hochtouren. Durch die schlechten Wetterverhältnisse im Winter ist die Fertigstellung nach hinten verlegt worden.

Zum ersten Heimspieltag wird die „Vogelnest-Konstruktion“ noch nicht fertig sein, wie der FC Augsburg gegenüber unserer Redaktion bestätigte. Als die Pläne für die Fassade vergangenen September vorgestellt wurden, ging der Bauherr WWK noch von einer Fertigstellung „im kommenden Frühjahr“ aus. Doch die Arbeiten laufen immer noch. Dies sei jedoch „keine Neuigkeit“, erklärte FCA-Pressesprecher Dominik Schmitz. „Das war nach den witterungsbedingten Verzögerungen im Winter klar.“

Fassadenbau vor dem Abschluss

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Das Geflecht aus aluminiumeloxierten Einzelstäben, die auf einer Gesamtlänge von mehr als 20.000 Metern in drei Ebenen montiert werden, ist größtenteils schon montiert. „Es müssen noch die letzten Rohre installiert werden, dann die Verkabelung und die Elektronik“, führt Schmitz weiter aus. Erst dann sind die Bauarbeiten an der Fassade der WWK Arena abgeschlossen. Das Stadion ist seit seiner Eröffnung 2009 ohne eine Außenverkleidung. Die Verantwortlichen orientieren sich beim Projekt an die Originalentwürfen von vor acht Jahren. Die Kosten trägt der Sponsor WWK. Mit dem Fassadenbau möchte das Unternehmen weiter in den Verein investieren. „Wir sehen unser Logo nicht gerne auf einem unfertigen Gebäude“, so Vorstands-Vorsitzender Jürgen Schrameier im September. Schrameier versicherte dabei, die Fassade auch nicht abzureisen, wenn der Vertrag ausläuft.

Allgemeines zur WWK Arena

Pläne zum Bau eines neuen Stadions kamen erstmals im Frühling 2004 auf den Tisch. Damals spielte der FCA noch in der Regionalliga Süd. Durch die baulichen Defizite sowie den großen Sanierungsbedarf entsprach das Rosenaustadion (Baujahr 1951) nicht mehr den Anforderungen eines modernen Fußball-Stadions. Die Augsburger Architekten Bernhard & Kögl und die HBM Stadien- und Sportstätten GmbH setzten sich schließlich beim späteren Ausschreibungs-Prozess durch. Sie entwarfen eine Arena, die in einer zweiten Ausbaustufe auf rund 50.000 Zuschauer erweitert werden kann. Der Bau kostete rund 45 Millionen Euro. Das erste Spiel in der neuen Arena bestritt der FC Augsburg schließlich am 26. Juli 2009 gegen eine Auswahl Schwabens. Der erste Pflichtspiel-Heimsieg folgte in der Saison 2009/10 gegen den FC Hansa Rostock.

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