„KUMAS-Leitprojekt 2019“

Das sind die Preisträger des KUMAS-Umweltpreises 2019

Zum 21. Mal in Folge zeichnete der Förderverein KUMAS – Kompetenzzentrum Umwelt e. V. herausragende Leistungen der Umweltkompetenz aus. Diese drei Leitprojekte wurden 2019 ausgezeichnet.

In diesem Jahr fand die Auszeichnungsfeier von KUMAS am Donnerstag, 5. Dezember auf Einladung durch und mit Unterstützung der Stadtwerke Augsburg im besonderen Ambiente der Haag-Villa in Augsburg statt.  

Der Vereinsvorsitzende Dr. Joachim Knüpfer hob in seiner Begrüßungsrede vor rund 80 Teilnehmern die besondere Bedeutung der Leitprojekte für den Umweltschutz hervor, die mit ihrem innovativen Charakter einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Jury unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rommel hatte unter 25 eingereichten Vorschlägen drei ausgewählt, die vom Vorstand des KUMAS e. V. bestätigt wurden.

Gesellschaftlicher Wandel seit der letzten Auszeichnung

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Der Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg Holding GmbH, Alfred Müllner betonte in seinem Grußwort die Verbundenheit zum KUMAS UMWELTNETZWERK und freute sich, dass mit der Haag-Villa ein sehr festlicher Rahmen geboten wurde.

Prof. Wolfgang Rommel stellte fest, dass sich seit der letzten Auszeichnung im Jahr 2018 in der Gesellschaft viel verändert habe. Mit den Fridays for Future-Demonstrationen sei Bewegung in die Klimadiskussion gekommen. Diese mündete in Deutschland zunächst in die  Verabschiedung des Klimaschutzpakets der Bundesregierung. Obwohl laut Deutschland-Trend der ARD rund 63 Prozent der Befragten dem Klimaschutz Vorrang vor dem Wirtschaftwachstum einräumen würden und 49 Prozent die geplanten Maßnahmen aus dem Klimapaket als unzureichend einschätzen, lehnt die Hälfte Maßnahmen, die sie selbst beträfen, ab.

Rommel forderte einen wesentlichen Beitrag durch technische und gesellschaftliche Innovationen, da ohne sie weder ein wirkungsvoller Klimaschutz noch Anpassungen an den Klimawandel erfolgreich sein könnten. Dies könne auch nur auf Basis einer prosperierenden Volkswirtschaft erfolgen, da nur so die erforderlichen Mittel aufgebracht werden könnten, um den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft zu stemmen. Unter der Moderation von KUMAS-Geschäftsführer Thomas Nieborowsky stellten die Preisträger ihre Projekte vor.

Green Ways to Work – Der Wettbewerb um Grüne Kilometer

In Deutschland entfallen über 60 Prozent der CO2-Emissionen im Verkehrssektor auf das Auto. Ein Großteil davon wird durch die täglichen Fahrten zur Arbeit verursacht. Diese werden meist mit dem eigenen PKW zurückgelegt. Green Ways to Work ist ein Wettbewerb zwischen Unternehmen, bei dem bewertet wird, wie umweltreundlich die Fahrten der Mitarbeiter zum Arbeitsplatz zurückgelegt werden. Je nach Verkehrsmittel werden die zurückgelegten Kilometer als „Grüne Kilometer“ gezählt. Gewinner des Wettbewerbs ist das Unternehmen mit dem höchsten Anteil an „Grünen Kilometern“ pro Mitarbeiter. Mit der täglichen Erfassung über eine Web-App und die Auswertung über eine aktuelle Rangliste, werden die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen so zu Änderungen in ihrem Mobilitätsverhalten motiviert. Im Jahre 2020 sollen mit Unterstützung durch das KUMAS UMWELTNETZWERK Unternehmen in ganz Schwaben zur Teilnahme animiert werden.

PEM-Elektrolyseure für das grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt „eFarm“

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H-TEC SYSTEMS liefert mit seinen PEM-Elektrolyseuren, die in Augsburg gefertigt werden, die technischen Schlüsselbausteine für das derzeit größte grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt in Deutschland: „eFarm“. Mit Hilfe dieser Anlagenkomponenten wird eine dezentrale, nachhaltige Wasserstoff-Infrastruktur von der Erzeugung bis zur Nutzung im öffentlichen Personennahverkehr als auch im Indvidualverkehr geschaffen. Die PEM-Elektrolyseure wandeln fluktuierenden, erneuerbaren Strom in grünen Wasserstoff um, der als klimafreundlicher Kraftstoff im Sektor „Verkehr“ für eine Dekarbonisierung sorgen wird. Die Verteilung erfolgt im „eFarm“-Projekt über zwei Wasserstoff-Tankstellen. Die Abwärme aus dem Elektrolyseprozess ergänzt die regionale Wärmeversorgung ebenso klimafreundlich wie effizient.

