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Energie- und Umweltzentrum Allgäu gewinnt KUMAS-Preis
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Auszeichnung

Energie- und Umweltzentrum Allgäu gewinnt KUMAS-Preis

 GWTW-KUMAS-Leitpojekt
KUMAS-Geschäftsführer Thomas Nieborowsky (links) und Joachim Knüpfer, 1. Vorsitzender von KUMAS (rechts) gratulieren eza!-Geschäftsführer Martin Sambale (Zweiter von links) sowie den eza!-Projektleitern Felix Geyer und Sebastian Hartmann. Foto: Fred Schöllhorn
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Wer auf dem Weg zur Arbeit am meisten CO2 spart gewinnt. Dieses Konzept des Energie- und Umweltzentrums Allgäu hat auch den Förderverein KUMAS überzeugt. Deswegen wurde das Projekt „Green Ways to Work“ jetzt ausgezeichnet.

Der Förderverein KUMAS – Kompetenzzentrum für Umwelt e.V. zeichnet jedes Jahr drei vorbildliche Projekte aus. In diesem Jahr fiel die Wahl der Jury unter anderem auf den Wettbewerb Green Ways to Work. Diesen hatte das Energie- und Umweltzentrum Allgäu – kurz eza! –  im Sommer im Allgäu gestartet. 2020 soll der Wettbewerb auf ganz Schwaben sowie angrenzende Regionen ausgeweitet werden. 

„Grüne Kilometer“ werden belohnt

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Der Hintergrund: In Deutschland entfallen über 60 Prozent der CO2-Emissionen im Verkehrssektor auf das Auto. Ein Großteil davon wird durch die täglichen Fahrten zur Arbeit und zurück verursacht, die meist mit dem eigenen PKW zurückgelegt werden. Green Ways to Work ist ein Wettbewerb zwischen Unternehmen, bei dem bewertet wird, wie umweltfreundlich die Fahrten der Mitarbeiter zum Arbeitsplatz zurückgelegt werden. Je nach Verkehrsmittel werden die zurückgelegten Kilometer als „Grüne Kilometer“ gezählt. Gewinner des Wettbewerbs ist das Unternehmen mit dem höchsten Anteil an „Grünen Kilometern“ pro Mitarbeiter. Mit der täglichen Erfassung über eine Web-App und die Auswertung über eine aktuelle Rangliste können Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen zu Änderungen ihres Mobilitätsverhaltens motiviert werden. 

Das Konzept soll ausgeweitet werden

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Ein überzeugendes Konzept, fanden die KUMAS-Juroren. Bei der Premiere sammelten die Mitarbeiter der 16 teilnehmenden Firmen über 213.000 Grüne Kilometer. Wären diese im Pkw zurückgelegt worden, hätten die Autos über 45 Tonnen CO2 ausgestoßen. Bei der Neuauflage im kommenden Jahr sollen es nochmals deutlich mehr teilnehmende Unternehmen werden. Der Wettbewerb wird dann auf ganz Schwaben und angrenzende Regionen ausgeweitet. Ziel sind laut eza!-Geschäftsführer dann 50 bis 60 teilnehmende Unternehmen.

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