Start-up-Förderprogramm

FarmAct aus Augsburg gewinnt bei „Start?Zuschuss!“

Die Gewinner der neunten Wettbewerbsphase von dem Förderprogramm „Start?Zuschuss“ wurden gekürt. Darunter unter anderem auch das Augsburger Start-up FarmAct.

Aus mehr als 100 Bewerbungen für „Start?Zuschuss!”, dem Start-up Förderprogramm des bayerischen Wirtschaftsministeriums, hat eine Expertenjury nun 27 Gewinner ausgewählt. Das Programm unterstützt in der neunten Wettbewerbsrunde damit mehr junge Unternehmen in der Anfangsphase als je zuvor.

Start-ups sichern künftige Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft

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Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont: „Start-ups sind die Mittelständler und Arbeitgeber von morgen. Mit ihren innovativen Ideen sichern sie die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft." Die Gewinner kommen aus allen Regierungsbezirken Bayerns. „Gründer haben überall in Bayern gute Ideen. Wir helfen dabei, dass sie diese auch überall in Bayern in die Tat umsetzen können", so Aiwanger.

Förderung für jeweilige Anlaufkosten

Die Gewinner werden ein Jahr lang eine Förderung von bis zu 36.000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten erhalten. Gefördert werden dadurch Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung. „Die hohe Nachfrage zeigt einmal mehr, wie richtig und wichtig unser Förderprogramm ist. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gerade in Zeiten der Corona-Pandemie gelungen ist, das Budget zu erhöhen und deutlich mehr Start-ups unterstützen zu können als vorher", sagt Hubert Aiwanger über die Finanzierung.

Zweite staatliche Förderung für FarmAct

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Auch das Augsburger Start-up FarmAct mit Sitz im Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) gehört zu den Gewinnern. Daniel Janku, Gründer von FarmAct betont: „Die Zusage für den Start?Zuschuss! kam bei uns zum perfekten Zeitpunkt. Wir sind stolz darauf, nach Exist hiermit die zweite staatliche Förderung zu erhalten. Die Zusage sehen wir als eine Bestätigung dafür, dass wir auf den richtigen Weg sind.“

Anfang des Jahres hat das Start-up im Interview verraten, wie sie die digitale Landwirtschaft revolutionieren wollen.

Über FarmAct

FarmAct entwickelt eine Agrar-Masterplattform, um die Agrarbranche besser zu vernetzen. Zudem will das Unternehmen den landwirtschaftlichen Betrieben und Lohnunternehmen ihren Alltag durch Analysen und Automatisierungen erleichtern. Im ersten Schritt bietet FarmAct eine Betriebssoftware für Lohnunternehmen an.

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Aus mehr als 100 Bewerbungen für „Start?Zuschuss!”, dem Start-up Förderprogramm des bayerischen Wirtschaftsministeriums, hat eine Expertenjury nun 27 Gewinner ausgewählt. Das Programm unterstützt in der neunten Wettbewerbsrunde damit mehr junge Unternehmen in der Anfangsphase als je zuvor.

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Förderung für jeweilige Anlaufkosten

Die Gewinner werden ein Jahr lang eine Förderung von bis zu 36.000 Euro für ihre jeweiligen Anlaufkosten erhalten. Gefördert werden dadurch Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung. „Die hohe Nachfrage zeigt einmal mehr, wie richtig und wichtig unser Förderprogramm ist. Ich freue mich daher sehr, dass es uns gerade in Zeiten der Corona-Pandemie gelungen ist, das Budget zu erhöhen und deutlich mehr Start-ups unterstützen zu können als vorher", sagt Hubert Aiwanger über die Finanzierung.

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Anfang des Jahres hat das Start-up im Interview verraten, wie sie die digitale Landwirtschaft revolutionieren wollen.

Über FarmAct

FarmAct entwickelt eine Agrar-Masterplattform, um die Agrarbranche besser zu vernetzen. Zudem will das Unternehmen den landwirtschaftlichen Betrieben und Lohnunternehmen ihren Alltag durch Analysen und Automatisierungen erleichtern. Im ersten Schritt bietet FarmAct eine Betriebssoftware für Lohnunternehmen an.

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