littlelunch GmbH & Co. KG

Neues Standbein für littlelunch

Denis und Daniel Gibisch, Gründer von littlelunch. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Vor knapp einem Jahr gelang Daniel und Denis Gibisch, beide Geschäftsführer bei littlelunch, der Durchbruch mit ihren Bio-Suppen. Jetzt stehen drei neue Produkte in den Startlöchern. 

Das Unternehmen der Brüder Gibisch ist eine Augsburger Erfolgsstory. Vergangenes Jahr waren sie mit ihrer Geschäftsidee in der VOX TV-Show „Die Höhle der Löwen“ zu sehen. Schon drei Wochen später hatte sich der Umsatz des Unternehmens von 20.000 Euro im Vormonat auf 600.000 Euro gesteigert. Damit sind Denis und Daniel Gibisch die bisher erfolgreichsten Gründer der Show. Doch darauf wollen sich die Brüder nicht ausruhen, im Gegenteil: 2016 will littlelunch noch weiter wachsen. Dabei streben sie die Expansion nach Europa an.

Gemüseanteil von mindestens 50 Prozent

Die Brüder planen schon länger, das Produktsortiment von littlelunch auszubauen. Mit den neuen Smoothies konnten sie nun ein zweites Standbein errichten. Wie schon bei den Suppen bleibt das Unternehmen auch weiterhin seiner Philosophie treu: In die wiederverwertbare Smoothie-Glasflasche kommen ausschließlich Zutaten aus 100 Prozent biologischem Anbau. Die Bio-Smoothies sind zudem vegan und glutenfrei.

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Augsburger Startup für hohe Qualität augsgezeichnet

Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer findet, dass littlelunch ein Musterbeispiel für andere Gründer ist. Er besuchte das Augsburger Unternehmen erst vor wenigen Wochen. Dabei ist Pschierer nicht der einzige Politiker, der den Erfolg der jungen Firma schätzt. Für „Qualität – made in Augsburg“ wurden kürzlich 13 Startups von der Stadt ausgezeichnet. Damit wurde das wirtschaftliche Engagement von Unternehmen für ihre außerordentliche Produkt- und Dienstleistungsqualität gewürdigt. Unter den Preisträgern war auch littlelunch.

Trotz Erfolg: Selbstkritik und Tipps für andere Gründer

Geschäftsführer Denis Gibisch erklärte unserer Redaktion gegenüber, was die Auszeichnung für das Unternehmen bedeutet. Dabei hatte er auch Tipps für andere Startups und erzählte, was die beiden Brüder bei ihrer Unternehmensgründung rückblickend anders gemacht hätten. Denis und Daniel Gibisch stellten ihr Unternehmen unlängst auch im Rahmen des Businessplan Wettbewerb Schwaben vor. Hier verrieten sie, wie sie bis 2018 einen Jahresumsatz von 25 Millionen Euro erwirtschaften wollen.

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Gemüseanteil von mindestens 50 Prozent

Die Brüder planen schon länger, das Produktsortiment von littlelunch auszubauen. Mit den neuen Smoothies konnten sie nun ein zweites Standbein errichten. Wie schon bei den Suppen bleibt das Unternehmen auch weiterhin seiner Philosophie treu: In die wiederverwertbare Smoothie-Glasflasche kommen ausschließlich Zutaten aus 100 Prozent biologischem Anbau. Die Bio-Smoothies sind zudem vegan und glutenfrei.

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Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer findet, dass littlelunch ein Musterbeispiel für andere Gründer ist. Er besuchte das Augsburger Unternehmen erst vor wenigen Wochen. Dabei ist Pschierer nicht der einzige Politiker, der den Erfolg der jungen Firma schätzt. Für „Qualität – made in Augsburg“ wurden kürzlich 13 Startups von der Stadt ausgezeichnet. Damit wurde das wirtschaftliche Engagement von Unternehmen für ihre außerordentliche Produkt- und Dienstleistungsqualität gewürdigt. Unter den Preisträgern war auch littlelunch.

Trotz Erfolg: Selbstkritik und Tipps für andere Gründer

Geschäftsführer Denis Gibisch erklärte unserer Redaktion gegenüber, was die Auszeichnung für das Unternehmen bedeutet. Dabei hatte er auch Tipps für andere Startups und erzählte, was die beiden Brüder bei ihrer Unternehmensgründung rückblickend anders gemacht hätten. Denis und Daniel Gibisch stellten ihr Unternehmen unlängst auch im Rahmen des Businessplan Wettbewerb Schwaben vor. Hier verrieten sie, wie sie bis 2018 einen Jahresumsatz von 25 Millionen Euro erwirtschaften wollen.

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