Zusammenarbeit

So kooperieren Hosokawa Alpine und Start-up plus10 in Augsburg

Innovation ist Treiber der Wirtschaft. Deshalb arbeiten viele Unternehmen mit jungen Start-ups zusammen. So auch Hosokawa Alpine und plus10. Jetzt ziehen beide dieses Fazit.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, setzen kleine und mittelständische Unternehmen zunehmend auf neue Technologien. Im eigenen Unternehmen fehlt es jedoch oft an der jeweiligen Expertise zu Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Co. Daher gehen einige Unternehmen Partnerschaften mit Start-ups ein, um solche Kompetenzen zu ergänzen. Einer Studie der VDMA Startup-Machine zufolge liegt der Fokus bei einer solchen Zusammenarbeit darauf, neue Produkte zu entwickeln oder bestehende zu verbessern. Wenn etablierte Unternehmen und Start-ups zusammenarbeiten, treffen oft gefestigte Strukturen auf agile Arbeitsweisen. Damit eine Kooperation für beide Seiten wertschöpfend ist, ist eine systematische Herangehensweise essenziell. Der Maschinen- und Anlagenbauer Hosokawa Alpine ging zusammen mit dem Fraunhofer Spin-off plus10 eine solche Partnerschaft ein. Beim tea Technologietransfer-Kongress sprachen sie über ihre Kooperation sowie Leitplanken für einen erfolgreichen Outcome.

So funktionierte die Zusammenarbeit

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Kennengelernt hatten sich die beiden Firmen bei der AI Convention, die von der IHK Schwaben 2020 veranstaltet wurde. Schnell war beiden klar, dass sie von einem Austausch profitieren können, erklärt eine Mitteilung von Hosokawa Alpine. So hielten KI- und Automatisierungsexperten von plus10 einen zweitägigen Workshop bei Hosokawa Alpine vor Ort. Ziel dieses Formats war es, gemeinsam wertschöpfende Use Cases von Künstlicher Intelligenz beim Anlagenbauer zu identifizieren und zu definieren, um letztendlich ein Kundenproblem zu lösen. „Zusammen mit plus10 haben wir binnen zwei Tagen konkrete Anwendungsfälle erarbeitet, wie Künstliche Intelligenz wertschöpfend und zugleich technisch realistisch in unseren Anlagen integriert werden kann. Mit ihren konkreten Beispielen zur Umsetzung im Maschinen- und Anlagenbau hat plus10 das Thema für uns sehr gut greifbar gemacht. Das hat uns umfänglich geholfen, KI-Applikationen für unsere Anlagen zu identifizieren“, erläutert Christian Riendl, Head of Electrical Engineering der Film Extrusion Division der Hosokawa Alpine AG, die gemeinsame Zusammenarbeit.

Was macht eine Kooperation erfolgreich?

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Die beiden Kooperationspartner haben unterdessen verraten, was es bei einer Zusammenarbeit von Maschinenbauer und Start-up zu beachten gilt. Für Felix Müller ist klar, dass die Basis eine gemeinsame Sprache bildet. Die Experten von plus10 haben eher eine domänenspezifische Datenperspektive, wohingegen Hosokawa Alpine al spezialisierter Sondermaschinenbauer komplexe Folienextrusionsanlagen herstellt. „Diese zwei Welten zusammenzubringen, war ein diskursiver Prozess, um sich gegenseitig zu verstehen und dann auch gemeinsam Lösungen zu skizzieren“, berichtet Felix Müller, Geschäftsführer von plus10. Ein offener Erfahrungsaustausch bringe die Parteien dabei näher zusammen und schaffe Verständnis auf beiden Seiten. Hier helfe es, an konkreten Maschinen und Anlagen typische Szenarien interdisziplinär, beispielsweise zusammen mit dem Vertrieb oder technischen Kundensupport, zu diskutieren. Neben einer offenen Kommunikation sei laut beiden Kooperationspartnern auch Transparenz ein weiterer Erfolgsfaktor. Es muss jederzeit allen Beteiligten klar sein, welche Ziele mit der Kooperation verfolgt werden und welche Timeline dahinter liegt. Liegt der Fokus auf akuten Problemen oder werden langfristige Lösungsansätze zur Integration in das Produktportfolio erarbeitet?

Dieser Workflow wurde umgesetzt

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Damit der Austausch strukturiert abläuft, basierte der Workshop von plus10 auf einer systematischen Roadmap. Mitarbeiter aus dem Partner-Unternehmen bringen wertvolles Betriebswissen aus unterschiedlichen Perspektiven in den Workshop ein. Dazu liefern KI- und Automatisierungstechnik-Spezialist von plus10 die nötige Expertise zu KI-Grundlagen, existierenden Lösungen sowie Best Practices. Nach der methodischen Herleitung von Use Cases, wo ein konkretes Problem mithilfe von KI gelöst werden soll, werden diese zusammen mit den KI-Experten technisch bewertet. So könne das Unternehmen Schritt für Schritt die für sie individuell passenden KI-Use Cases mit zugehörigen Voraussetzungen, Nutzen und Herausforderungen erschließen.

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