Stadt Ulm

„Zukunftsstadt Ulm“ als einzige Kommune siegreich in Berlin

Symbolbild. Foto: Meinzahn / iStock / thinkstock

Die Stadt Ulm hat eines der „Bestes Modernisierungsprojekte“. Mit „Zukunftsstadt Ulm 2030“ konnte die Domstadt beim 15. e-Government-Wettbewerb überzeugen und wurde auf den zweiten Platz gewählt. Ulm ist damit die einzige Kommune auf dem Siegertreppchen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Der diesjährige Zukunftskongress „Staat und Verwaltung“ zeichnete in Berlin wieder die besten Digitalisierungs- und Modernisierungsvorhaben, Kooperationen und Infrastruktur­-Projekte der Öffentlichen Verwaltung aus. Einen sehr guten zweiten Platz in der Kategorie „Bestes Modernisierungsprojekt“ erreichte auch die Stadt Ulm. Das Projekt „Zukunftsstadt Ulm 2030“ überzeugte die Jury unter 60 Einsendungen, die es bis ins Finale geschafft hatten.

Ulm erarbeitet sich „Vorreiterrolle im digitalen Bereich“

Die Auszeichnung wurde in Berlin von Christian Geiger, verantwortlich für den Bereich Grundsatzfragen ulm 2.0, entgegen genommen. „Der Erfolg beim e-Government-Wettbewerb zeigt, dass sich Ulm eine Vorreiterrolle im digitalen Bereich erarbeitet hat“, kommentierte Oberbürgermeister Gunter Czisch den Erfolg der Stadt. Czisch kündigte weiter an, diese digitalen Kompetenzen und Aktivitäten ausbauen zu wollen. Das Stadtlabor und die IT-Unternehmerinitiative seien die nächsten Umsetzungsschritte.

Ulmer Innovationsprojekt bringt Experten und Laien an einen Tisch

Im Projekt „Zukunftsstadt Ulm 2030“ entwickelten Bürger, Wissenschaft und Unternehmen eine Vision, wie sich die Digitalisierung künftig auf das Leben und Arbeiten in Ulm auswirkt. Zu verschiedenen Lebensbereichen wogen Experten und Laien gemeinsam die Chancen und Risiken der Digitalisierung ab. Anschießend formulierten sie eine Zielvorstellung. Dieses Innovationsprojekt der Stadt Ulm wurde dafür nun in Berlin ausgezeichnet.

Ulm überzeugt als einzige Kommune

Neben verschiedenen Bundes- und Länderministerien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich beispielsweise auch das Eisenbahnbundesamt und die Deutsche Rentenversicherung mit digitalen Projekten beteiligt. Ulm ist dabei als einziger Kommune der Sprung auf das Siegertreppchen geglückt.

Feierlichkeiten am 22. Juni in Berlin

Der e-Government-Wettbewerb kürte Gewinner in insgesamt vier Kategorien. Jury und Ausrichter würdigten hier Vorbildcharakter, Umsetzungsschnelligkeit und Leidenschaft der Projekte. Die feierliche Verkündung der Gewinner erfolgte am 22. Juni im Berliner CongressCentrum. Verantwortlich dafür waren NRW-Finanzminister Dr. Norbert Walter-Borjans, der Vorsitzende des Nationalen Normenkontrollrates Dr. Johannes Ludewig sowie der Chefredakteur der Fachzeitung eGovernment Computing, Manfred Klein. Den Juryvorsitz hatte Prof. Dr. Maria Wimmer vom Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik der Universität Koblenz-Landau.

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