Ausbildung

Go-Ahead schult zum Lokführer um

Aufgrund der Einschränkungen durch das Corona-Virus war der geplante Start des zweiten Kurses von Go-Ahead im April nicht möglich. Weiteren Interessenten können Arbeitsplätze geboten werden.

Bereits Anfang des Jahres haben 15 angehende Lokführer ihre Umschulung beim Eisenbahnunternehmen Go-Ahead Bayern begonnen. Nachdem sie aufgrund von Corona in Kurzarbeit gestellt wurden, geht nun der zweite Kurs los.

Welche Stationen die Umschulung enthält

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In den ersten Monaten lernen die angehenden Lokführer die nötigen technischen Zusammenhänge und Sicherheitsvorschriften. Danach geht es Schritt für Schritt in die Praxis, bis sie am Ende selbst und eigenständig Züge fahren. Nach etwa 11 Monaten steht die Abschlussprüfung an. Das Ziel ist es, danach offiziell eine ausgebildete Fachkraft zu sein und für Go-Ahead Bayern elektrische Triebzüge zu fahren. Ab Ende 2021 geht es für die ausgebildeten Lokführer von München durchs Allgäu nach Lindau und ab Ende 2022 von München über Augsburg nach Ulm, Aalen und Würzburg. Go-Ahead übernimmt dann im Auftrag des Freistaats Bayern den Regionalverkehr auf diesen Strecken und wird mit neuen Elektrotriebzügen starten, passend in den Landesfarben weiß-blau.

Kurzarbeitergeld von Go-Ahead aufgestockt

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Der Kurs hätte bereits im April beginnen sollen. Das war jedoch wegen der Einschränkungen durch das Corona-Virus zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Die neuen Umschüler erhielten daher Kurzarbeitergeld. Dieses wurde vom Arbeitgeber Go-Ahead auf den vollen Umfang des sonst ausgezahlten Gehalts aufgestockt. Nun konnte es endlich losgehen und beim Kursstart seien Schwung und Engagement zu spüren gewesen sein. Kaufmännischer Geschäftsleiter Bastian Goßner begrüßte die neuen Kollegen im Team und äußerte sich erfreut über ihr Engagement. Go-Ahead kann weiteren Interessenten sichere Arbeitsplätze bieten, da das Unternehmen langlaufende Verträge mit dem Freistaat Bayern bis 2033 für die Allgäuer Strecke und bis 2034 für das Augsburger Netz hat.

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