Corona-Maßnahme

Augsburger Siegmund Care GmbH: Hoher Ansturm auf FFP2-Masken

Die Siegmund Care GmbH ist ein Zweig der Augsburger Bernd Siegmund Gruppe und einer der größten FFP2-Maskenlieferanten der Region. Welche Auswirkungen das Unternehmen nun durch die näher rückende FFP2-Maskenpflicht spürt und wie die Kapazitäten bereits erhöht wurden.

Am 12.01. verkündete Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die ab dem 18. Januar in Bayern geltende FFP2- Maskenpflicht für Einzelhandel und den öffentlichen Personennahverkehr. Diese Ankündigung kam nicht für Bevölkerung, sondern auch für Lieferanten und Händler überraschend, verkündet nun die Augsburger Siegmund Care GmbH.

So versucht das Unternehmen der Nachfrage gerecht zu werden

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„Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ist diese Regelung durchaus sinnvoll, die Behelfsmasken können nur unzureichend vor Ansteckung schützen“, betont Inhaber der Siegmund Care GmbH, Bernd Siegmund, „allerdings kam die Ankündigung für uns in der Firma genauso überraschend.“ Innerhalb kürzester Zeit sei der Server des Siegmund Care Online Shops ausgelastet gewesen und für Kunden zum Teil nur noch eingeschränkt erreichbar. In Sorge geratene Kunden haben sich daraufhin telefonisch nach dem Lagerbestand erkundigt. Auf dem Firmengelände gab es einen Ansturm auf den Werksverkauf und so wurde kurzfristig von zwei auf fünf Verkaufsstellen aufgerüstet, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Vorlauf und hohe FFP2-Maskenbestände im Lager

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Was die Bestände angeht zeigt sich Bernd Siegmund zuversichtlich: „Wir haben von Haus aus einen gewissen Vorlauf an Masken, auch im Lager haben wir aktuell noch hohe Bestände. Wie lange diese ausreichen hängt aber sehr stark von der Dauer der Maskenpflicht ab und ob der dadurch gesteigerte Bedarf nachhaltig sein wird.“ Von Anfang an habe die Siegmund Care GmbH besonderen Wert auf die Beschaffung von zertifizierten FFP2 und FFP3 Atemschutzmasken gelegt. „Unsere Mission dahinter war immer klar: Durch das Vertreiben selbstverständlich zertifizierter und in der EU verkehrsfähiger Masken zu günstigen Preisen ermöglichen wir vielen Bürgerinnen und Bürgern sich damit auszustatten und so bestenfalls dafür zu sorgen, dass die Verwendung von Behelfsmasken, die nur unzureichend vor Ansteckung schützen, zurückgeht“, betont der Geschäftsführer.

Die Siegmund Care GmbH wolle auch weiterhin ihr Möglichstes tun, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu ihrem Maskensortiment zu ermöglichen. Dabei arbeiten laut Aussage des Unternehmens alle Mitarbeiter an der Belastungsgrenze, um Lieferverzögerungen durch das erhöhte Bestellaufkommen so weit wie möglich zu vermeiden.

In einem vorangegangenen Interview hat Bernd Siegmund unter anderem verraten, für wie viele Menschen die FFP2-Masken ausreichen würden und ob die Produktion hochgefahren werden soll.

Außerdem hat der Geschäftsführer bereits Ende des letzten Jahres im Interview erklärt, weshalb sich sein Unternehmen gegen „Made in Germany“ entschieden hat, woher das nötige Know-How zur Herstellung der Masken kam und wieso die Logistik aktuell ein „Drama“ ist.

Über die zur Siegmund Care GmbH

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Die Siegmund Care GmbH ist Teil der weltweit agierenden Siegmund-Unternehmensgruppe mit verschiedenen Standorten und einem globalen Vertriebsnetz in über 50 Ländern. Als Lieferant von Mund- und Nasenschutzmasken möchte die Siegmund-Unternehmensgruppe die Heimat unterstützen und versucht den Mangel an Atemschutzmasken sowie Mund- und Nasenschutzmasken, welche in der aktuellen Corona-Krise dringend benötigt werden, zu reduzieren. Dafür wurde das jüngste Unternehmen in der Unternehmensgruppe in Familienbesitz gegründet - die Siegmund Care GmbH.

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Die Siegmund Care GmbH wolle auch weiterhin ihr Möglichstes tun, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu ihrem Maskensortiment zu ermöglichen. Dabei arbeiten laut Aussage des Unternehmens alle Mitarbeiter an der Belastungsgrenze, um Lieferverzögerungen durch das erhöhte Bestellaufkommen so weit wie möglich zu vermeiden.

In einem vorangegangenen Interview hat Bernd Siegmund unter anderem verraten, für wie viele Menschen die FFP2-Masken ausreichen würden und ob die Produktion hochgefahren werden soll.

Außerdem hat der Geschäftsführer bereits Ende des letzten Jahres im Interview erklärt, weshalb sich sein Unternehmen gegen „Made in Germany“ entschieden hat, woher das nötige Know-How zur Herstellung der Masken kam und wieso die Logistik aktuell ein „Drama“ ist.

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