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Gewinnt Riegele den „Spezi-Streit“ gegen Paulaner?
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Urteilsverkündung

Gewinnt Riegele den „Spezi-Streit“ gegen Paulaner?

Das Augsburg Brauerei Riegele stellt das Cola-Mix-Getränk Spezi her und hat die Marke schützen lassen.
Das Augsburg Brauerei Riegele stellt das Cola-Mix-Getränk Spezi her und hat die Marke schützen lassen. Foto: Linus Pohl

Jetzt wird endlich ein Urteil im „Spezi-Streit“ erwartet. Die beiden Brauereien Riegele und Paulaner streiten nämlich schon länger um das Cola-Mixgetränk. Das ist das Update aus dem Gerichtssaal.

Die Augsburger Brauerei Riegele verkauft das Cola-Mix-Getränk Spezi – und hat diesen Namen sogar 1956 schon schützen lassen. Doch die Konkurrenz aus München – die Brauerei Paulaner – vertreibt ebenfalls „ihr“ Spezi. Daraus entbrannte der „Spezi-Streit“. Im Juni zogen die beiden Parteien vor Gericht. Paulaner argumentiert, vor rund 50 Jahren habe es eine Abmachung gegeben, wonach die unlizenzierte Nutzung des Namens „Spezi“ geduldet werde. Riegele hält dagegen, diese Vereinbarung sei nicht mehr gültig.

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Das Urteil fällt am 11. Oktober

Eigentlich hatte sich bereits im Juni eine Beilegung des „Spezi-Streits“ im Gerichtssaal abgezeichnet. In der Diskussion stand damals eine mündliche Abmachung zwischen den Streitparteien Riegele und Paulaner. Inhalt war damals, die Bereitschaft zu signalisieren, eine außergerichtliche Einigung zu erzielen. Doch diese Pläne scheiterten, weshalb es im „Spezi-Streit“ vorerst weitergeht – zumindest bis zum 11. Oktober. Dann soll nämlich das endgültige Urteil über das kultige Erfrischungsgetränk gefällt werden.

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Spezi setzt sich gegen Spatzi durch

Der „Spezi-Streit“ mit Paulaner ist dabei nicht das einzige Verfahren, in dem sich die Augsburger Brauerei Riegele zu behaupten versucht. Bereits 202 war nicht nur vom „Spezi-Streit“, sondern sogar vom „Spezi-Krieg“ mit einer Brauerei in Oberfranken die Rede. Die hat ihr Cola-Mixgetränk zwar nicht unter dem Namen Spezi vertrieben, jedoch standen die Flaschen als „Spatzi“ in den Regalen. Zumindest hier konnte Riegele aber einen Sieg für sich, beziehungsweise seine Marke, erringen. Den die Konkurrenz-Brauerei unterzeichnete eine Unterlassungserklärung.

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