Digitale Karten

VR-Bank Neu-Ulm startete kontaktloses Bezahlen per Handy

Symbolbild: Bezahlen mit Smartphone. Foto: VR-Bank
Ab sofort können Mitglieder und Kunden der VR-Bank Neu-Ulm mit ihrem Handy an der Kasse zahlen. Die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben die girocard sowie die Kreditkarten Mastercard und Visa-Karte in ihre VR-Banking App digital eingebunden.

Um seine Einkäufe an der Kasse zu bezahlen, kann nun auch das Smartphone verwendet werden. Die VR-Bank Neu-Ulm hat ebenfalls auf diese Technologie umgestellt. „Die Nutzung des Smartphones gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Wir freuen uns, unseren Mitgliedern und Kunden das Bezahlen nun auch über dieses Medium zu ermöglichen und erweitern damit unser Angebot an Bezahlmöglichkeiten um eine weitere innovative Lösung“, erklärt Vorstand Steffen Fromm.

Bis 25 Euro ohne PIN

Zum Bezahlen wird das Smartphone an das Terminal an der Kasse gehalten. Kunden müssen zunächst die Funktion in der VR-Banking App aktivieren. Beträge unter 25 Euro können auch mobil ohne PIN oder Unterschrift bezahlt werden; ab 25 Euro ist die Zahlung in der Regel per PIN zu legitimieren. Häufig wird die Möglichkeit also für kleine Einkäufe genutzt.

VR-Bank: Sicherheitsstandards sind gewährt

Die digitalen Karten erfüllen dieselben Sicherheitsstandards wie von der girocard oder Kreditkarte gewohnt, heißt es seitens der Bank. Die digitale Bankkarte wird in einem geschlossenen Server im Bankenumfeld hinterlegt. Wie auch bei den physischen kontaktlosen Bankkarten der Genossenschaftsbanken werden im Smartphone keine persönlichen Daten gespeichert.

Terminals bereits weit verbreitet

Da dieselben Bezahlterminals genutzt werden, die schon das kontaktlose Bezahlen mit der Bankkarte ermöglichen, ist die Verbreitung bereits sehr hoch. Das sogenannte „Mobile-Payment“ ist an jedem zweiten der rund 800.000 Bezahlterminals im deutschen Handel möglich. Auf Basis des weltweiten Standards der Near Field Communication (NFC) tauschen Terminal und Smartphone die Transaktionsdaten zum Bezahlen aus.

Apple schaltet Funktion nicht frei

Aktuell ist das mobile Bezahlen bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken nur bei volljährigen Mitgliedern und Kunden möglich, sowie ausschließlich über Android-Smartphones (Version 4.4) mit NFC-Funktion. Anfang August kündigte Apple an, bis Jahresende mit dem eigenen Bezahldienst Apple Pay in Deutschland starten zu wollen. Ob der Smartphone-Hersteller aus den USA auch Drittanbietern wie Banken die technischen Voraussetzungen für die Nutzung digitaler Karten ermöglicht oder eventuell Kooperationen eingeht, ist derzeit offen. Apple-Nutzern bietet die VR-Bank Neu-Ulm eine Alternative: Watch2Pay. Mitglieder und Kunden können mit einer hochwertigen Uhr kontaktlos bezahlen.

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Um seine Einkäufe an der Kasse zu bezahlen, kann nun auch das Smartphone verwendet werden. Die VR-Bank Neu-Ulm hat ebenfalls auf diese Technologie umgestellt. „Die Nutzung des Smartphones gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Wir freuen uns, unseren Mitgliedern und Kunden das Bezahlen nun auch über dieses Medium zu ermöglichen und erweitern damit unser Angebot an Bezahlmöglichkeiten um eine weitere innovative Lösung“, erklärt Vorstand Steffen Fromm.

Bis 25 Euro ohne PIN

Zum Bezahlen wird das Smartphone an das Terminal an der Kasse gehalten. Kunden müssen zunächst die Funktion in der VR-Banking App aktivieren. Beträge unter 25 Euro können auch mobil ohne PIN oder Unterschrift bezahlt werden; ab 25 Euro ist die Zahlung in der Regel per PIN zu legitimieren. Häufig wird die Möglichkeit also für kleine Einkäufe genutzt.

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