Hans-Martin Pfeifer, pfeifer marketing

Was versteht man eigentlich unter digitalem Marketing?

Digitales Marketing ist in aller Munde. Aber was versteht man eigentlich darunter – und welche Strategien sind für mittelständische Unternehmen am geschicktesten?

„Viele Unternehmen setzen bereits auf digitale Marketingkonzepte. Aber was versteht man darunter konkret und auf was muss man achten?“

Unser Experte für digitales Marketing, Hans-Martin Pfeifer, von Pfeifer Marketing, kennt die Antwort:

Zuerst einmal muss man sich die Frage stellen, was überhaupt Marketing ist, denn dieser Begriff wird heutzutage oft in seiner Bedeutung mit Werbung verwechselt. Was viele nicht wissen ist, dass Werbung nur einen Teil des Marketings darstellt. Es ist darauf ausgerichtet, unter Berücksichtigung der Marktentwicklung, die Bedürfnisse von Zielgruppen und Käufer zu erkennen und zu befriedigen. Um die festgelegten Marketingziele zu erreichen, wird mit unterschiedlichen Marketinginstrumenten, den sog. 4 P’s gearbeitet: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Womit beschäftigen sie sich die 4P’s?

Die Produktpolitik beschäftigt sich mit allen Maßnahmen zu Produkt-Eigenschaften, -Einsatz und Anwendung sowie der Differenzierung gegenüber Wettbewerbsprodukten. Hingegen geht es in der Preispolitik um die Positionierung – also ob ein Produkt Hochpreisig oder ein Billigprodukt ist – und um die Preisgestaltung jegliche Art – wie Rabatte, Aktionen und Ähnliches. Die Distributionspolitik befasst sich mit dem Vertriebsweg und deren Strategie. Im Zeitalter des globalen Onlinehandels haben sich hier völlig neue Wege eröffnet. Die Kommunikationspolitik dient im Wesentlichen dem Verkauf, der Verkaufsförderung und der Imagebildung. Hier wird nicht nur der Kontakt zum Käufer aufgebaut, also die sogenannten Leads generiert, sondern auch die Produkt- und Leistungs-Eigenschaften, -Vorteile sowie der damit verbundene Kundennutzen transportiert. Durch die authentische und begeisternde Botschaftsgestaltung mit emotionalem Bezug zum Produkt, zur Leistung oder zum Unternehmen, wird immer auch das Image geprägt. So entsteht eine starke Marke. 

Und was genau ist dann digitales Marketing?

Spricht man nun von digitalem Marketing – so spricht man eigentlich von den digitalen Methoden und Hilfsmitteln dieser Marketinginstrumente. Wie bereits erwähnt versteht man landläufig dabei oft etwas anderes: nämlich den Einsatz von digitalen Medien in der Kommunikation. Digitales Marketing ist jedoch vielmehr. Es ist ein Überbegriff für den Einsatz softwarebasierender Systeme und digitaler Technologien für die Analyse, Planung und Durchführung sowie die Steuerung und Kontrolle von Marketingaktivitäten.

Neben der eigenen Website, die mittlerweile das zentrale Kommunikationsmedium für potenzielle Kunden ist, zählen auch Aktivitäten des Suchmaschinen-Marketings wie SEO und SEA, sowie Content Marketing, Affiliate Marketing, Social Media, E-Mail-Marketing und Display Werbung, Online-Broschüren und nicht zu vergessen die Online-PR zu dem Bereich des digitalen Marketings. Darüber hinaus sollten diese Maßnahmen mit einer Automation auf Basis eines CRM-Systems verbunden werden.

Wie hat sich das Marketing durch diesen digitalen Wandel verändert?

Ausgehend von der Einführung des World Wide Web hat sich die Digitalisierung und die damit verbundene Marketing-Kommunikation stark verändert. Während früher klassische Kommunikations-Kanäle wie Zeitung, Rundfunk und Fernsehen die Medienlandschaft dominierten, sind heute die Interessenten und Kunden vermehrt über zahlreiche Onlinemedien zu erreichen. So hat sich die Zeit der Mediennutzung in den vergangenen Jahren vervielfacht und damit auch das Informations- und Kaufverhalten verändert.

Traditionelle Kommunikation ist damit nicht mehr effektiv. Digitale Kommunikationsformen deshalb umso wichtiger.

Die Schwierigkeit hierbei ist allerdings die diffuse und sich schnell wandelnde Landschaft von Plattformen, Kanälen und Netzwerken. Diese richtig zu bespielen, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen ist die neue Herausforderung. Messinstrumente wie Analysetools helfen dabei - Kanäle, Inhalte, Gestaltung und Aufmachung sowie deren Erfolg zu verfolgen, um weiterführende Maßnahmen abzuleiten und anzupassen. Bei all diesen Aktivitäten gilt nach wie vor, die eigene Website als das zentrale Kommunikationsmittel zu erhalten und auszubauen.

