Einigung

Burger-Streit zwischen Peter Pane und Hans im Glück beendet

Seit Jahren schwellt der Rechtsstreit zwischen den Burgerketten Hans im Glück und Peter Pane. Nun haben sich die beiden Unternehmen geeinigt.

Der einst größte Franchisenehmer der Burger-Kette Hans im Glück, die Lübecker Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH unter Geschäftsführer Patrick Junge, und die Hans im Glück Franchise GmbH hatten sich vor zwei Jahren im Streit getrennt. Junge gründete daraufhin seine eigene Burger-Kette Peter Pane.

Schlagabtausch vor Gericht und in den Medien

Seitdem lieferten sich Hans im Glück und Junge einen Schlagabtausch vor Gericht und in den Medien geliefert. Es gab mehrere Prozesse vor Gericht.  Hierbei ging es laut Paniceus vor allem um Schadenersatzforderungen und Markenschutz.

Überraschende Einigung

Nun haben die Hans im Glück Franchise GmbH und die Paniceus Gastro Systemzentrale mit Zustimmung ihrer Gesellschafter überraschend alle Rechtsstreitigkeiten einvernehmlich beigelegt wie Paniceus mitteilt. Offene Forderungen gäbe es nach dieser Einigung nicht mehr. Sowohl Hans im Glück als auch Peter Pane können mit den bestehenden Konzepten weitergeführt werden.

Inhalt des Vergleichs

Über den Inhalt des Vergleiches hätten beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Paniceus lässt mitteilen, dass die Verhandlungen zum Vergleich beiderseits sehr kooperativ und auf Augenhöhe geführt wurden.

Hans im Glück und Peter Pane auf Wachstumskurs

Beide Systemgastronomie-Unternehmen wollen sich nach Beendigung des Streits wieder voll auf ihr weiteres Wachstum konzentrieren. Seit Juni ist Hans im Glück auch in Augsburg zu finden. Im September folgte dann Peter Pane. Hans im Glück mit Sitz in München verfügt derzeit über 50 Filialen. Vor allem im Ausland will das Unternehmen weiter expandieren.

Peter Pane hauptsächlich in Norddeutschland vertreten

Peter Pane ist bisher hauptsächlich in Norddeutschland vertreten. Anfang 2016 zählte Peter Pane noch zwölf Standorte, inzwischen sind es 25. Aktuell befinden sich noch alle außer den zwei Restaurants in Augsburg und Wien im Eigentum des Unternehmers Patrick Junge. Die Paniceus Gastro Systemzentrale befindet sich auch weiter auf rasantem Wachstumskurs: Fünf bis sechs neue Niederlassungen sollen pro Jahr hinzukommen. Bis 2019 sind 30 Restaurants und 75 Millionen Euro Umsatz geplant.

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Überraschende Einigung

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Inhalt des Vergleichs

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Hans im Glück und Peter Pane auf Wachstumskurs

Beide Systemgastronomie-Unternehmen wollen sich nach Beendigung des Streits wieder voll auf ihr weiteres Wachstum konzentrieren. Seit Juni ist Hans im Glück auch in Augsburg zu finden. Im September folgte dann Peter Pane. Hans im Glück mit Sitz in München verfügt derzeit über 50 Filialen. Vor allem im Ausland will das Unternehmen weiter expandieren.

Peter Pane hauptsächlich in Norddeutschland vertreten

Peter Pane ist bisher hauptsächlich in Norddeutschland vertreten. Anfang 2016 zählte Peter Pane noch zwölf Standorte, inzwischen sind es 25. Aktuell befinden sich noch alle außer den zwei Restaurants in Augsburg und Wien im Eigentum des Unternehmers Patrick Junge. Die Paniceus Gastro Systemzentrale befindet sich auch weiter auf rasantem Wachstumskurs: Fünf bis sechs neue Niederlassungen sollen pro Jahr hinzukommen. Bis 2019 sind 30 Restaurants und 75 Millionen Euro Umsatz geplant.

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