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Welche Kommunikationsstrategie bei der Unternehmenssanierung?
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Thomas Planer, Planer & Kollegen GmbH

Welche Kommunikationsstrategie bei der Unternehmenssanierung?

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Thomas Planer, unser Experte für Sanierungsfragen, von Planer & Kollegen. Foto: Roland Altmann
Von Thomas Planer

Mitarbeiter und Presse wollen über die Fortschritte bei der Unternehmenssanierung auf dem Laufenden gehalten werden. Doch wie geht man hier am besten vor und welche Partner holt man an Bord?

B4B-Leserin fragt:

Soll man sich eine PR-Agentur engagieren, die die Sanierung begleitet? Wir denken da nicht nur an die Außenwirkung, sondern auch an die Kommunikation mit den Mitarbeitern, die wir überzeugen und zum Mitmachen anregen wollen.

Sanierungsexperte Thomas Planer von Planer & Kollegen antwortet: 

Es kommt darauf an. Im Sanierungsfall herrschen bei den Mitarbeitern oft große Unsicherheiten. Schließlich sehen sie Ihre Jobs in Gefahr. Daher raten wir, dass die Kommunikation mit den Mitarbeitern bei vertrauten Personen bleiben sollte. Im besten Fall die Geschäftsführung selbst, alternativ der beauftragte Sanierer.

Kommunikation: Auf das Timing kommt es an

Anders sieht es bei der Außenwirkung aus. Hier sollte in jedem Fall eine (sanierungserfahrene) PR-Agentur eingeschaltet werden. Denn es lauern viele Fallen in der Kommunikation, jedes Wort kann potenziell auf der Goldwaage landen. Deswegen ist hier besonders wichtig, dass die PR-Agentur und der beauftragte Sanierer eng zusammenarbeiten. Wichtig ist, sicherzustellen, dass „Sanierungssachverhalte“ auch richtig dargestellt werden. Vor allem aber das Timing spielt bei der Kommunikation im Laufe der Unternehmenssanierung häufig eine wichtige Rolle. Nur Profis wissen, welche Informationen zu welchem Zeitpunkt, entsprechend der Sanierungsstrategie, nach „Außen“ gehen dürfen, um den Sanierungserfolg nicht zu gefährden.

Sie haben Rückfragen an Sanierungsexperten Thomas Planer oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie hier direkt Kontakt auf.

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