Sie haben Rückfragen an Hans-Martin Pfeifer, oder wünschen eine tiefergehende Beratung? Dann nehmen Sie jetzt direkt Kontakt auf.

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Hans-Martin Pfeifer, pfeifer marketing

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„Viele Unternehmen setzen bereits auf digitale Marketingkonzepte. Aber was versteht man darunter konkret und auf was muss man achten?“

Unser Experte für digitales Marketing, Hans-Martin Pfeifer, von Pfeifer Marketing, kennt die Antwort:

Zuerst einmal muss man sich die Frage stellen, was überhaupt Marketing ist, denn dieser Begriff wird heutzutage oft in seiner Bedeutung mit Werbung verwechselt. Was viele nicht wissen ist, dass Werbung nur einen Teil des Marketings darstellt. Es ist darauf ausgerichtet, unter Berücksichtigung der Marktentwicklung, die Bedürfnisse von Zielgruppen und Käufer zu erkennen und zu befriedigen. Um die festgelegten Marketingziele zu erreichen, wird mit unterschiedlichen Marketinginstrumenten, den sog. 4 P’s gearbeitet: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik.

Womit beschäftigen sie sich die 4P’s?

Die Produktpolitik beschäftigt sich mit allen Maßnahmen zu Produkt-Eigenschaften, -Einsatz und Anwendung sowie der Differenzierung gegenüber Wettbewerbsprodukten. Hingegen geht es in der Preispolitik um die Positionierung – also ob ein Produkt Hochpreisig oder ein Billigprodukt ist – und um die Preisgestaltung jegliche Art – wie Rabatte, Aktionen und Ähnliches. Die Distributionspolitik befasst sich mit dem Vertriebsweg und deren Strategie. Im Zeitalter des globalen Onlinehandels haben sich hier völlig neue Wege eröffnet. Die Kommunikationspolitik dient im Wesentlichen dem Verkauf, der Verkaufsförderung und der Imagebildung. Hier wird nicht nur der Kontakt zum Käufer aufgebaut, also die sogenannten Leads generiert, sondern auch die Produkt- und Leistungs-Eigenschaften, -Vorteile sowie der damit verbundene Kundennutzen transportiert. Durch die authentische und begeisternde Botschaftsgestaltung mit emotionalem Bezug zum Produkt, zur Leistung oder zum Unternehmen, wird immer auch das Image geprägt. So entsteht eine starke Marke. 

Und was genau ist dann digitales Marketing?

Spricht man nun von digitalem Marketing – so spricht man eigentlich von den digitalen Methoden und Hilfsmitteln dieser Marketinginstrumente. Wie bereits erwähnt versteht man landläufig dabei oft etwas anderes: nämlich den Einsatz von digitalen Medien in der Kommunikation. Digitales Marketing ist jedoch vielmehr. Es ist ein Überbegriff für den Einsatz softwarebasierender Systeme und digitaler Technologien für die Analyse, Planung und Durchführung sowie die Steuerung und Kontrolle von Marketingaktivitäten.

Neben der eigenen Website, die mittlerweile das zentrale Kommunikationsmedium für potenzielle Kunden ist, zählen auch Aktivitäten des Suchmaschinen-Marketings wie SEO und SEA, sowie Content Marketing, Affiliate Marketing, Social Media, E-Mail-Marketing und Display Werbung, Online-Broschüren und nicht zu vergessen die Online-PR zu dem Bereich des digitalen Marketings. Darüber hinaus sollten diese Maßnahmen mit einer Automation auf Basis eines CRM-Systems verbunden werden.

Wie hat sich das Marketing durch diesen digitalen Wandel verändert?

Ausgehend von der Einführung des World Wide Web hat sich die Digitalisierung und die damit verbundene Marketing-Kommunikation stark verändert. Während früher klassische Kommunikations-Kanäle wie Zeitung, Rundfunk und Fernsehen die Medienlandschaft dominierten, sind heute die Interessenten und Kunden vermehrt über zahlreiche Onlinemedien zu erreichen. So hat sich die Zeit der Mediennutzung in den vergangenen Jahren vervielfacht und damit auch das Informations- und Kaufverhalten verändert.

Traditionelle Kommunikation ist damit nicht mehr effektiv. Digitale Kommunikationsformen deshalb umso wichtiger.

Die Schwierigkeit hierbei ist allerdings die diffuse und sich schnell wandelnde Landschaft von Plattformen, Kanälen und Netzwerken. Diese richtig zu bespielen, um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen ist die neue Herausforderung. Messinstrumente wie Analysetools helfen dabei - Kanäle, Inhalte, Gestaltung und Aufmachung sowie deren Erfolg zu verfolgen, um weiterführende Maßnahmen abzuleiten und anzupassen. Bei all diesen Aktivitäten gilt nach wie vor, die eigene Website als das zentrale Kommunikationsmittel zu erhalten und auszubauen.

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