Personalie

IHK Schwaben: Saalfrank gibt Amt als Hauptgeschäftsführer ab

Dr. Andreas Kopton ist am Dienstag erneut zum Präsidenten der IHK Schwaben gewählt worden. Doch es gibt auch eine Veränderung. Peter Saalfrank will sein Amt als Hauptgeschäftsführer abgeben.

Dr. Andreas Kopton wurde am Dienstag in seinem Amt bestätigt und wird die IHK für eine weitere Wahlperiode bis 2023 als Präsident führen. Seine Stellvertreter sind die neu gewählten Josef Brandner und Reinhold Braun sowie der wiedergewählte Gerhard Pfeifer.

Saalfrank geht in den Ruhestand

Doch nicht nur im Ehrenamt gibt es Veränderungen. Auch im Hauptamt steht in rund einem Jahr eine zentrale Personalie an. Peter Saalfrank, seit 2001 Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben, hat die IHK darum gebeten, einen Nachfolger für ihn zu suchen. Denn er will in den Ruhestand gehen.

„Ich hatte bei der IHK eine tolle Zeit“

„Nach 19 Jahren als Hauptgeschäftsführer und vorher bereits acht Jahren als stellvertretender Hauptgeschäftsführer ist es für mich an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir haben bei der IHK sehr viele tolle junge Leute, die Platz für ihre neuen Ideen bekommen sollen. Ich hatte bei der IHK eine tolle Zeit. Bis ich das Amt abgebe, habe ich noch 15 Monate vor mir“, freut sich Saalfrank auf den neuen Lebensabschnitt.

Kopton bedauert Entscheidung

„Ich habe großes Verständnis für seine Entscheidung, auch wenn wir den Verlust eines solch erfahrenen Geschäftsführers sehr bedauern. 2019 wird ein für unseren Wirtschaftsstandort wichtiges Jahr und ich freue mich darauf, den Herausforderungen noch gemeinsam mit Peter Saalfrank und dem neu gewählten Ehrenamt zu begegnen“, so Dr. Kopton.

Vor diesen Herausforderungen steht die IHK

Vor welchen Herausforderungen die IHK künftig steht, hat Kopton unserer Redaktion nach seiner Wahl erzählt. „Ich habe damit geworben, dass wir fünf Themen in den nächsten fünf Jahren in den Vordergrund stellen: Fachkräftesicherung, Internationalisierung, Digitalisierung, Energie und Mobilität. Wir wollen diese bis Mitte des Jahres als Programm ausarbeiten und die regionalen Gesichtspunkte mit hereinbringen“, äußert sich Kopton.

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Kopton bedauert Entscheidung

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