Getränkeindustrie

Augsburger Tee-Startup Ocha Ocha bringt Kaffee auf den Markt

Das Start-up Ocha Ocha aus Augsburg ist eigentlich für seinen ungesüßten Eistee bekannt geworden. Nun stellt das Unternehmen auch Kaffee her.

Das Augsburger Start-up Ocha Ocha verspricht seinen Kunden die „pursten Erfrischungsgetränke auf dem Markt“. In den letzten zwei Jahren sind nach dem Konzept „Wasser plus Pflanze“ drei Eistee-Sorten entstanden. Mit ins Portfolio wird nun purer schwarzer Kaffee aufgenommen – dieser ist kalt gezogen und nennt sich fachsprachlich „Cold Brew“.

Getränkebranche vielfältiger und transparenter gestalten

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Auf die Frage, warum eine Teefirma – „Ocha“ ist das japanische Wort für Tee – plötzlich einen Kaffee auf den Markt bringt, antwortet Gründer Christopher Gogolin: „Warum nicht?“ Weiter führt er aus: „Unsere Vision ist es, die Getränkebranche vielfältiger und transparenter zu gestalten und wie ein Leuchtturm für pure, kompromisslose und einfach gute Getränke zu stehen. Wir wollen zeigen, dass wirklich gute Naturprodukte keine Zusätze brauchen und nach dem Prinzip Wasser plus Pflanze funktionieren. Denn mehr braucht ein gutes Getränk nicht.” 

Inspiration durch die japanische Trinkkultur

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Inspiriert von der japanischen Trinkkultur nach seinem Austauschstudium in Tokio, hat Christopher Gogolin mit der Kreation von warmen und kalten Teegetränken begonnen. Auch dort gehört kalter, ungesüßter Tee, sowie purer Kaffee, zum Alltag. Das habe das Ocha-Ocha-Team dazu angespornt die Produktkategorie auch in Deutschland zu etablieren. Der neue Kaffee aus 100 Prozent Arabica-Bohnen soll dank des zeitintensiven Cold Brew Verfahrens zudem besonders mild im Aroma sein, da sich laut Ocha-Ocha kaum Säure und Bitterstoffe aus der Kaffeebohne lösen. 

Das Produkt wird vorerst hauptsächlich online erhältlich sein. Die drei bereits etablierten Eistee-Sorten, darunter auch eine Kreation aus gerösteten Buchweizensamen, sind bereits in einigen Rewe- und Edeka-Filialen in ganz Deutschland erhältlich.

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