Berufseinstieg

Premium Aerotec begrüßt Auszubildende in der Luft

Alle einsteigen! Auch in diesem Jahr nahm man bei Premium Aerotec Ausbildungssuchende auf. Zum Start in den neuen Lebensabschnitt durften die Schulabgänger einen ungewöhnlichen Berufseinstieg erleben.

Während anderorts noch händeringend gesucht wird, konnte Premium Aerotec gleich 35 Nachwuchskräfte einstellen. Anders als als es sonst üblich ist, begann der Start ins Arbeitsleben für die neuen Auszubildenden des Unternehmens nicht am Boden. Diese finden sich nun in den unterschiedlichsten Berufen wieder.

Verschiedenste Lehrberufe

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Mit 17 Jugendlichen wird der Großteil zu Fluggerätemechanikern ausgebildet. Weitere vier Azubis dürfen sich in den kommenden Jahren zu Industriekaufleuten fortbilden. Auch in der Zerspannungsmechanik sollen zwei Schulabgänger ihre Lehre vollziehen. Hinzu kommen vier angehende Leichtflugzeugbauer, die sich unter den Bewerbern durchsetzen konnten. Ergänzt werden die klassischen Azubis von dualen Studenten. Diese werden sich in Zusammenarbeit mit der DHBW Heidenheim zu Informatikern, Wirtschaftsingenieuren und Maschinenbauern ausbilden lassen.

Fliegender Start in den Beruf

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Zum großen Tag wurden all diese Neuankömmlinge um 8 Uhr am Ausbildungszentrum in Augsburg begrüßt. Vor Ort waren Standortleiter Michael Grachinha, Standortpersonalleiterin Rahel Gölz, Betriebsratsvertreter Ismail Ata und die Vorsitzende der Jugendauszubildendenvertretung Franziska Berchtenbreite. Diese empfingen die Gruppe gemeinsam mit Ausbildungsleiter Michael May, der sich über den Teamzuwachs freute. Einer gemeinschaftlichen Brotzeit folgte dann das Highlight des Tages. Nach einer Einweisung ging es am Flugplatz Mühlhausen hoch hinaus. Jeder bekam die Möglichkeit mit einem Segel- oder Motorflieger in die Lüfte zu steigen.

Achtsame Begrüßung

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All das war jedoch nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen möglich. Vorab hat man sich bei Premium Aerotec um ein Hygienekonzept bemüht. Nur mit hinreichenden Schutzvorkehrungen, sei es derzeit vertretbar eine solch große Menschenansammlung zu organisieren. Fraglich ist derzeit, ob das auch im kommenden Jahr noch so sein muss. Aktuell läuft nämlich bereits das Auswahlverfahren für den kommenden Jahrgang an neuen Mitarbeitern. Dass sich die Bewerberlage für den Global Player der Luftfahrtindustrie als üppig darstellt, ist nicht selbstverständlich.

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