Repulping Technology – Recycling von Faserstoff- und Verbundmaterialien

Die Repulping Technology GmbH & Co. KG hat mit dem „Kavitationsstofflöser“ ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem Verbundstoffe auf Faserstoffbasis, nassfester Papierprodukte und etikettierte Kunststoffe sehr effizient und einfach in ihre Bestandteile getrennt und in den Recyclingkreislauf zurück geführt werden können. Die Entwicklung bietet Lösungen bezüglich der zunehmenden Entsorgungsproblematiken, dem gestiegenen CO2-Bewusstsein und dem Wunsch nach Vermeidung von Plastik in vielen  Lebensbereichen. Das Verfahren der Repulping Technology basiert auf dem physikalischen Effekt der Kavitation und führt im Einsatz direkt zu einer gesteigerten Ressourcen- und Energieeffizienz in der Verwertung von wichtigen Rohstoffen.

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In diesem Jahr fand die Auszeichnungsfeier von KUMAS am Donnerstag, 5. Dezember auf Einladung durch und mit Unterstützung der Stadtwerke Augsburg im besonderen Ambiente der Haag-Villa in Augsburg statt.  

Der Vereinsvorsitzende Dr. Joachim Knüpfer hob in seiner Begrüßungsrede vor rund 80 Teilnehmern die besondere Bedeutung der Leitprojekte für den Umweltschutz hervor, die mit ihrem innovativen Charakter einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten. Die Jury unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rommel hatte unter 25 eingereichten Vorschlägen drei ausgewählt, die vom Vorstand des KUMAS e. V. bestätigt wurden.

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Prof. Wolfgang Rommel stellte fest, dass sich seit der letzten Auszeichnung im Jahr 2018 in der Gesellschaft viel verändert habe. Mit den Fridays for Future-Demonstrationen sei Bewegung in die Klimadiskussion gekommen. Diese mündete in Deutschland zunächst in die  Verabschiedung des Klimaschutzpakets der Bundesregierung. Obwohl laut Deutschland-Trend der ARD rund 63 Prozent der Befragten dem Klimaschutz Vorrang vor dem Wirtschaftwachstum einräumen würden und 49 Prozent die geplanten Maßnahmen aus dem Klimapaket als unzureichend einschätzen, lehnt die Hälfte Maßnahmen, die sie selbst beträfen, ab.

Rommel forderte einen wesentlichen Beitrag durch technische und gesellschaftliche Innovationen, da ohne sie weder ein wirkungsvoller Klimaschutz noch Anpassungen an den Klimawandel erfolgreich sein könnten. Dies könne auch nur auf Basis einer prosperierenden Volkswirtschaft erfolgen, da nur so die erforderlichen Mittel aufgebracht werden könnten, um den Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft zu stemmen. Unter der Moderation von KUMAS-Geschäftsführer Thomas Nieborowsky stellten die Preisträger ihre Projekte vor.

Green Ways to Work – Der Wettbewerb um Grüne Kilometer

In Deutschland entfallen über 60 Prozent der CO2-Emissionen im Verkehrssektor auf das Auto. Ein Großteil davon wird durch die täglichen Fahrten zur Arbeit verursacht. Diese werden meist mit dem eigenen PKW zurückgelegt. Green Ways to Work ist ein Wettbewerb zwischen Unternehmen, bei dem bewertet wird, wie umweltreundlich die Fahrten der Mitarbeiter zum Arbeitsplatz zurückgelegt werden. Je nach Verkehrsmittel werden die zurückgelegten Kilometer als „Grüne Kilometer“ gezählt. Gewinner des Wettbewerbs ist das Unternehmen mit dem höchsten Anteil an „Grünen Kilometern“ pro Mitarbeiter. Mit der täglichen Erfassung über eine Web-App und die Auswertung über eine aktuelle Rangliste, werden die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen so zu Änderungen in ihrem Mobilitätsverhalten motiviert. Im Jahre 2020 sollen mit Unterstützung durch das KUMAS UMWELTNETZWERK Unternehmen in ganz Schwaben zur Teilnahme animiert werden.

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Repulping Technology – Recycling von Faserstoff- und Verbundmaterialien

Die Repulping Technology GmbH & Co. KG hat mit dem „Kavitationsstofflöser“ ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem Verbundstoffe auf Faserstoffbasis, nassfester Papierprodukte und etikettierte Kunststoffe sehr effizient und einfach in ihre Bestandteile getrennt und in den Recyclingkreislauf zurück geführt werden können. Die Entwicklung bietet Lösungen bezüglich der zunehmenden Entsorgungsproblematiken, dem gestiegenen CO2-Bewusstsein und dem Wunsch nach Vermeidung von Plastik in vielen  Lebensbereichen. Das Verfahren der Repulping Technology basiert auf dem physikalischen Effekt der Kavitation und führt im Einsatz direkt zu einer gesteigerten Ressourcen- und Energieeffizienz in der Verwertung von wichtigen Rohstoffen.

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