Arbeitsmarkt

Gefährdet der Fachkräftemangel den Re-Start in Schwaben?

Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt bringt viele Unternehmen im Reise- und Gastgewerbe in Bedrängnis, erklärt die IHK Schwaben Ende Juni. Was es damit auf sich hat und wie Oberbürgermeisterin Eva Weber die Lage einschätzt.

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Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft ist auf Erholungskurs. Auch die vom Lockdown besonders stark betroffenen Branchen wie das Reise- und Gastgewerbe oder Teile des stationären Einzelhandels dürfen wieder Gäste und Kunden begrüßen. Doch leiden nun auch immer mehr Unternehmen der Corona-Branchen unter dem Mangel an Fachkräften, betont die IHK Schwaben. „Der Arbeitsmarkt im bayerisch-schwäbischen Gastgewerbe ist momentan sehr angespannt“ stellt Ulrike Weber, Leiterin Branchenservice bei der IHK Schwaben, angesichts der heutigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit fest.

Fachkräftemangel als Risiko für Unternehmen

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Der Fachkräftemangel stellt für jedes zweite Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen ein Risiko dar, Tendenz steigend. So lautete ein zentrales Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage Frühjahr 2021. Nun, rund zwei Monate später, ist das Problem auch in den im Frühjahr noch geschlossenen Branchen angekommen. „Viele Mitarbeiter haben sich während des langen Lockdowns in anderen Branchen eine neue Perspektive gesucht und dort auch gefunden. Besonders groß sind die Herausforderungen für unsere Saison- und für die vielen Gastronomiebetriebe, die oft auch auf viele Aushilfen angewiesen sind“, erläutert Weber die Probleme der Branche beim Restart.

Gastgewerbe „hat Zukunft“

Die rund 2.500 Beherbergungs- und 6.000 Gastronomiebetriebe in Bayerisch-Schwaben sind ein unverändert wichtiger Arbeitgeber in der Region. Fast 30.000 Menschen finden hier ihr Auskommen. Und rund 1.500 junge Menschen einen Ausbildungsplatz. Umso wichtiger ist es daher aus Sicht der IHK Schwaben, die Attraktivität der Branche auch im Sommer 2021 zu betonen und auf die Zukunftschancen hinzuweisen. Weber abschließend: „Auch im Urlaubsland Bayern nimmt das bayerisch-schwäbische Reise- und Gastgewerbe eine herausragende Position ein. Die Menschen, oftmals aus Deutschland selbst, suchen nach Erholung in unserer Region. Die Branche hat Zukunft, für Ausbildung und Arbeit.“

Profitiert Bayerisch-Schwaben von den Corona-Lockerungen?

„Der wirtschaftliche Schaden, den der Corona-Lockdown im bayerisch-schwäbischen Reise- und Gastgewerbe sowie in Teilen des stationären Einzelhandels hinterlassen hat, lässt sich weder durch Wirtschaftshilfen noch durch gute Geschäfte im verbleibenden Jahr ausgleichen. Dennoch werden es besonders diese hart getroffenen Branchen sein, die von den Lockerungen der bayerischen Corona-Beschränkungen profitieren werden“, kommentiert IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton Anfang Juni.

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Die rund 2.500 Beherbergungs- und 6.000 Gastronomiebetriebe in Bayerisch-Schwaben sind ein unverändert wichtiger Arbeitgeber in der Region. Fast 30.000 Menschen finden hier ihr Auskommen. Und rund 1.500 junge Menschen einen Ausbildungsplatz. Umso wichtiger ist es daher aus Sicht der IHK Schwaben, die Attraktivität der Branche auch im Sommer 2021 zu betonen und auf die Zukunftschancen hinzuweisen. Weber abschließend: „Auch im Urlaubsland Bayern nimmt das bayerisch-schwäbische Reise- und Gastgewerbe eine herausragende Position ein. Die Menschen, oftmals aus Deutschland selbst, suchen nach Erholung in unserer Region. Die Branche hat Zukunft, für Ausbildung und Arbeit.“

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„Der wirtschaftliche Schaden, den der Corona-Lockdown im bayerisch-schwäbischen Reise- und Gastgewerbe sowie in Teilen des stationären Einzelhandels hinterlassen hat, lässt sich weder durch Wirtschaftshilfen noch durch gute Geschäfte im verbleibenden Jahr ausgleichen. Dennoch werden es besonders diese hart getroffenen Branchen sein, die von den Lockerungen der bayerischen Corona-Beschränkungen profitieren werden“, kommentiert IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton Anfang Juni.

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