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Event

Das war das 16. VMM-Mittelstandsfrühstück bei Baramundi

Das tradiotionelle Netzwerk-Event von VMM: Das VMM-Mittelstandsfrühstück. In diesem Jahr war das Augsburger Softwareunternehmen Baramundi Gastgeber. Foto: B4BSCHWABEN.de

Nach zwei Jahren Corona-Pause war es nun endlich wieder so weit. Das traditionelle VMM-Mittelstandsfrühstück startete zum 16. Mal. Beim Gastgeber Baramundi drehte sich diesmal alles um das Thema „New Work“.

Das letzte VMM-Mittelstandsfrühstück liegt bereits gut zwei Jahre zurück. Aber jetzt, nach der Corona-Pause startete das beliebte Format endlich wieder – und das nun schon zum 16. Mal. Traditionell findet die Netzwerkveranstaltung immer bei ausgewählten Gastgebern statt. Im Herbst 2022 öffnete Baramundi im Augsburger Innovationspark seine Pforten für die 100 geladenen Gäste – und präsentierte den Neubau, den das Softwareunternehmen erst im Mai diesen Jahres bezogen hat.

Rund 100 Gäste waren beim 16. VMM-Mittelstandsfrühstück bei Baramundi in Augsburg mit dabei. Fotos: B4BSCHWABEN.de

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B4BSCHWABEN.de startet neue Themenreihe

Das große Thema in diesem Jahr: „New Work“. Die Corona-Zeit habe dem Mittelstand in der Region gelehrt, wie wichtig flexible, agile und neue Arbeitskonzepte seien, erklärt VMM-Geschäftsführer Andres Santiago in seinem Grußwort an die Gäste des 16. VMM-Mittelstandsfrühstücks. Deshalb beleuchtet ab jetzt auch das verlagseigene Wirtschaftsportal B4BSCHWABEN.de nach seinem in diesem Jahr vollzogenen Relaunch das Thema „New Work“ von verschiedenen Facetten. Es geht um Meinungsbildung, Interviews und Hintergrundberichte aus und über dem regionalen Mittelstand – ganz passend hierzu lud Andres Santiago den Baramundi-Geschäftsführer Uwe Beikirch auf die Bühne ein, sodass dieser anschaulich erklären konnte, was „New Work“ in seinem Unternehmen bedeutet – und wie das Thema gelebt wird.

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So lebt der Gastgeber Baramundi „New Work“

Die bisherige Heimat von Baramundi im Augsburger Glaspalast habe einen angenehmen Altbau-Charme gehabt, erzählt Uwe Beikirch. Aber mit der Zeit seien die Räumlichkeiten zu klein geworden, weswegen sich das Unternehmen für einen Neubau im Augsburger Innovationspark entschieden hat. Und dieser Neubau hat es in sich. „Wände gibt es bei uns praktisch nur um die Meeting-Räume und die Toiletten“, erklärt Beikirch. Und er hat Recht. Denn Baramundi setzt auf agiles Arbeiten im neuen Bürogebäude. Das bedeutet konkret: Die Teams arbeiten in „flexiblen“ Büros. Diese „flexiblen“ Büros sind praktisch Büroflächen, die mit Vorhängen voneinander abgegrenzt werden können. Dadurch ist die Bürogröße mit wenigen Handgriffen an die jeweilige Situation angepasst. Insgesamt wird der Arbeitsbereich aber dennoch offen gehalten, sodass zwischenmenschliche Begegnungen nicht nur möglich, sondern auch gewünscht sind. „Spätestens zur Mittagspause habe ich rund 80 Prozent unserer Belegschaft gesehen“, erklärt Beikirch – in einem „normalen“ Bürogebäude wäre das nicht möglich. Aber wie setzen Unternehmer ebensolche und weitere Konzepte am klügsten um?

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„New Work“ bedeutet nicht Obstkorb und Tischtennisplatte

Hierzu klärte der dritte Redner des Abends, Samir Ayoub auf. Dieser ist Geschäftsführender Inhaber von Designfunktion, bezeichnet sich selbst als „Mr. New Office“ und hat bereits über 700 Büros nach diversen „New Work“-Konzepten mitgestaltet. Besonders in unserer Region sei „New Work“ im Büro sehr gefragt, erklärt er, denn der Großteil der arbeitenden Bevölkerung verdient sein Geld im Office – dabei haben rund die Hälfte der 30- bis 40-jährigen die Bereitschaft, den Arbeitgeber zu wechseln. Modern ausgestattete Büros sollen deshalb dabei helfen, hochqualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu werben, sondern auch zu halten. Moderne Ausstattung bedeutet zwar auch – wenngleich nicht nur – gesundheitsfördernde Möbel und neuestes technisches Equipment. Für Ayoub spielt auch das Soziale eine ausschlaggebende Rolle für erfolgreiches Wirtschaften im Mittelstand. Mitarbeiter müssen sich wohlfühlen – dafür müssen die Räume eine positive Atmosphäre ausstrahlen. Aber auch Führungskräfte müssen dies tun. Es sei daher unerlässlich, dass auch Führungskräfte regelmäßig geschult werden, um einen zeitgemäßen Umgang untereinander zu verinnerlichen – denn „New Work“ ist für Ayoub eben nicht ein Obstkorb und eine Tischtennisplatte im Aufenthaltsraum, sondern ein ganzheitliches Konzept, welches sich durch das gesamte Unternehmen zieht.

Das ist das Fazit der Gäste

Rund 100 Beweger aus Bayerisch-Schwaben waren zum 16. VMM-Mittelstandsfrühstück bei Baramundi zu Gast. Deren Fazit fiel dabei durchwegs positiv aus. „Die Vorträge, die ich heute gehört habe, waren inspirierend – und die Menschen, die ich getroffen habe, waren es ebenso“, resümiert etwa Wolfgang Tinzmann, der seit 2020 im Vorstand der Stadtsparkasse Augsburg agiert. Sybille Wiedenmann, Geschäftsführerin der Allgäu TopHotels erläutert hingegen: „Ich bin heute hier her gekommen, um mir Inspiration zu holen. Wie kann ich New Work Konzepte bei mir im Unternehmen umsetzen und alle Mitarbeiter mitnehmen? Das hat hervorragend geklappt.“

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