Top-Entscheider und High-Potentials

8. Netzwerktreffen von „Talente für die Region“ bei Faurecia Augsburg

Christian Gebler, Ina Raffin und Eduard Spinnler. Foto: Rebecca Weingarten / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Das 8. Netzwerktreffen von „Talente für die Region“ fand am 23. November 2017 bei Faurecia Clean Mobility in der Biberbachstraße in Augsburg statt. Über 90 Unternehmer und High-Potentials waren vor Ort.

Faurecia gehört zu den ersten Unterstützern von „Talente für die Region“. „Vor zwei Jahren saßen wir hier in einem Konferenzraum und haben Pläne geschmiedet. Heute sind über 90 Top-Entscheider und High-Potentials aus ganz Bayerisch-Schwaben hier versammelt. Dass wir hier in den heiligen Hallen von Faurecia zu Gast sein dürfen, freut mich sehr“, begrüßte Christian Gebler, Vorstandsvorsitzender und Gründer von „Talente für die Region“, die zahlreichen Gäste.

Die Vision hinter „Talente für die Region“

Ein sportlicher Start in jedes Netzwerktreffen, Kaminabende in ungezwungener Atmosphäre und ein Mentoren-Programm für talentierte Studierende: In den zweieinhalb Jahren seit der Gründung des Vereins haben sich feste Bausteine etabliert. „Wir wollen talentierte junge Menschen in der Region halten und gleichzeitig für die, die nach Schwaben zurückkehren wollen, eine Brücke in ihre Heimat schlagen“, erklärte Gebler noch einmal die Vision des Vereins. Bei der Umsetzung darf „Talente für die Region“ inzwischen auf über namhafte 40 Partner setzen. Unter ihnen sind Unternehmer-Persönlichkeiten aus ganz Schwaben. Doch auch hochranginge Vertreter der Hochschulen, von Institutionen und aus der Politik sind dabei.

„Talente für die Region“ zu Gast bei Faurecia

Fachkräftesicherung bleibt zentrales Thema für Firmen in Bayerisch-Schwaben

Am Beispiel Faurecia wurde an diesem Abend erneut deutlich, wie wichtig das Thema Fachkräftesicherung für Unternehmen ist – unabhängig von der Unternehmensgröße. Mathias Miedreich, Vice President Faurecia Clean Mobility Europe, stellte die Unternehmensziele von Faurecia vor. Dabei machte er gleich zu Anfang deutlich: Die Elektro-Mobilität wird künftig eine viel größere Rolle spielen als bisher und Faurecia nachhaltig verändern. „Dies ist eine sehr spannende Zeit für die Automobilindustrie“, so Miedreich. Für Nachwuchskräfte bedeutet das: Es warten spannende Aufgaben. Eine der großen Herausforderungen für die Unternehmen ist es wiederum, High-Potentials, die diese Veränderungen mitgestalten können, in die Firmen zu holen.

Faurecia setzt auf Standort Augsburg

Wenn es darum geht, Faurecia für die Zukunft aufzustellen, kommt dem Standort Augsburg eine Schlüsselrolle zu. In der Fuggerstadt arbeiten fast 1.800 Menschen für den Weltkonzern. Die Mehrzahl sitzt nicht in der Fertigung, sondern in der Forschung und Entwicklung. Hier werden wichtige Weichen gestellt – und eben dafür kluge Köpfe gebraucht.

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