littlelunch GmbH & Co. KG

Neustart: Das würde littlelunch anders machen

Daniel Gibisch, Gründer und Geschäftsführer von Little Lunch. Foto: Little Lunch

Als eines der erfolgreichsten Augsburger Start-ups wurde littlelunch für „Qualität – Made in Augsburg“ ausgezeichnet. Wieso sich das wachstumsstarke Unternehmen noch als Gründer sieht und wie ihnen der Start in die Selbstständigkeit noch besser gelungen wäre, erzählt Daniel Gibisch, einer der Gründer und Geschäftsführer von littlelunch, im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: littlelunch wurde kürzlich für „Qualität – Made in Augsburg“ ausgezeichnet. Was bedeutet diese Auszeichnung Ihr Unternehmen?

Daniel Gibisch: Wir sind natürlich sehr stolz auf diese Auszeichnung und finden es toll, welches Signal die Stadt Augsburg damit setzt. Gerade für junge Unternehmen sind Ehrungen dieser Art von großer Bedeutung.

Sie sind inzwischen seit zwei Jahren erfolgreich im Geschäft und streben einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro an. Sehen Sie sich selbst noch als Start-up?

Ja, auf jeden Fall. Wir verzeichnen ja immer noch ein großes Wachstum, entwickeln uns ständig weiter und testen viel. Auch von unserer Arbeitsweise her sind wir noch lange kein Konzern. Die Atmosphäre bei uns im Team ist sehr locker, es gibt flache Hierarchien und jeder Mitarbeiter kann sich selbst einbringen und littlelunch aktiv mitgestalten.

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Als wie stark schätzen Sie die lokale Gründerszene ein?

Noch vor zwei Jahren hat sich in Augsburg diesbezüglich nicht viel getan. Das hat sich jedoch stark verändert. In den letzten Monaten sind hier viele spannende Projekte und Firmen entstanden. Augsburg ist auch ein Standort mit großem Potential.

Was tut Augsburg, um Gründer zu fördern?

Da die Gründerszene hier noch nicht so groß ist, steckt Augsburg diesbezüglich natürlich noch ein bisschen in den Kinderschuhen. Aber es gibt auf jeden Fall positive Signale – wie auch die Auszeichnung "Qualität – Made in Augsburg" – dass sich die Stadt der Bedeutung von neuen und jungen Unternehmen bewusst ist und auch bereit ist, diese zu unterstützen und zu fördern. Das freut uns als noch junges Unternehmen natürlich sehr.

Sie führen mit littlelunch ein sehr erfolgreiches Start-up. Haben Sie Tipps für andere Gründer?

Wenn wir jetzt nochmal ein Unternehmen Gründen würden, würden wir gerade am Anfang noch mehr auf ein gutes Netzwerk setzten. Für Gründer ist ein gutes Netzwerk das A und O. Deswegen raten wir allen Jungunternehmern, sich gute Kontakte aufzubauen. Eine gute Möglichkeit hierfür ist der regelmäßige Besuch von Gründertreffen und entsprechenden Events.

Das Interview führte Isabell Walter

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B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: littlelunch wurde kürzlich für „Qualität – Made in Augsburg“ ausgezeichnet. Was bedeutet diese Auszeichnung Ihr Unternehmen?

Daniel Gibisch: Wir sind natürlich sehr stolz auf diese Auszeichnung und finden es toll, welches Signal die Stadt Augsburg damit setzt. Gerade für junge Unternehmen sind Ehrungen dieser Art von großer Bedeutung.

Sie sind inzwischen seit zwei Jahren erfolgreich im Geschäft und streben einen Jahresumsatz von 20 Millionen Euro an. Sehen Sie sich selbst noch als Start-up?

Ja, auf jeden Fall. Wir verzeichnen ja immer noch ein großes Wachstum, entwickeln uns ständig weiter und testen viel. Auch von unserer Arbeitsweise her sind wir noch lange kein Konzern. Die Atmosphäre bei uns im Team ist sehr locker, es gibt flache Hierarchien und jeder Mitarbeiter kann sich selbst einbringen und littlelunch aktiv mitgestalten.

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Als wie stark schätzen Sie die lokale Gründerszene ein?

Noch vor zwei Jahren hat sich in Augsburg diesbezüglich nicht viel getan. Das hat sich jedoch stark verändert. In den letzten Monaten sind hier viele spannende Projekte und Firmen entstanden. Augsburg ist auch ein Standort mit großem Potential.

Was tut Augsburg, um Gründer zu fördern?

Da die Gründerszene hier noch nicht so groß ist, steckt Augsburg diesbezüglich natürlich noch ein bisschen in den Kinderschuhen. Aber es gibt auf jeden Fall positive Signale – wie auch die Auszeichnung "Qualität – Made in Augsburg" – dass sich die Stadt der Bedeutung von neuen und jungen Unternehmen bewusst ist und auch bereit ist, diese zu unterstützen und zu fördern. Das freut uns als noch junges Unternehmen natürlich sehr.

Sie führen mit littlelunch ein sehr erfolgreiches Start-up. Haben Sie Tipps für andere Gründer?

Wenn wir jetzt nochmal ein Unternehmen Gründen würden, würden wir gerade am Anfang noch mehr auf ein gutes Netzwerk setzten. Für Gründer ist ein gutes Netzwerk das A und O. Deswegen raten wir allen Jungunternehmern, sich gute Kontakte aufzubauen. Eine gute Möglichkeit hierfür ist der regelmäßige Besuch von Gründertreffen und entsprechenden Events.

Das Interview führte Isabell Walter

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