Toni-Park

Hier eröffnet Fujitsu seinen neuen Standort in Augsburg

Fujitsu gab heute offiziell bekannt, seinen neuen Standort in Augsburg im Toni-Park zu eröffnen. Ein Teil der Mitarbeiter des alten Werks können dadurch weiterbeschäftigt werden.

Fujitsu plant, bis September 2020 sein Werk in Augsburg zu schließen. Davon sind 1.500 Mitarbeiter betroffen. Im April 2019 gab das Unternehmen bekannt, eine neue Niederlassung im Wirtschaftsraum Augsburg aufzubauen. Nun steht auch fest, wo. Fujitsu hat heute in einem offiziellen Statement verkündet, sich im Toni-Park in der Rumplerstraße niederzulassen. Dort sollen ab Ende 2020 rund 350 Mitarbeiter ihre neuen Arbeitsplätze beziehen.

Fujitsu-Mitarbeiter aus diesen Bereichen ziehen in den Toni-Park

Fujitsu werde in dem Gebäude zwei Etagen sowie Teile des Erdgeschosses anmieten – insgesamt rund 5.000 Quadratmeter. Im Toni-Park werden Mitarbeiter aus dem Bereich IT-Dienstleistungen, der Entwicklung, sowie des technischen Kundendiensts und der Verwaltung beschäftigt sein. „Wir freuen uns, mit dem Toni-Park einen für unsere Beschäftigten attraktiven Standort im Stadtgebiet gefunden zu haben, der über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung auch per öffentlichem Nahverkehr verfügt“, erläutert Uwe Romppel, Standortleiter von Fujitsu in Augsburg, die Entscheidung. „Weitere Kriterien waren unter anderem eine hohe Energieeffizienz des Gebäudes sowie eine leistungsfähige Anbindung via Glasfasernetz. Zudem spiegelt die Wahl unsere Verbundenheit zur Stadt Augsburg wider.“

Hintergrund: Fujitsu richtet sich neu aus

Die Entscheidung, die letzte europäische Produktionsstätte alternativlos zu schließen, ist Teil der neuen Ausrichtung von Fujitsu. Dazu zählt, dass der Product Supply Operations (PSO) aufgelöst, der Betrieb Augsburg stillgelegt und der Standort Augsburg geschlossen wird. Zu PSO zählen die Produktentwicklung, die Produktion sowie die Logistik. Zusätzlich erfolgen weitere Restrukturierungs-Maßnahmen in anderen Bereichen und Standorten in Deutschland, um die Organisation zu optimieren. Die Personal-Restrukturierung betrifft bundesweit insgesamt rund 1.450 Mitarbeiter, hauptsächlich am Standort Augsburg und im Bereich PSO. Der Prozess soll in mehreren Wellen stattfinden, beginnend im September 2019 und endend im September 2020.

Der Personalabbau soll vorrangig durch einvernehmliche Vertragsbeendigungen wie Altersteilzeitregelungen erfolgen. Außerdem haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, in eine Transfergesellschaft zu wechseln. Als Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes gibt es Abfindungsleistungen nach den Regelungen des vereinbarten Sozialplans, heißt es seitens Fujitsu.

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