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So bewertet die schwäbische Wirtschaft die Luca App
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Corona-Pandemie

So bewertet die schwäbische Wirtschaft die Luca App

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Die Luca App ist im Stadtgebiet Augsburg freigeschaltet – zum Beispiel bei Thalia in der Annastraße. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN/ Michael Ermark

Die Luca App soll zur Eindämmung des Corona-Virus beitragen. Wie die Handwerkskammer für Schwaben, die IHK Schwaben und das Landratsamt Augsburg diese neue Möglichkeit bewertet und was das A und O für den Erfolg ist.

Seit 24. März ist die Luca App ist für das Augsburger Stadtgebiet freigeschaltet. Hierbei handelt es sich um eine Anwendung, mit der sich Nutzer in Geschäften, Lokalen und Freizeiteinrichtungen digital registrieren können. Dies ist auch für Treffen im privaten Bereich möglich, Nutzende können mithilfe der App ein Treffen organisieren und mit einem QR-Code versehen, sodass Teilnehmer an diesem Treffen ebenfalls einchecken können. Mithilfe der App wird eine persönliche Kontakt- und Besuchshistorie erstellt.

Diese Branchen können davon profitieren

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Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Schwaben, erläutert: „Die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) bewertet die Luca App sehr positiv. Sie kann für zahlreiche handwerkliche Gewerke gute Dienste leisten, indem sie die aktuelle, händische Erfassung der Kontaktdaten ersetzt. Profitieren können Handwerke wie Friseure, Kosmetiker, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, aber auch alle Gewerke mit Ladengeschäften wie Gold- und Silberschmiede, Maßschneider, Uhrmacher oder Keramiker, sowie unsere Nahrungsmittelhandwerke Bäcker, Konditoren und Metzger, sobald diese ihre Cafés und Mittagsimbisse wieder betreiben dürfen.“

Luca App als Baustein zur Bekämpfung der Pandemie

Durch die schnelle Kontaktrückverfolgung im Austausch mit den Gesundheitsämtern könne die Luca App nach Meinung der Handwerkskammer ein Baustein zur Bekämpfung der Pandemie darstellen. „Und sie kann vielleicht auch zu einer schnelleren Öffnung der aktuell noch geschlossenen und so sehr gebeutelten Handwerksbranchen oder zu einer Rückkehr zu einem halbwegs normalen Geschäftsbetrieb führen. Damit wäre zum einen der Gesundheitsschutz sichergestellt und zum anderen die Belebung verschiedener handwerklicher Wirtschaftszweige. Das A und O für den Erfolg der Luca App ist deren Akzeptanz und deren breiter Einsatz – bei Endverbrauchern und bei Betrieben. Dabei kann deren einfache Handhabung und die verschlüsselte, sichere Datenübermittlung helfen“, sagt Wagner weiter.

Luca App als Hoffnungsträger für Augsburger Unternehmen

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IHK-Regionalgeschäftsführers Jens Walter erklärt: „Aus Sicht der Augsburger Unternehmen im Einzelhandel, Gastgewerbe, Veranstaltungs- und Messewesen sowie Dienstleistungsbereich, die seit Monaten im Lockdown von Geschäftsschließungen betroffen und in ihrer Existenz gefährdet sind, ist die Einführung der Luca App ein wichtiges Hoffnungssignal. Denn mit der App lassen sich Kunden- und Besuchskontakte schnell, unkompliziert und digital erfassen. Entscheidend ist die Schnittstelle zum Gesundheitsamt, die bei einem positiven Corona-Fall auf die verschlüsselten Kontaktdaten der beteiligten Personen zugreifen und diese gezielt ansprechen kann. Wenn diese App flächendeckend von vielen Gewerbetreibenden aus allen Branchen eingesetzt und genutzt wird, wäre das ein Meilenstein im Umgang mit der Pandemie und bietet zugleich die Chance für lokale Öffnungsszenarien.“

Kontaktpersonenermittlung soll besser gestaltet werden

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Landrat Martin Sailer betont: „Dem Grunde nach bietet unsere moderne Anwendertechnologie viele interessante Chancen, die Kontaktpersonenermittlung noch schneller und umfassender zu gestalten. Dadurch könnten wir bei der Eindämmung wertvolle Zeit gewinnen, indem wir potenzielle Infektionsketten noch früher durchbrechen. Für den praktischen Nutzen solcher Apps – das hat bereits die Corona-Warn-App des Bundes gezeigt – ist es ausschlaggebend, dass möglichst viele Menschen solche Anwendungen nutzen und ein engmaschiges Netz entstehen lassen. Außerdem müssen die Apps nach meiner Auffassung so entworfen werden, dass sie mit den bestehenden technischen Infrastrukturen in den Gesundheitsämtern korrespondieren.“

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