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Wirtschaft l(i)ebt Vielfalt: Arbeitgeber im Dialog
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Arbeitgeber Baden-Württemberg - Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V.

Wirtschaft l(i)ebt Vielfalt: Arbeitgeber im Dialog

Arbeitgeber im Dialog Foto: Südwestmetall

Die Arbeitgeber Baden-Württembergveranstalteten Mitte Juli eine erneute Podiumsdiskussion in der Veranstaltungsreihe Arbeitgeber im Dialog. Thema des Dialogs war „Wirtschaft l(i)ebt Vielfalt – Willkommenskultur am Wirtschaftsstandort Ulm!“.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

„Wirtschaft l(i)ebt Vielfalt – Willkommenskultur am Wirtschaftsstandort Ulm!“ ist eine Kooperationsveranstaltung der Arbeitgeber Baden-Württemberg zusammen mit der Stadt Ulm, der Koordinierungsstelle Internationale Stadt, der Wirtschaftsförderung Stadtentwicklungsverband Ulm / Neu-Ulm und der Südwestmetall Bezirksgruppe Ulm. Bei der gut besuchten Podiumsdiskussion kam klar zum Ausdruck, dass aufgrund der Globalisierung und demographischen Entwicklung Unternehmen zunehmend stärker auf ausländische Fachkräfte angewiesen sein werden. „Wir müssen in den Betrieben Strukturen schaffen, die ausländischen Kollegen den Einstieg erleichtern“, betonte Thomas Handtmann, Vorsitzender der Bezirksgruppe Ulm von Südwestmetall und Geschäftsführer der Albert Handtmann Holding GmbH & Co. KG.

Ulm lebt international

Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm, bekräftigte in seinen Begrüßungsworten, dass es für die Region Ulm unablässig sei, die interkulturelle Ausrichtung nicht nur in den Betrieben, sondern auch in der Stadt als Ganzes zu fördern. Ulm verstehe sich als internationale Stadt und arbeite entsprechend daran, dieser Anforderung auch gerecht zu werden. Der Wettbewerb um die „klügsten Köpfe“ wächst weltweit. Eine gelebte, positive Willkommenskultur kann dazu beitragen, neue Märkte und Kundengruppen im In- und Ausland zu erschließen. „Auf der anderen Seite bereichern ausländische Mitarbeiter das Unternehmen“, führt Handtmann aus. Dies gelte für Sprachkenntnisse, Kulturkompetenz oder auch Mobilität.

Willkommenskultur muss ausgebaut werden

Dr. Mohammad Heidari, Leiter des Waik-Instituts und Interkultureller Coach, sprach über interkulturelle Offenheit und Qualitätsentwicklung als Wettbewerbsvorteil. Dabei ging er der Frage nach, wie interkulturelle Ausrichtung zielgerichtet gestaltet wird, so dass die sprachliche und kulturelle Vielfalt wertgeschätzt und gewinnbringend genutzt wird. „Zu den strategischen Zielen einer weltoffenen Industrienation zählen im globalen Kontext – insbesondere innerhalb der EU – die Implementierung und der Ausbau einer Willkommenskultur“, so Heidari. Dies setze interkulturelle Offenheit und die strategische Entscheidung zur interkulturellen Ausrichtung und Qualitätsentwicklung voraus.

Kulturen verschmelzen

Die anschließende Diskussion fand unter Leitung von Frau Asli Sevindim vom WDR statt. Podiumsteilnehmer waren Christian Knop, Standortpersonalleiter der Airbus Defence and Space GmbH, Cigdem Cetinkaya von der Sparkasse Ulm und Adel El Gendi, Diplom-Chemiker in der Pharmaindustrie. Sie diskutierten zusammen mit Dr. Heidari über die Willkommenskultur am Wirtschaftsstandort Ulm. Herr El Gendi ist gebürtiger Ägypter und seit 24 Jahren in Ulm. Sein Eindruck ist, dass sich die verschiedenen Kulturen im Laufe der Jahre immer mehr verschmolzen haben und es damit immer weniger Differenzen gibt. „Früher lebten die verschiedenen Kulturen nebeneinander, heute sind sie mehr und mehr füreinander da“, so El Gendi. 

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