Gebäudevisualisierung in 3D

Sozialbau Kempten und Canary Works digitalisieren Gebäude

Der Sozialbau Kempten geht bei der Digitalisierung des Gebäudebestands neue Wege: In Zusammenarbeit mit Canary Works, einem Allgäuer Start-up, wurde als Pilotprojekt ein denkmalgeschützes Gebäude mit moderner Lasertechnik gescannt. Was es mit dieser Methode auf sich hat.

Sozialbau und Canary Works aus Haldenwang haben in einem Pilotprojekt das denkmalgeschütze Gebäude „Allgäuer Straße 4“ mit modernster Lasertechnik gescannt. Basierend auf den daraus erhobenen Daten extrahiert ein Algorithmus Informationen aus einer Datenwolke und zeigt diese für Architekten und Planer aufbereitet in einem 3D-Modell an.

Vorteil in Datenqualität und Erfassungsgeschwindigkeit

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Die Vorteile für den Sozialbau in dieser Methode liegen in der Datenqualität und in der Geschwindigkeit der Gebäudeerfassung. Bei älteren Bestandsgebäuden seien häufig nur veraltete, beziehungsweise unvollständige Planunterlagen vorhanden. Dies erschwere die Planung von Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen. In diesem Fall müssen bisher manuelle Maße angefertigt werden, bei denen das Gebäude händisch ausgemessen und aufgezeichnet wurde.

Digitale Daten Größe, Volumen und Umfang

Durch den mobilen Handscanner von Canary Works kann ein Gebäude hingegen innerhalb weniger Stunden komplett gescannt und digitalisiert werden. Nach Abschluss des Scanvorgangs liegen aktuelle und reale Daten über Größe, Volumen und Umfang des Gebäudes vor. Auch die Lage von Türen, Fenstern und beispielsweise Treppen kann auf diese Weise berechnet werden. Aufgrund dieser Daten können weitere Planungen angefertigt werden.

Zweiter Platz beim Allgäuer Gründerpreis

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Die Gründer von Canary Works, Christoph Wölfle und Thomas Deniffel, haben mit ihrer Idee beim Allgäuer Gründerpreis 2019 den zweiten Platz belegt. Derzeit arbeiten sie daran, den Gebäudescan auf ein neues Level zu heben. Das soll durch vollautomatische Drohnen geschehen.

Digitalisierung des Gebäudebestands

Die Gebäudevermessung in 3D stellt einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung dar. Bereits seit Herbst 2019 werden Bestandspläne auf Papier seit der Gründung von Sozialbau gescannt und archiviert. Die Bestandspläne sollen bei künftigen Umbaumaßnahmen als digitale Grundlage für Instandhaltungs- und Modernisierungsplanungen dienen.

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