Bilanz

So steuert sich die Bauer AG durch die Krise

Bedeutet die Corona-Krise einen Abstieg des Schrobenhausener Unternehmens Bauer? Trotz Rückgängen sagt Vorstandsvorsitzender Michael Stomberg Nein. Er spricht sogar von der Stärkung gleich mehrerer Segmente.

Die Bauer AG hat ihren Geschäftsberichts 2020 veröffentlicht. Darin informiert sie über die Entwicklungen im vergangenen Jahr sowie die Erwartungen für 2021. Demnach verzeichnete das Unternehmen in einem von der COVID-19-Pandemie weltweit geprägten Marktumfeld 2020 einen Rückgang der Gesamtkonzernleistung. Sie konnte jedoch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit einer in der Folge verbesserten EBIT-Marge steigern. „2020 hat die COVID-19-Pandemie die Weltwirtschaft in einem Maße einbrechen lassen, wie es das seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gab. Entsprechend zeigten sich auch erhebliche Auswirkungen auf unser weltweit vernetztes Geschäft. Insbesondere bekamen wir die Investitionszurückhaltung unserer Kunden im Segment Maschinen zu spüren“, erklärte Michael Stomberg, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG, und ergänzte: „Das Bausegment war von Ausgangs- und Reisebeschränkungen in vielen Ländern, insbesondere im Fernen Osten, betroffen. Dies konnte jedoch in anderen Regionen zum Großteil ausgeglichen werden. Das Segment Resources zeigte sich relativ unbeeinflusst. Insgesamt sind wir in Summe gut durch diese schwierige Zeit gekommen.“

Ergebnis nach Steuern leicht im Minus

Die Bauer Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020 eine Gesamtkonzernleistung von 1.453,6 Millionen Euro, die sich damit um 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringerte. Das EBIT erhöhte sich gegenüber Vorjahr deutlich von 33,7 Millionen Euro auf 55,5 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern war mit -8,2 Millionen Euro leicht im Minus, jedoch gegenüber dem Vorjahrswert von -36,6 Millionen Euro deutlich verbessert.  Der Auftragsbestand des Konzerns lag zum Jahresende 2020 mit 1.162,5 Millionen Euro mit 13,1 Prozent deutlich über dem bereits hohen Vorjahreswert von 1.027,6 Millionen Euro. Obwohl sich die Märkte durch die COVID-19-Pandemie sehr volatil und deutlich schwieriger zeigten als 2019, sei es im Segment Bau gelungen, einige große Aufträge zu gewinnen und den Auftragsbestand deutlich zu steigern, erklärt eine Mitteilung des Unternehmens. Im Maschinenbau lag der Auftragsbestand über dem Vorjahr. Im Segment Resources ging der Bestand dagegen gegenüber dem Vorjahr zurück, auch bedingt durch die Beendigung eines Großauftrages. Der Auftragseingang lag mit 1.588,5 Millionen Euro um 1,3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 1.608,7 Millionen Euro. 

Bauer plant Verschuldung weiter abzubauen

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Die Nettoverschuldung ist im Berichtsjahr mit 528,8 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr von 563,7 Millionen Euro deutlich zurückgegangen. Dies lag vor allem am Rückgang der Vorräte sowie der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, auch im Zuge der Maßnahmen zur Working Capital-Optimierung. Ebenfalls weiter reduzieren sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Seit dem Höchststand im Jahre 2013 sank die Nettoverschuldung somit um 21,5 Prozent. Ungeachtet der positiven Entwicklungen beabsichtigt Bauer auch in den kommenden Jahren weiter intensiv daran arbeiten, die Nettoverschuldung im Vergleich zur Bilanzsumme sowie zur Leistungsentwicklung zu verbessern. Entsprechend will Bauer die für 2021 geplante Kapitalerhöhung auch nutzen, um die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten weiter zu reduzieren. 

