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Wilken
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Wilken

Wilken

Die Hochschwarzwald-Card von Wilken weist eine hervorragende Winterbilanz auf. Wilken und die Hochschwarzwald Tourismus GmbH sind von der Zusammenarbeit überzeugt.

Ein Bild von der Hochschwarzwald Card können Sie sehen, wenn Sie auf das Titelbild klicken.

Zum 1. Dezember 2010 wurde mit der Hochschwarzwald Card die erste All-Inklusive-Gästekarte in einer deutschen Ferien-Region eingeführt. Für die Hochschwarzwald Tourismus GmbH hat sich die neue elektronische Gästekarte als ein zeitgemäßes und attraktives Angebot für Urlauber erwiesen. Auch für das Software-Unternehmen Wilken GmbH aus Ulm ist die Gästekarte ein Erfolg. Bis Ende Februar 2011 kurvten und surften an Rekordtagen bis zu 14.000 Skiläufer und Snowboarder an den 28 Liften des Skiverbundes Feldberg. Das waren gut 2000 mehr als an Spitzentagen in früheren Wintern. Jeder achte passierte die Liftschleusen mit der Hochschwarzwald Card von Wilken. Die Zahl der teilnehmenden Gastgeber stieg seither von 180 auf 225.

Das Konzept geht auf

„In den ersten drei Monaten wurden über 40.000 Karten ausgegeben“, berichtet Thorsten Rudolph, Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus GmbH. „Im Schnitt buchten die Gäste 4,2 Nächte, setzten die Vorteilskarte aber nur 2,1 Mal ein. Das belegt, dass es sich bei den zusätzlich gewonnenen Urlaubern keinesfalls um Schnäppchen-Jäger handelt, wie manche befürchtet haben“, so Rudolph. Auch die Sommer-Variante der Hochschwarzwald Card wird ähnlich erfolgreich sein. Davon ist Rudolph überzeugt. Er rechnet mit einem deutlichen Nachfrageplus bei Urlaubern und einem weiteren Anstieg der teilnehmenden Gastgeber.

Hochschwarzwald bietet zahlreiche Attraktionen

Im Sommer gibt die Hochschwarzwald Card zusätzlich freien Eintritt in die Freibäder und in den beliebten Steinwasen-Park. Sie erlaubt freie Fahrt mit den Ausflugs-Booten auf Titisee und Schluchsee sowie auf der Sommer-Rodelbahn am Hasenhorn. Zudem ermöglicht sie kostenfreies E-Biken und eine Spritztour mit dem Segway. Für Golfer entfällt das Greenfee auf dem Platz des Golfclub Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt.

Wie funktioniert die Gästekarte?

Die elektronische Gästekarte basiert softwaretechnisch auf der von Wilken entwickelten Allgäu-Walser-Card. Oberstaufen wurde dafür mit dem Deutschen Tourismuspreis und dem ADAC Tourismuspreis ausgezeichnet. Finanziert wird die Karte über mittlerweile 225 Gastgeber. Die Leistungspartner zahlen pauschal eine Umlage für rund 50 Attraktionen. Diese können ihre Übernachtungs-Gäste während eines mindestens zweitägigen Urlaubs kostenfrei nutzen. Die Betreiber der Einrichtungen erhalten einen Fixbetrag als Ausgleichszahlung und ein Entgelt in Abhängigkeit von der tatsächlichen Nutzung.

Erfolg für Wilken

„Die erfolgreiche Platzierung der HochschwarzwaldCard bestätigt die verstärkte Ausrichtung und Investition in unsere Kartenlösung“, bilanziert Shahin Khazanbeik, Produktmanager E-Business bei Wilken. „Moderne Tourismusregionen setzen bereits auf die führende Technologie von Wilken“, so Khazanbeik.

Über Wilken

Als Spezialist für Software-Lösungen im Bereich des Rechnungs-Wesen hat sich Wilken mit dem Branchenpaket ENER:GY in der Energie-Wirtschaft einen Namen gemacht. Seit 2009 gehört auch die Grevener Neutrasoft zur Wilken Unternehmensgruppe, die Lösung NTS.suite wird ebenfalls bundesweit von Unternehmen der Energiewirtschaft genutzt. Rund 390 Stadtwerke und andere Energieversorger in Deutschland setzen inzwischen auf die Softwarelösungen der beiden Unternehmen. Mit rund 390 Mitarbeitern ist der Ulmer Software-Hersteller Wilken der unabhängige Entwickler und Anbieter von Software für das Finanz- und Rechnungswesen, Waren- und Materialwirtschaft, sowie Controlling. Ebenfalls im Unternehmens-Verbund gehört neben der Wilken Neutrasoft GmbH in Greven seit 2007 die Wilken Entire AG, Ulm, deren Branchen-Schwerpunkt im Bereich Gesundheit und Soziales liegt.
Weitere Informationen zu Wilken finden Sie unter www.wilken.de

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