Regionaler Zugverkehr

Go-Ahead Bayern verstärkt Team mit neuen Lokführern

Bei Go-Ahead Bayern werden derzeit Lokführer ausgebildet, die später auch im Regionalverkehr rund um Augsburg tätig sein werden. Was sie in einem neuen Kurs lernen.

Ein neuer Kurs mit elf angehenden Lokführern hat Anfang Juli bei Go-Ahead Bayern begonnen. In ihren bisherigen Berufen haben die neuen Eisenbahner andere Dinge gelernt, nun geht es in den nächsten elf Monaten um die umfangreichen Sicherheitsvorschriften, die technischen Zusammenhänge und das gesamte Verständnis für das System Bahn.

Regionalverkehr um Augsburg

Als Teil des Teams von Go-Ahead Bayern werden sie ab Ende 2021 den Zugverkehr von München über Memmingen nach Lindau aufnehmen, ein Jahr später kommt dann der Regionalverkehr rund um Augsburg mit den Strecken nach München, Ulm, Donauwörth und weiter bis Aalen und Würzburg dazu. Dafür werden derzeit 78 moderne elektrische Triebzüge beschafft, das Unternehmen wird dann für den Betrieb rund 400 Mitarbeiter haben.

Im Auftrag von Freistaat Bayern

Go-Ahead Bayern sehe seine Stärke als Arbeitgeber darin, dass das Unternehmen im Auftrag des Freistaats Bayern tätig und von diesem ab der Betriebsaufnahme finanziert wird. Die Lokführer werden nach Tarif bezahlt. Frauen seien für diesen Beruf genauso geeignet wie Männer, ein gutes technisches Grundverständnis werde als hilfreich angesehen.

Bereits 2019 hat Go-Ahead verkündet, dass das Unternehmen Arbeitsplätze in Augsburg schaffen möchte. Außerdem hat das Eisenbahnunternehmen Ende Februar von der Gemeinde Langweid ein Grundstück erworben. Hier soll eine Werkstatt zur Instandhaltung der Züge entstehen.

Über Go-Ahead

Go-Ahead gehört zu den führenden Unternehmen im Personenverkehr. Mit 26.000 Mitarbeitern befördern das Unternehmen in Großbritannien rund ein Drittel der Bahnreisenden sowie 7 Prozent der Busfahrgäste. In Deutschland möchte Go-Ahead seine Kunden in den kommenden Jahren innovative und ganzheitliche Mobilitätsangebote bieten, die den öffentlichen Nahverkehr als attraktive Alternative zum Auto stärken. Go-Ahead Bayern hat seinen Sitz in Augsburg und ist ein Tochterunternehmen der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland.

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Im Auftrag von Freistaat Bayern

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Bereits 2019 hat Go-Ahead verkündet, dass das Unternehmen Arbeitsplätze in Augsburg schaffen möchte. Außerdem hat das Eisenbahnunternehmen Ende Februar von der Gemeinde Langweid ein Grundstück erworben. Hier soll eine Werkstatt zur Instandhaltung der Züge entstehen.

Über Go-Ahead

Go-Ahead gehört zu den führenden Unternehmen im Personenverkehr. Mit 26.000 Mitarbeitern befördern das Unternehmen in Großbritannien rund ein Drittel der Bahnreisenden sowie 7 Prozent der Busfahrgäste. In Deutschland möchte Go-Ahead seine Kunden in den kommenden Jahren innovative und ganzheitliche Mobilitätsangebote bieten, die den öffentlichen Nahverkehr als attraktive Alternative zum Auto stärken. Go-Ahead Bayern hat seinen Sitz in Augsburg und ist ein Tochterunternehmen der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland.

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