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Augsburg investiert Millionen in Fahrradparkhäuser
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Förderung

Augsburg investiert Millionen in Fahrradparkhäuser

Symbolbild: Fahrräder am Augsburger Hauptbahnhof . Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die Fuggerstadt investiert stark in ihren Plan, Fahrradstadt zu werden. Dafür entstehen unter anderem drei vollautomatische Fahrradparkhäuser. Diese bezuschusst auch der Freistaat mit hohem sechsstelligen Betrag.

Der Freistaat Bayern unterstützt Augsburg auf dem Weg zur Fahrradstadt. Dieses Ziel haben sich die Fuggerstädter vor einigen Jahren selbst gesteckt. Seither wurden unter anderem Radwege ausgebaut und Strecken teils neu angelegt. Doch umso mehr Fahrräder auf der Straße sind, umso mehr Stellplätze werden benötigt. Deshalb baut die Stadt drei vollautomatische Fahrradparkhäuser.

2,1 Millionen Euro für moderne Fahrradparkhäuser

Ein wichtiger Baustein für das ehrgeizige Ziel „Fahrradstadt 2020“. Jedes der Parkhäuser soll 120 bis 150 Fahrrädern Platz bieten. Eines wird beim Stadtmarkt in der Innenstadt entstehen. Ein anderes kommt an den Bahnknotenpunkt Haunstetter-Straße. An der Hochfeldstraße wird nun das erste der drei vollautomatischen Fahrradparkhäuser in Augsburg errichtet. Insgesamt fließen rund 2,1 Millionen Euro in die drei Bauprojekte.

Freistaat Bayern übernimmt ein Drittel der Kosten

Das Geld muss die Fuggerstadt nicht alleine aufbringen. Am Freitag übergibt der noch amtierende bayerische Bau- und Verkehrsminister Dr. Hans Reichhart einen Förderbescheid. Entgegen nimmt den Check die Zweite Bürgermeisterin Eva Weber. Rund 723.000 Euro schießt der Freistaat zu. Das entspricht gut einem Drittel der gesamten Investitionssumme. Übergeben wird der Bescheid auf der Südseite der Haunstetter-Straße, passend bei den Fahrradständern.

Rad-Aktionen in ganz Augsburg

Das Rad nimmt in Augsburg schon länger eine wichtige Position ein. Im Juli letzten Jahres zum Beispiel startete die Fuggerstadt eine Lastenradförderung. 100.000 Euro standen zur Verfügung. Das Angebot kam gut an. In wenigen Tagen waren genug Anträge eingegangen, dass der Fördertopf erschöpft war. Aber auch die Radlwoche, der Start der Fair-im-Verkehr-Kampagne und das STADTRADELN fanden vergangene Juli statt. Ziel der Aktionswoche(n): Das Bewusstsein unter allen Verkehrsteilnehmern für den Radverkehr zu stärken. Weiter sollten den Bürgern so die Möglichkeiten rund ums Rad aufgezeigt werden, wie Baureferent Gerd Merkle im Sommer erklärte.

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