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So startete die Schrobenhausener Bauer AG in 2021
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Bilanz

So startete die Schrobenhausener Bauer AG in 2021

Die Bauer Hauptverwaltung in Schrobenhausen. Foto: Bauer AG

Die Vorzeichen von 2021 stehen günstiger als die von 2020. Dennoch ist der Jahresstart für die Bauer AG aus Schrobenhausen noch weiterhin von Corona geprägt. Das erwartet das Unternehmen jetzt von der zweiten Jahreshälfte.

Die Bauer Gruppe ist erwartungsgemäß in das Jahr 2021 gestartet. Das verkündete das Schrobenhausener Unternehmen jetzt. Gegenüber einem noch nicht von der Corona-Pandemie beeinflussten ersten Quartal 2020 verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang der Gesamtkonzernleistung von 8,6 Prozent auf 356,6 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es 390,2 Millionen Euro. Entsprechend bewegte sich auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 1,8 Millionen Euro im Rahmen der Erwartungen. Im Vorjahr waren es 8,5 Millionen Euro.

Michael Stomberg, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG. Foto: Bauer AG

Auftragslage verbessert

Sehr positiv entwickelte sich hingegen laut Unternehmensaussage die Auftragslage. Der Auftragsbestand im Konzern erhöhte sich deutlich um 21,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 1,3 Milliarden Euro. Gegenüber dem Jahresende 2020 entspricht dies einem Anstieg um 13,7 Prozent. Maßgeblich trug hierzu das Segment Bau bei, indem sehr große Projektvolumenbeauftragt wurden. Auch das Segment Maschinen konnte den Auftragsbestand erhöhen. Der Auftragseingang des Konzerns stieg in den ersten drei Monaten 2021 um 13,4 Prozent auf 516,1 Millionen Euro

Mit seinen drei Segmenten Bau, Maschinen und Resources plant Bauer globale Megatrends wie etwa die rasant fortschreitende Urbanisierung, den Infrastrukturausbau, die Wassergewinnung und -aufbereitung oder auch das zunehmende Umweltbewusstsein weltweit zu adressieren.

EBIT leicht gesunken

Die Gesamtkonzernleistung im Segment Bau lag mit 169,7 Millionen Euro im ersten Quartal 2021 auf Höhe des Vorjahres. Entsprechend der Entwicklung der Gesamtkonzernleistung zeigte sich auch das EBIT mit -0,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr stabil. Der Auftragsbestand im Segment Bau stieg erheblich um 39,2 Prozent auf 825,1 Millionen Euro. Unter anderem konnten im ersten Quartal 2021 größere Projekte in Europa, Jordanien, Indien und Ägypten in Auftrag genommen werden. Der Auftragseingang lag entsprechend mit 273,4 Millionen Euro um 84,0 Prozent sehr deutlich über dem Vorjahreswert von 148,6 Millionen Euro.

Der Hauptsitz von Bauer in Schrobenhausen. Foto: Bauer AG

 

Das erwartet Bauer noch von 2021

„Das erste Quartal 2021 verlief für uns erwartungsgemäß. Während das Segment Resources nicht bedeutend von der COVID-19-Pandemie beeinflusst ist, zeigen sich in den Segmenten Bau und Maschinen auch weiterhin teilweise Auswirkungen auf unsere Geschäftsaktivitäten. Gleichzeitig jedoch verzeichnen wir positive Zeichen bei der Auftragslage. Hier konnten wir gegen über dem Vorjahr deutlichzulegen. Im Jahr 2020 haben wir zahlreiche Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung unserer Profitabilität umgesetzt. Insgesamt sind wir daher zuversichtlich für den weiteren Geschäftsverlauf in diesem Jahr“, erklärte Michael Stomberg, Vorstandsvorsitzender der Bauer AG. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie und den schwer abzuschätzenden weiteren Auswirkungen im laufenden Geschäftsjahr erwartet der Vorstand im Geschäftsjahr 2021 für den Konzern unverändert eine Gesamtkonzernleistung zwischen 1.550 und 1.650 Millionen Euro sowie ein EBIT zwischen 75 und 85 Millionen Euro.

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