B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Little Lunch im Startup-Talk: 25 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2018

Little Lunch beim Startup-Talk des BPW Schwaben 2016. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Neue Ideen gibt es jeden Tag und jeden Tag versuchen Gründer sich ihren Traum vom eigenen Unternehmen zu erfüllen. Zu den Erfolgsbeispielen aus der Region zählt unter anderem der Augsburger Suppen-Lieferant Little Lunch. Die Gründer stellten im Rahmen der Businessplan Wettbewerb Schwaben Preisverleihung ihre Expansionspläne vor, und wie sie bis 2018 25 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften wollen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Gestern Abend kürte die BayStartup GmbH die Gewinner des Businessplan Wettbewerbs Schwaben 2016. Mit dabei waren auch die Brüder Denis und Daniel Gibisch. Als Gründer und Geschäftsführer des Augsburger Startup Unternehmen Little Lunch hatten sie sich vor zwei Jahren beim Wettbewerb beworben. Auch wenn es damals nicht zur Krone reichte, laufen die Geschäfte heute prächtig. Beim Startup-Talk stellten die Geschäftsführer ihren bisherigen Werdegang vor, standen für Fragen zur Verfügung und berichteten, was Little Lunch als nächstes plant.

Die ersten Schritte des Startups

Angefangen hatte alles im Januar 2014. Eine spontane Idee, die die Brüder bei Businessplan Wettbewerb Schwaben einreichten und mit einem Coach ausarbeiteten. Im Oktober 2014 ging dann der Online-Shop ans Netz. Den großen Sprung schaffte Little Lunch aber erst durch den Auftritt bei der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“. „Erst hielten wir nicht viel davon. Am Ende waren wir aber doch überzeugt und sind sehr froh uns für diesen Schritt entschieden zu haben“, erklärten die Little Lunch Gründer den Anwesenden.

So erfolgreich war der Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“

Ausgezahlt hatte sich deutlich. Mit den „Löwen“ telefonieren die beiden mehrmals in der Woche, wie sie dem Publikum erzählten: „Ohne die Löwen wären Deals mit REWE oder EDKA gar nicht möglich gewesen. Und auch über den Kontakt mit HSE sind wird sehr froh. Nur um ein paar Zahlen zu nenne: Mit Teleshopping kann man 2.000 Euro verdienen – in der Minute.“ Allein im Februar 2016 machten die Startups einen Umsatz von rund 650.000 Euro. Bis Jahres Ende wollen Denis und Daniel Gibisch 12,5 Millionen Euro umsetzten. 2018 soll sich der Betrag nochmal verdoppeln.

Little Lunch Gründer raten: Zielgruppen sind wichtig

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Erfolg kommt jedoch nicht von allein. Auch hinter Little Lunch steckt viel Arbeit, wie die Brüder erklärten. „Jedem Startup sollte klar sein, dass Zielgruppen eine der wichtigsten Themen sind. Wir geben einen fast sechsstelligen Betrag für Marketing aus. Da sollte das schon die richtigen Leute adressieren“, rieten sie den Unternehmern von morgen. Mit den „Suppen fürs Büro“ machte Little Lunch anfangs auf sich aufmerksam. Nun zählen auch Singles, Vegetarier und Trendsetter zu ihrer Zielgruppe.

Little Lunch setzt auf erweiterte Produktpalette

Für all diese sollen in diesem Jahr auch  neue Produkte auf den Markt kommen. Seit Anfang 2016 gibt es bereits zwei neue Suppen – Gulasch und Hühnchen -, die „den Umsatz verdoppelten“. Mitte des Jahres sollen drei Bio-Smothies, drei weitere Suppen sowie zwei Bio-Brühpulver folgen. Um diese auch in den Kooperations-Märken zu verkaufen, möchte Little Lunch seinen Mitarbeiterstab erweitern. Vor allem im Außendienst. „Wenn die einzelnen Läden nicht wissen, dass wir mit ihnen Kooperationsverträge haben, dann werden sie unsere Produkte nicht anbieten. Hier brauchen wir Leute, die unsere Suppen den Leitern vorstellen und sie davon überzeugen“, erklärten die Gibisch Brüder.

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von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Gestern Abend kürte die BayStartup GmbH die Gewinner des Businessplan Wettbewerbs Schwaben 2016. Mit dabei waren auch die Brüder Denis und Daniel Gibisch. Als Gründer und Geschäftsführer des Augsburger Startup Unternehmen Little Lunch hatten sie sich vor zwei Jahren beim Wettbewerb beworben. Auch wenn es damals nicht zur Krone reichte, laufen die Geschäfte heute prächtig. Beim Startup-Talk stellten die Geschäftsführer ihren bisherigen Werdegang vor, standen für Fragen zur Verfügung und berichteten, was Little Lunch als nächstes plant.

Die ersten Schritte des Startups

Angefangen hatte alles im Januar 2014. Eine spontane Idee, die die Brüder bei Businessplan Wettbewerb Schwaben einreichten und mit einem Coach ausarbeiteten. Im Oktober 2014 ging dann der Online-Shop ans Netz. Den großen Sprung schaffte Little Lunch aber erst durch den Auftritt bei der VOX-Sendung „Die Höhle der Löwen“. „Erst hielten wir nicht viel davon. Am Ende waren wir aber doch überzeugt und sind sehr froh uns für diesen Schritt entschieden zu haben“, erklärten die Little Lunch Gründer den Anwesenden.

So erfolgreich war der Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“

Ausgezahlt hatte sich deutlich. Mit den „Löwen“ telefonieren die beiden mehrmals in der Woche, wie sie dem Publikum erzählten: „Ohne die Löwen wären Deals mit REWE oder EDKA gar nicht möglich gewesen. Und auch über den Kontakt mit HSE sind wird sehr froh. Nur um ein paar Zahlen zu nenne: Mit Teleshopping kann man 2.000 Euro verdienen – in der Minute.“ Allein im Februar 2016 machten die Startups einen Umsatz von rund 650.000 Euro. Bis Jahres Ende wollen Denis und Daniel Gibisch 12,5 Millionen Euro umsetzten. 2018 soll sich der Betrag nochmal verdoppeln.

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Erfolg kommt jedoch nicht von allein. Auch hinter Little Lunch steckt viel Arbeit, wie die Brüder erklärten. „Jedem Startup sollte klar sein, dass Zielgruppen eine der wichtigsten Themen sind. Wir geben einen fast sechsstelligen Betrag für Marketing aus. Da sollte das schon die richtigen Leute adressieren“, rieten sie den Unternehmern von morgen. Mit den „Suppen fürs Büro“ machte Little Lunch anfangs auf sich aufmerksam. Nun zählen auch Singles, Vegetarier und Trendsetter zu ihrer Zielgruppe.

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