Arbeitsmarktbericht

Wie hoch ist die Arbeitslosigkeit in Aichach-Friedberg?

Die Agentur für Arbeit Augsburg hat Ende Juni die neusten Arbeitsmarktzahlen vorgestellt. Aber wie geht es eigentlich dem Ausbildungsmarkt?

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„Der saisonale Verlauf setzt sich fort und die Arbeitslosigkeit zum Vormonat geht erneut zurück. Die Höhe des Rückgangs von 312 Personen oder 1,9 Prozent entspricht dabei durchaus der Größenordnung der Jahre vor der Pandemie. Zum Vorjahresmonat verzeichnen wir eine Abnahme um 1.774 Personen oder 9,9 Prozent. Die Arbeitslosenquote sinkt von 4,6 Prozent im Juni 2020 auf jetzt 4,1 Prozent und war letztmals im Jahr 2015 höher“, erklärt Elsa Koller-Knedlik, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Augsburg.

Regionaler Arbeitsmarkt in Aichach-Friedberg

Im Landkreis Aichach-Friedberg sind im Juni 2.017 Menschen arbeitslos gemeldet, das sind 50 Arbeitslose oder 2,4 Prozent weniger als einen Monat zuvor. Im Vergleich zu Juni 2020 sind es 101 oder 4,8 Prozent weniger. Die Arbeitslosenquote zum Vormonat verharrt auf 2,6 Prozent. Im Juni 2020 betrug die Arbeitslosenquote 2,7 Prozent und liegt damit noch immer im Korridor der Vollbeschäftigung. Wenn wir uns die beiden Rechtskreise anschauen, bedeutet dies für den SGB-III-Bereich ein Minus von 125 Personen oder 8,1 Prozent und für den SGB-II-Bereich ein Plus von 24 Personen oder 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im Landkreis Aichach-Friedberg nahm die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahr besonders bei den Langzeitarbeitslosen zu. Die Bandbreite über alle Gruppen hinweg ging von minus 16,4 Prozent bei den Jugendlichen bis plus 72,1 Prozent bei den Langzeitarbeitslosen.

Kurzarbeit weiterhin erkennbar

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Die Entwicklung der Anzeigen für konjunkturelle Kurzarbeit lasse weiterhin die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt erkennen. Nach einem Maximum im April vergangenen Jahres gingen in den darauffolgenden Monaten zwar deutlich weniger Anzeigen ein, allerdings war ab Oktober 2020 wieder ein Anstieg zu verzeichnen. Die seither monatlich eingehenden Anzeigen zeichnen größtenteils Verlängerungsanträge ab, die die andauernden Corona-Maßnahmen weiterhin erforderlich machen, heißt es in einer Pressemeldung.

Steigende Arbeitskräftenachfrage

„Die Arbeitskräftenachfrage steigt auch im Juni weiter an: 1.525 Stellen konnten wir neu in die Jobbörse aufnehmen. Das sind 194 oder 14,6 Prozent mehr als zum Vormonat sowie 743 oder 95,0 Prozent mehr als zum Vorjahr. Somit stellen wir fest, dass sich die Zahl der neu gemeldeten Stellen wieder auf dem Niveau vor der Pandemie bewegt. Der Bestand an Arbeitsstellen beträgt im Juni 5.517 und liegt damit wieder höher als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 1.229 (28,7 Prozent) Stellen mehr und sehen auch an diesem Indikator, dass die wirtschaftliche Erholung weitergeht“, analysiert Koller-Knedlik.

So geht es dem Ausbildungsmarkt in Bayerisch-Schwaben

„Für den Ausbildungsmarkt und die Jugendlichen hat die heiße Phase begonnen. Auch wenn durch die ausgefallenen Ausbildungsmessen und die eingeschränkte Möglichkeit, Praktika zu absolvieren, die Stellensuche schwieriger ist, dürfen die jungen Menschen nicht aufgeben, denn Nachwuchskräfte werden gesucht. Unsere Berufsberaterinnen und Berufsberater stehen den Jugendlichen mit ihrem Wissen zur Seite. Wir haben noch eine große Auswahl an freien Ausbildungsstellen in allen Bereichen“, betont Elsa Koller-Knedlik.

Hier der Vergleich zum Vormonat.

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Steigende Arbeitskräftenachfrage

„Die Arbeitskräftenachfrage steigt auch im Juni weiter an: 1.525 Stellen konnten wir neu in die Jobbörse aufnehmen. Das sind 194 oder 14,6 Prozent mehr als zum Vormonat sowie 743 oder 95,0 Prozent mehr als zum Vorjahr. Somit stellen wir fest, dass sich die Zahl der neu gemeldeten Stellen wieder auf dem Niveau vor der Pandemie bewegt. Der Bestand an Arbeitsstellen beträgt im Juni 5.517 und liegt damit wieder höher als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahr haben wir 1.229 (28,7 Prozent) Stellen mehr und sehen auch an diesem Indikator, dass die wirtschaftliche Erholung weitergeht“, analysiert Koller-Knedlik.

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