Pandemie

HWK Schwaben ruft Betriebe zum Testen gegen Corona auf

Die Handwerkskammer (HWK) für Schwaben appelliert für mehr Corona-Tests in den regionalen Handwerksbetrieben. Wie das eine erneute Lockdown-Verschärfung verhindern soll.

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Die Handwerkskammer für Schwaben appelliert an ihre 30.000 Handwerksbetriebe in Schwaben, ihren Beschäftigten vermehrt Selbsttests anzubieten, um Corona-Infektionen frühzeitig zu erkennen. „Auf diese Weise kann neben der Einhaltung der Hygieneregeln die Zeit überbrückt werden, bis allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden kann“, betont die HWK.

Infektionsgeschehen muss unter Kontrolle gehalten werden

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Zwar besteht weder für Betriebe noch für Beschäftigte eine Testpflicht: „Es ist jedoch im Interesse von uns allen, dass sowohl Unternehmerinnen und Unternehmer als auch ihre Beschäftigten gesund bleiben. Eine leistungsstarke und gesunde Belegschaft ist die maßgebliche Voraussetzung für einen funktionierenden Betrieb ohne Produktionsausfälle. Außerdem können regelmäßige Tests dazu beitragen, das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu halten. Dies wiederum schmälert die Gefahr einer erneuten Lockdown-Verschärfung“, so die HWK.

Das wird von der Politik gefordert

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Damit das Handwerk im Freistaat großflächig testen kann, müssen die erforderlichen Tests aber auch vorhanden sein. „Hier muss die Politik ihre Hausaufgaben machen und für die entsprechenden Kapazitäten sorgen. Außerdem stellt sich die Frage, wer letztlich für die Kosten der Betriebe aufkommt, wenn auf der anderen Seite alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos getestet werden“, heißt es weiter in einer Pressemitteilung.

Erst Anfang des Monats hat sich die Handwerkskammer für Schwaben zu den Corona-Beschlüssen geäußert.

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