Neuer Rekord

Little Lunch erreicht Millionen-Investitionslimit in nur 19 Stunden

Die beiden Gründer und Geschäftsführer Daniel und Denis Gibisch. Foto: Little Lunch GmbH
Die zweite Crowdinvestment-Kampagne von Suppen-Startup Little Lunch auf dem Kreditmarktplatz kapilendo bricht alle Rekorde: Nach nur 19 Stunden erreichten die Augsburger das anvisierte Investitionslimit von 1,25 Millionen Euro – die Dauer der Kampagne war ursprünglich auf 30 Tage angesetzt.

Damit unterbietet das Unternehmen die letztjährige Bestmarke um eindrucksvolle sieben Stunden. Über 1.000 Anleger investieren auf kapilendo.de in das erfolgreiche Unternehmen. Wenige Minuten nach dem virtuellen Startschuss auf kapilendo.de am Abend des 12. Juli zeichnete sich bereits ab, dass die Crowd auch in Runde zwei Fan des Suppen-Startups ist: Während der ersten 20 Minuten wurde die Finanzierungsschwelle von 250.000 Euro geknackt. 19 Stunden 9 Minuten und 26 Sekunden später war das Ziel erreicht. Insgesamt tätigten 1.125 Anleger eine durchschnittliche Einlage von 1.111 Euro.

Investitionssumme unterstützt neue Projekte

„Wir sind einfach nur überwältigt und hätten nicht gedacht, dass wir den großen Erfolg des letzten Jahres noch toppen würden. Es ist unfassbar, wie die Investitionssumme im Minutentakt in die Höhe schnellte. Wir freuen uns wahnsinnig über die Unterstützung der Anleger und können es kaum abwarten, mit der erreichten Summe neue Projekte zu starten“, freut sich Daniel Gibisch, Gründer und Geschäftsführer der littlelunch GmbH. Das Investment wird neben der Expansion in Deutschland und Europa für die Entwicklung weiterer Suppensorten verwendet.

Little Lunch erreicht Limit in Rekordzeit

Auch Christopher Grätz, Co-Founder und CEO der kapilendo AG, freut sich über das Ergebnis der zweiten Kampagne: „Bereits die erste Zusammenarbeit mit Little Lunch war äußerst erfolgreich, aber das jetzige Projekt übertrifft alles: So schnell wie bei dieser Kampagne hat noch kein Unternehmen die Finanzierungsschwelle und das Investitionslimit erreicht.“

Abschluss der Kampagne kam unerwartet früh

Mit einem derart schnellen Abschluss hatte Little Lunch nicht gerechnet: „Natürlich hoffen wir wieder auf eine sehr erfolgreiche Kampagne“, freute sich Daniel Gibisch, Gründer und Geschäftsführer von Little Lunch noch vor wenigen Tagen auf die anstehende Kampagne. „Beim letzten Mal war bereits nach wenigen Stunden die Finanzierungsschwelle von 250.000 Euro geknackt, was wir uns auch für dieses Mal wünschen. Da die Kampagne damals viel schneller als erwartet zu Ende war, hatten viele Anleger keine Chance, in unser Startup zu investieren – jetzt haben sie noch einmal die Gelegenheit dazu.“

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