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Wie sieht die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Neu-Ulm aus?
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Ausblick

Wie sieht die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Neu-Ulm aus?

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Politik und Wirtschaft befinden sich im Dialog. Foto: IHK Schwaben.
Von Ellen Köhler

Katrin Albsteiger und Torsten Freudenberger informierten sich bei ihrem gemeinsamen Besuch der neuen Räumlichkeiten der IHK Schwaben in Neu-Ulm über die aktuellen Themen der regionalen Wirtschaft. Was die einzelnen Vertreter der IHK Schwaben und des Landkreises Ulm über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Neu-Ulm zu sagen hatten.

Gerd Stiefel, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Neu-Ulm und Oliver Stipar, IHK-Regionalgeschäftsführer für Westschwaben, begrüßten die Spitzenvertreter der Stadt und des Landkreises Neu-Ulm gemeinsam mit Karin Bräuer vom IHK-Beratungszentrum Recht und Betriebswirtschaft, Peter Stöferle, IHK-Geschäftsfeldleiter Mobilität und Stadtentwicklung, sowie Dietmar Jäger von der IHK-Akademie Schwaben im Haus der Wirtschaft.


 IHK erweitert Dienstleistungsangebot vor Ort
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Stipar stellte zu Beginn die inhaltlichen Schwerpunkte des neuen IHK-Standortes im Haus der Wirtschaft auf dem Wiley-Areal Süd vor. „Neben den Beratungs- und Dienstleistungsangeboten der IHK-Regionalgeschäftsstelle insbesondere in den Bereichen Außenwirtschaft, Aus- und Weiterbildung und Unternehmensanfragen steht vor allem das Thema Logistik am Standort Neu-Ulm im Fokus“, sagt der IHK-Regionalgeschäftsführer. Einmalig ist die bundeslandübergreifende Kooperation der IHK Schwaben und der IHK Ulm. Das Kooperationszentrum Verkehr und Logistik (KVL) im Haus der Wirtschaft bietet den Mitgliedsunternehmen beider Industrie- und Handelskammern ein breites Dienstleistungsangebot im Bereich Logistik - von der Beratung über die Schulungen bis hin zu Prüfungen und Zertifikaten an.


 Gründungen entwickeln sich positiv
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Karin Bräuer informierte über die erfreuliche Entwicklung der Unternehmensgründungen in der Region. Gründungsberatung und weitere Dienstleistungen des Beratungszentrums Recht und Betriebswirtschaft sind ebenfalls ein neuer Service der IHK Schwaben direkt vor Ort. Stiefel  sagt dazu: „Die Corona-Krise hat sich erfreulicherweise nicht schädlich auf die Unternehmensgründungen ausgewirkt. Das Ziel der IHK Schwaben ist es, durch praktische Informationen und fachkundige Beratung möglichst viele Gründungen am Markt zu etablieren.“


 Gemeinsam für die neue Bahntrasse Ulm-Augsburg
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IHK-Verkehrsexperte Peter Stöferle betonte anschließend die enorme Bedeutung der neuen Bahntrasse Ulm-Augsburg nicht nur für die Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm, sondern für ganz Bayerisch-Schwaben. Beide Seiten verständigten sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit, um dieses Jahrhundertprojekt zusammen voranzubringen.


 Politik und Wirtschaft im Dialog

Gerd Stiefel hob zum Schluss die Bedeutung einer konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik gerade in heraufordernden Zeiten wie diesen hervor. Er dankte Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Landrat Thorsten Freudenberger für den Besuch im Haus der Wirtschaft und dem damit gezeigten Interesse an den Themen der Unternehmen aus Produktion, Handel und Dienstleistungen. Nach einhelliger Meinung soll der Dialog möglichst bald wiederholt werden.

 

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