Berufsweg

IHK Schwaben: „Ausbildungsmarkt bietet große Chancen“

Die Chancen am Ausbildungsmarkt seien trotz der aktuellen Krise hoch – das betont die IHK Schwaben. Die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sollen diese Ausbildungsbereitschaft der regionalen Wirtschaft weiter unterstreichen.

„Das Angebot der über 4.800 bayerisch-schwäbischen Ausbildungsunternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen ist trotz Corona-Krise riesig“, stellt Wolfgang Haschner, Leiter IHK-Geschäftsbereich Berufliche Bildung, angesichts der aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit fest. „Viele Stellen bleiben derzeit allerdings unbesetzt, da die gewohnten Zugangswege versperrt sind. Unser Appell an die Bewerber lautet daher: geht neue Wege und traut Euch.“

Corona-Krise hat Trend verschärft

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Die Schere zwischen gemeldeten Berufsausbildungsstellen und Bewerbern gehe immer weiter auf – in Deutschland ebenso, wie in der Region. So übersteigt allein im Bereich der Agentur für Arbeit in Augsburg die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber um mehr als 1.000. Dieser Trend hatte sich bereits in den letzten Jahren abgezeichnet und wurde nun durch die Corona-Krise weiter verschärft.

Es fehlen die Zugangswege

Ausbildungsmessen finden nicht mehr in Präsenz statt, Praktika können nicht mehr angeboten werden und den IHK-Azubiscouts bleibt der Zugang in die Schulen verwehrt. Haschner erklärt: „Der starke Rückgang bei den gemeldeten Bewerbern ist nicht mit einem rückläufigen Interesse an der Berufsausbildung gleichzusetzen. Vielmehr fehlen die bekannten Möglichkeiten sich zu orientieren und zu bewerben. Daher ist es umso wichtiger neue Wege zu gehen.“

Internet soll bei Stellensuche helfen

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In Bayerisch-Schwaben gebe es mehrere Möglichkeiten den passenden Ausbildungsplatz in Produktion, Handel oder Dienstleistungen zu finden. Praktika, Ausbildungsplätze oder Angebote für ein Duales Studium finden sich sowohl im IHK-Firmenguide als auch in der IHK-Lehrstellenbörse, heißt es in einer Pressemeldung. Daneben gibt es weitere digitale Wege, sich über die über 140 verschiedenen IHK-Berufsbilder in der Region zu informieren.

Ausbildungsmarkt hat Fahrt aufgenommen

„In den letzten Wochen hat der Ausbildungsmarkt in Bayerisch-Schwaben erfreulicherweise an Fahrt aufgenommen“, stellt Haschner mit Blick auf die Zahlen der IHK Schwaben fest. „Die positive Resonanz auf die digitale fitforJOB! zeigt uns, dass die Bewerber und Ausbildungsunternehmen mehr und mehr Vertrauen in die neuen Angebote wie beispielsweise digitale Ausbildungsmessen fassen. Allein im April stehen vier weitere regionale Ausbildungsevents in Bayerisch-Schwaben an. Auch wenn man sich nicht persönlich treffen kann: die Türen für neue Kontakte und den eigenen Traumberuf stehen weit offen.“

„Wir müssen jetzt alles unternehmen, um die Corona-bedingte Krise am Ausbildungsmarkt zu lindern und eine Verschärfung des Fachkräftemangels zu vermeiden – im Sinne der jungen Menschen und der künftigen Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes“, hat Haschner Ende März betont.

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„Das Angebot der über 4.800 bayerisch-schwäbischen Ausbildungsunternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen ist trotz Corona-Krise riesig“, stellt Wolfgang Haschner, Leiter IHK-Geschäftsbereich Berufliche Bildung, angesichts der aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit fest. „Viele Stellen bleiben derzeit allerdings unbesetzt, da die gewohnten Zugangswege versperrt sind. Unser Appell an die Bewerber lautet daher: geht neue Wege und traut Euch.“

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Es fehlen die Zugangswege

Ausbildungsmessen finden nicht mehr in Präsenz statt, Praktika können nicht mehr angeboten werden und den IHK-Azubiscouts bleibt der Zugang in die Schulen verwehrt. Haschner erklärt: „Der starke Rückgang bei den gemeldeten Bewerbern ist nicht mit einem rückläufigen Interesse an der Berufsausbildung gleichzusetzen. Vielmehr fehlen die bekannten Möglichkeiten sich zu orientieren und zu bewerben. Daher ist es umso wichtiger neue Wege zu gehen.“

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Ausbildungsmarkt hat Fahrt aufgenommen

„In den letzten Wochen hat der Ausbildungsmarkt in Bayerisch-Schwaben erfreulicherweise an Fahrt aufgenommen“, stellt Haschner mit Blick auf die Zahlen der IHK Schwaben fest. „Die positive Resonanz auf die digitale fitforJOB! zeigt uns, dass die Bewerber und Ausbildungsunternehmen mehr und mehr Vertrauen in die neuen Angebote wie beispielsweise digitale Ausbildungsmessen fassen. Allein im April stehen vier weitere regionale Ausbildungsevents in Bayerisch-Schwaben an. Auch wenn man sich nicht persönlich treffen kann: die Türen für neue Kontakte und den eigenen Traumberuf stehen weit offen.“

„Wir müssen jetzt alles unternehmen, um die Corona-bedingte Krise am Ausbildungsmarkt zu lindern und eine Verschärfung des Fachkräftemangels zu vermeiden – im Sinne der jungen Menschen und der künftigen Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes“, hat Haschner Ende März betont.

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