Großveranstaltung im TZA

„Innovation erleben“ auf Augsburgs 8. Technologietransfer-Kongress

Technologie zum anfassen und ausprobieren gab es am 26. März beim 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress. Dieser war sogut besucht wie nie.

Mit 333 Gästen aus Wirtschaft und Industrie sowie Forschung und Wissenschaft zeigte sich, wie viel Interesse in der Region an technologischen Innovationen besteht. Andreas Thiel, Geschäftsführer der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, zeigte sich stolz und hoch erfreut, so viele Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Nach dem 7. Kongress in der Handwerkskammer für Schwaben wurde 2019 das Technologiezentrum Augsburg wieder als Austragungsort gewählt.

„Zeigt, dass wir mit diesem Angebot ganz richtig liegen“

Auch die Zweite Bürgermeisterin sowie Wirtschafts- und Finanzreferentin der Stadt Eva Weber war begeistert vom Publikum am 26. März. „Das zeigt, dass wir mit diesem Angebot ganz richtig liegen“, erklärte sie und verwies dabei auch auf das Technologiezentrum an sich. Auf dieses ist Weber besonders stolz und auf dessen Entwicklung. Daher wäre sie nicht traurig, wenn Großveranstaltungen künftig an anderen Locations ausgetragen werden. Wenn sich die Halle weiter füllt, zeige das nämlich, „dass unser Konzept ankommt“.

333 Gäste beim 8. Technologietransfer Kongress in Augsburg

Keine Angst vor Innovationen haben

Der Kongress selbst gilt seit sieben Jahren als „Schaufenster“ der Region für neue Technologien. Gleichzeitig will die Veranstaltung Plattform für Kooperationen und Netzwerken im Innovationsbereich sein. Dieses Jahr stand das Event daher unter dem Motto „Innovation erleben“. Unternehmen und Verbände aus der Region und Bayern präsentierten an Messeständen ihre neusten Innovationen – Technologie zum anfassen also. Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH (Technologiezentrum Augsburg), rief die Gäste auf, keine Angst davor zu haben, innovativ zu sein, und die Gelegenheiten vor Ort zu nutzen. Das sei gerade für kleinere und mittlere Betriebe entscheidend. „Wenn kleine und mittelständische Unternehmen das nicht tun, ist ihre Zukunftsfähigkeit gefährdet“, mahnte Eva Weber.

Innovationen, Hintergründe und Praxis-Wissen gab es auch beim Vortragsprogramm. Künstliche Intelligenz, Maschine Learning, Fabrik der Zukunft, Sensorik, Assistenzsystem aber auch Verbundstoffe waren Themen der Sessions. Die Referenten brachten Best Practice Beispiele mit, die Moderatoren führten die Teilnehmer durch die Beiträge.

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„Zeigt, dass wir mit diesem Angebot ganz richtig liegen“

Auch die Zweite Bürgermeisterin sowie Wirtschafts- und Finanzreferentin der Stadt Eva Weber war begeistert vom Publikum am 26. März. „Das zeigt, dass wir mit diesem Angebot ganz richtig liegen“, erklärte sie und verwies dabei auch auf das Technologiezentrum an sich. Auf dieses ist Weber besonders stolz und auf dessen Entwicklung. Daher wäre sie nicht traurig, wenn Großveranstaltungen künftig an anderen Locations ausgetragen werden. Wenn sich die Halle weiter füllt, zeige das nämlich, „dass unser Konzept ankommt“.

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Der Kongress selbst gilt seit sieben Jahren als „Schaufenster“ der Region für neue Technologien. Gleichzeitig will die Veranstaltung Plattform für Kooperationen und Netzwerken im Innovationsbereich sein. Dieses Jahr stand das Event daher unter dem Motto „Innovation erleben“. Unternehmen und Verbände aus der Region und Bayern präsentierten an Messeständen ihre neusten Innovationen – Technologie zum anfassen also. Wolfgang Hehl, Geschäftsführer der Augsburg Innovationspark GmbH (Technologiezentrum Augsburg), rief die Gäste auf, keine Angst davor zu haben, innovativ zu sein, und die Gelegenheiten vor Ort zu nutzen. Das sei gerade für kleinere und mittlere Betriebe entscheidend. „Wenn kleine und mittelständische Unternehmen das nicht tun, ist ihre Zukunftsfähigkeit gefährdet“, mahnte Eva Weber.

Innovationen, Hintergründe und Praxis-Wissen gab es auch beim Vortragsprogramm. Künstliche Intelligenz, Maschine Learning, Fabrik der Zukunft, Sensorik, Assistenzsystem aber auch Verbundstoffe waren Themen der Sessions. Die Referenten brachten Best Practice Beispiele mit, die Moderatoren führten die Teilnehmer durch die Beiträge.

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