Corona-Pandemie

IHK Schwaben informiert über Anwendung der Luca-App

Mit der Einführung der Luca-App soll die Kontaktnachverfolgung in Augsburg vereinfacht und lokale Öffnungen möglich werden. Die IHK Schwaben unterstützt das Projekt und bereitet in enger Zusammenarbeit mit der Stadt und der Handwerkskammer die Gewerbetreibenden auf den Einsatz der App vor. Wie das funktioniert.

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Seit 24. März ist die Luca App ist für das Augsburger Stadtgebiet freigeschaltet. Mit der Luca-App lassen sich Kunden- und Besuchskontakte erfassen. Nutzer registrieren sich mithilfe der digitalen Anwendung in Geschäften, Lokalen und Freizeiteinrichtungen. Der Geschäftsinhaber erstellt mit der Luca-App eine Kontakt- und Besuchshistorie. Entscheidend sei dabei die Schnittstelle zum Gesundheitsamt: Im Falle eines positiven Corona-Tests eines der Besucher werden die Kontaktinformationen aller Nutzer, die gleichzeitig in dem Geschäft, Lokal oder in der Freizeiteinrichtung waren, verschlüsselt an das Gesundheitsamt weitergeleitet, so dass mögliche Kontaktpersonen umgehend informiert werden können. Seit vergangener Woche ist die Anwendung im Stadtgebiet freigeschaltet. Bisher haben sich die Handwerkskammer für Schwaben, die IHK Schwaben und das Landratsamt Augsburg positiv zu dieser neuen Möglichkeit geäußert.

„Wenn die Luca-App flächendeckend von vielen Gewerbetreibenden eingesetzt und genutzt wird, bietet das die Chance für lokale Öffnungsszenarien. Das wäre ein wichtiger Meilenstein im Umgang mit der Pandemie“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Lucassen.

Online-Schulungen für die Gewerbetreibenden

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Damit dies gelingt, wirbt die IHK Schwaben bei den Unternehmen für den Einsatz und informiert über die Anwendung. Dazu finden am 8., 14. und 19. April Online-Schulungen statt, zu denen sich Gewerbetreibende und Interessierte bereits jetzt anmelden können. In den IHK-Webinaren soll ein Experte des Luca-Teams anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wie die App installiert und für die digitale Kontaktnachverfolgung genutzt werden kann. Im Fokus stehe dabei die Anwendung in der Praxis aus Sicht des Gewerbetreibenden und des privaten Users. Zusätzlich werde aufgezeigt, wie der Check-In vor Ort organisiert wird, auch wenn der Kunde die Luca-App nicht installiert hat. Während der Veranstaltung bestehe zudem die Möglichkeit, über den Chat Fragen an den Referenten zu richten.

Blick geht auch in die Nachbarlandkreise

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Die IHK Schwaben begrüßt die gemeinsame Initiative von Politik und Wirtschaft. „Hier zeigt sich der enge Schulterschluss mit der Stadt Augsburg, mit der wir gemeinsam an einem Strang ziehen und alles dafür tun, dass es Perspektiven für die besonders betroffenen Branchen und Geschäfte gibt“, sagt Lucassen.

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Die IHK Schwaben begrüßt die gemeinsame Initiative von Politik und Wirtschaft. „Hier zeigt sich der enge Schulterschluss mit der Stadt Augsburg, mit der wir gemeinsam an einem Strang ziehen und alles dafür tun, dass es Perspektiven für die besonders betroffenen Branchen und Geschäfte gibt“, sagt Lucassen.

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