Corona-Maßnahmen

Das sagt die IHK Schwaben zur Einreiselockerung in die USA

Ab Anfang November ändern sich die Einreisebestimmungen in die USA. Dann soll es geimpften Personen erlaubt sein die Landesgrenzen zu überqueren. So reagiert die IHK Schwaben.

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat die Lockerung ihrer Einreisebeschränkungen verkündet. Ab Anfang November ist es mit vollständigem Impfschutz wieder erlaubt sich innerhalb des Landes aufzuhalten. Das hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft. Jana Lovell, Geschäftsfeldleiterin International bei der IHK Schwaben, schätzt die Änderung positiv ein: „„Dies ist ein wichtiger Impuls für den transatlantischen Handel und ein lang erhoffter Schritt in Richtung Normalität bei Geschäftsreisen in die USA. Auch wenn sich in eingespielten Geschäftsbeziehungen vieles virtuell erledigen lässt, das Neukundengeschäft ist durch die aktuellen Restriktionen doch stark erschwert.“

USA ist wichtiger Handelspartner

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Für Bayerisch-Schwaben sind die Vereinigten Staaten ein wirtschaftlicher Fixpunkt. Etwa 650 Unternehmen aus der Region pflegen Geschäftsbeziehungen über See in den Westen. Mit 150 Niederlassungen sind einige davon sogar auf amerikanischen Boden fest verwurzelt. Die Kontakte bestehen insbesondere in der Maschinenbau- und Automobilbranche. 2020 beliefen sich die Ex- und Importe bayernweit auf knapp 29,4 Milliarden Euro. Damit gilt die USA als wichtigster Verkaufsstandort im Ausland. Aktuelle Zahlen belegen sogar ein um 23 Prozent größeres Exportvolumen als noch im Vorjahr.

Unkompliziertere Geschäftsreisen möglich

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Aus diesen Gründen belastete die landesweite Isolation die Geschäftsverbindungen nach Bayerisch-Schwaben enorm. Anlagenbauer aus dem Zulieferersektor hatten dadurch mit die meisten Probleme. „Der persönliche Kontakt zu Geschäftspartnern in den USA ist seit mehr als eineinhalb Jahre nur mit Ausnahmegenehmigungen möglich“, sagt Lovell. Diese seien mit einem enormen Bürokratieaufwand verbunden. „Insbesondere Unternehmen, die bislang nicht die Voraussetzungen für die Ausnahmegenehmigung zur Einreise, die sogenannte National Interest Exception, erfüllen, bekommen nun etwas Planungssicherheit zurück“, erklärt die Geschäftsfeldleiterin.

Noch unklare Einreisbestimmungen

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Im Detail ist allerdings noch nicht bekannt welche Regelungen fortan gelten. Hierzu könnte noch bis Anfang November Geduld gefragt sein. Unbestritten wird die Einreise in die USA dennoch ein Organisationsakt. Die Visumspflicht wird weiterhin bestehen bleiben. „Leider werden sich die Hürden bei der Einreise in die USA nicht vollständig auflösen. Und das teilweise mit erheblichem administrativem Aufwand“, wie Lovell abschließend kritisiert.

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