Bauer richtet sich neu aus

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Einen wichtigen strategischen Meilenstein erzielte Bauer im dritten Quartal 2020 mit der Beendigung des 2015 gemeinsam mit Schlumberger begonnenen Joint Ventures zur Entwicklung und zum Bau von Tiefbohranlagen für den Öl- und Gasbereich. Dagegen wurde das Brunnenbohrgeschäft im vergangenen Jahr in den USA gestärkt. Um hier einen Eintritt in den Markt zu vollziehen, wurde das in den USA etablierte Geschäft mit Brunnenbohrgeräten der Marke Gefco übernommen. Insgesamt war das Jahr 2020 aber nochmals von den in den Vorjahren begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen geprägt, die nun nahezu abgeschlossen sind. Damit sieht sich Bauer für die Zukunft erheblich besser aufgestellt. So konnte das Geschäft mit Brauerei- und Getränketechnologie verkauft und die jahrelang verlustträchtige Tochterfirma in Jordanien erheblich finanziell entlastet werden. Positiv zeigte sich unterdessen erneut der Bereich Umwelttechnik, der auch 2020 ein Marktumfeld mit guter Nachfrage bearbeiten konnte. Das Geschäft mit Bohrdienstleistungen und Brunnenbau zeigte eine stabile Entwicklung, während die Tochterfirma in Jordanien durch einen Auftragsrückgang und Verzögerungen aufgrund von Lockdowns beeinträchtigt war. Bei den Brunnenausbaumaterialien waren die Restrukturierungsmaßnahmen der letzten Jahre erfolgreich und Bauer konnte ein positives Ergebnis erzielen. Erneut erfreulich verlief das Geschäftsjahr auch im Bereich Pflanzenkläranlagen im Oman. Für 2021 besteht die Chance auf weitere Aufträge für Pflanzenkläranlagen im Nahen Osten.

Das erwartet der Vorstand von 2021

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Die COVID-19-Pandemie wird auch 2021 erheblichen Einfluss auf die allgemeine Wirtschaftslage haben. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie und den schwer abzuschätzenden weiteren Auswirkungen im laufenden Geschäftsjahr erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2021 für den Konzern eine Gesamtkonzernleistung zwischen 1.550 und 1.650 Millionen Euro sowie ein EBIT zwischen 75 und 85 Millionen Euro. Dieser Prognose liegt die Annahme zugrunde, dass im Segment Bau der hohe Auftragsbestand abgearbeitet werden kann und sich aufgrund von Konjunkturprogrammen weitere Auftragschancen realisieren. Im Segment Maschinen erwartet der Vorstand insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2021 weltweit einen positiven Nachfrageimpuls. Die Ertragslage des Segments Resources sollte von der abgeschlossenen Restrukturierungsphase profitieren.  „Für die kommenden Jahre erwarten wir unter sich normalisierenden Marktbedingungen nicht, dieses aufgrund von Nachholeffekten aus der Pandemie erwartete Leistungswachstum fortzusetzen“, prognostizierte hierzu Michael Stomberg.

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Ergebnis nach Steuern leicht im Minus

Die Bauer Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2020 eine Gesamtkonzernleistung von 1.453,6 Millionen Euro, die sich damit um 8,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr verringerte. Das EBIT erhöhte sich gegenüber Vorjahr deutlich von 33,7 Millionen Euro auf 55,5 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern war mit -8,2 Millionen Euro leicht im Minus, jedoch gegenüber dem Vorjahrswert von -36,6 Millionen Euro deutlich verbessert.  Der Auftragsbestand des Konzerns lag zum Jahresende 2020 mit 1.162,5 Millionen Euro mit 13,1 Prozent deutlich über dem bereits hohen Vorjahreswert von 1.027,6 Millionen Euro. Obwohl sich die Märkte durch die COVID-19-Pandemie sehr volatil und deutlich schwieriger zeigten als 2019, sei es im Segment Bau gelungen, einige große Aufträge zu gewinnen und den Auftragsbestand deutlich zu steigern, erklärt eine Mitteilung des Unternehmens. Im Maschinenbau lag der Auftragsbestand über dem Vorjahr. Im Segment Resources ging der Bestand dagegen gegenüber dem Vorjahr zurück, auch bedingt durch die Beendigung eines Großauftrages. Der Auftragseingang lag mit 1.588,5 Millionen Euro um 1,3 Prozent unter dem Vorjahreswert von 1.608,7 Millionen Euro. 

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Bauer richtet sich neu aus

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Das erwartet der Vorstand von 2021

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