littlelunch GmbH & Co. KG

Interview: So plant littlelunch die Europa-Expansion

Denis und Daniel Gibisch, Gründer von littlelunch. Foto: littlelunch

Nach ihrem Auftritt in der VOX TV-Show „Die Höhle der Löwen“ konnte das Unternehmen der beiden Brüder Denis und Daniel Gibisch seinen Umsatz in nur wenigen Wochen um 3.000 Prozent steigern. Im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN verrät littlelunch-Gründer Denis Gibisch, was das Augsburger Startup für 2016 vorhat.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Ihr Auftritt in der VOX TV­Show „Die Höhle der Löwen“ hat sich gelohnt: Sie und Ihr Bruder sind die erfolgreichsten Gründer der TV­Show. Worin sehen Sie den Grund dafür?

Denis Gibisch: Ich denke, mein Bruder und ich haben unser Unternehmen von Anfang an realistische bewertet. Außerdem ist es uns gelungen, eine noch nicht besetzte Nische zu finden und ein ehrliches Produkt zu entwickeln, das perfekt den Bedürfnissen der heutigen Zeit entspricht.

Ihre Suppen gibt es mittlerweile auch im Einzelhandel zu kaufen. Was hat Sie zu dem Schritt weg von „online only“ bewegt?

Die Platzierung im Einzelhandel ermöglicht es uns, eine Zielgruppe anzusprechen, die weniger online affin ist. Gerade ältere Personen fühlen sich oft nicht wohl dabei, im Internet zu bestellen. Doch auch hier ist die Nachfrage nach hochqualitativem Bio-Conviniencefood vorhanden.

Sie haben nach „Die Höhle der Löwen“ bereits verraten, dass Sie unter anderem Ihre Marketing­Aktivitäten künftig weiter ausbauen wollen. Was genau haben Sie 2016 vor?

Zum einen wollen wir unser Online Marketing weiter ausbauen. Durch unsere Listung im Lebensmitteleinzelhandel kommen jetzt natürlich noch Point of Sale-Maßnahmen und verstärkt auch Messen hinzu. Wir möchten 2016 Messen in ganz Europa besuchen, um unser Produkt weiter bekannt zu machen. Es gibt also viel zu tun.

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Für das kommende Jahr steht auch die Europa­Expansion von littlelunch an. Was können Sie uns diesbezüglich über Ihre Ziele verraten?

Eines der ersten Ziele ist ganz klar England. Aktuell stehen wir hier mit QVC und TK Maxx im Gespräch. Der englische Markt bietet für uns ein großes Potential, da sich die Bedürfnisse der Zielgruppe nicht stark von der deutschen unterscheiden, aber zehnmal mehr Online-­Food gekauft wird. Außerdem steht die Expansion nach Österreich, in die Schweiz und nach China an. Der erste Schiffscontainer Suppen nach Shanghai ist schon unterwegs.

Wollen Sie auch in Deutschland weiter wachsen?

Natürlich. In 2016 wollen wir dann deutschlandweit großflächig  im Lebensmittel-Einzelhandel vertreten sein. Momentan sind wir schon für die REWE City und Center Märkte gelistet. Die Listungen bei weiteren 10 großen Retailern in Deutschland, Österreich und der Schweiz laufen bereits auf Hochtouren. Wir geben nicht auf, bis jeder Deutsche seinen Teller littlelunch-Suppe löffeln kann. Wir schätzen das Marktvolumen sehr hoch ein und haben das Maximum noch nicht annähernd erreicht. Und da der Durchschnittsdeutsche pro Jahr 100 Tellern Suppe verspeist, ist da noch ordentlich Luft nach oben.

Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

Das Interview führte Rebecca Weingarten

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Denis und Daniel Gibisch, Gründer von littlelunch. Foto: littlelunch

Nach ihrem Auftritt in der VOX TV-Show „Die Höhle der Löwen“ konnte das Unternehmen der beiden Brüder Denis und Daniel Gibisch seinen Umsatz in nur wenigen Wochen um 3.000 Prozent steigern. Im Interview mit B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN verrät littlelunch-Gründer Denis Gibisch, was das Augsburger Startup für 2016 vorhat.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Ihr Auftritt in der VOX TV­Show „Die Höhle der Löwen“ hat sich gelohnt: Sie und Ihr Bruder sind die erfolgreichsten Gründer der TV­Show. Worin sehen Sie den Grund dafür?

Denis Gibisch: Ich denke, mein Bruder und ich haben unser Unternehmen von Anfang an realistische bewertet. Außerdem ist es uns gelungen, eine noch nicht besetzte Nische zu finden und ein ehrliches Produkt zu entwickeln, das perfekt den Bedürfnissen der heutigen Zeit entspricht.

Ihre Suppen gibt es mittlerweile auch im Einzelhandel zu kaufen. Was hat Sie zu dem Schritt weg von „online only“ bewegt?

Die Platzierung im Einzelhandel ermöglicht es uns, eine Zielgruppe anzusprechen, die weniger online affin ist. Gerade ältere Personen fühlen sich oft nicht wohl dabei, im Internet zu bestellen. Doch auch hier ist die Nachfrage nach hochqualitativem Bio-Conviniencefood vorhanden.

Sie haben nach „Die Höhle der Löwen“ bereits verraten, dass Sie unter anderem Ihre Marketing­Aktivitäten künftig weiter ausbauen wollen. Was genau haben Sie 2016 vor?

Zum einen wollen wir unser Online Marketing weiter ausbauen. Durch unsere Listung im Lebensmitteleinzelhandel kommen jetzt natürlich noch Point of Sale-Maßnahmen und verstärkt auch Messen hinzu. Wir möchten 2016 Messen in ganz Europa besuchen, um unser Produkt weiter bekannt zu machen. Es gibt also viel zu tun.

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Für das kommende Jahr steht auch die Europa­Expansion von littlelunch an. Was können Sie uns diesbezüglich über Ihre Ziele verraten?

Eines der ersten Ziele ist ganz klar England. Aktuell stehen wir hier mit QVC und TK Maxx im Gespräch. Der englische Markt bietet für uns ein großes Potential, da sich die Bedürfnisse der Zielgruppe nicht stark von der deutschen unterscheiden, aber zehnmal mehr Online-­Food gekauft wird. Außerdem steht die Expansion nach Österreich, in die Schweiz und nach China an. Der erste Schiffscontainer Suppen nach Shanghai ist schon unterwegs.

Wollen Sie auch in Deutschland weiter wachsen?

Natürlich. In 2016 wollen wir dann deutschlandweit großflächig  im Lebensmittel-Einzelhandel vertreten sein. Momentan sind wir schon für die REWE City und Center Märkte gelistet. Die Listungen bei weiteren 10 großen Retailern in Deutschland, Österreich und der Schweiz laufen bereits auf Hochtouren. Wir geben nicht auf, bis jeder Deutsche seinen Teller littlelunch-Suppe löffeln kann. Wir schätzen das Marktvolumen sehr hoch ein und haben das Maximum noch nicht annähernd erreicht. Und da der Durchschnittsdeutsche pro Jahr 100 Tellern Suppe verspeist, ist da noch ordentlich Luft nach oben.

Vielen Dank für das freundliche Gespräch!

Das Interview führte Rebecca Weingarten

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